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    <title>BildungsBlog</title>
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    <description>Community-Weblog rund um Bildung, Lernen und Lehren.</description>
    <dc:date>2009-11-23T20:57:22Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6057178/">
    <title>P&amp;auml;dagogen blicken &amp;uuml;ber den Zaun</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6057178/</link>
    <description>In Sachen Reformp&amp;auml;dagogik spielt die Universit&amp;auml;t Siegen in der ersten Liga. Der Erziehungswissenschafler Prof. Dr. Hans Br&amp;uuml;gelmann ist Sprecher des bundesweiten Schulverbundes &amp;#8222;Blick &amp;uuml;ber den Zaun&amp;#8221;. Die gleichnamige Arbeitsstelle auf dem Adolf-Reichwein-Campus leitet sein Mitarbeiter Axel Backhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Blick &amp;uuml;ber den Zaun&amp;#8221; &amp;#8211; so nannten innovative Schulen vor 20 Jahren ein neues Projekt. Sie bildeten ein stetig wachsendes Netzwerk, dessen Mitglieder sich p&amp;auml;dagogischen Standards f&amp;uuml;r eine &amp;#8222;gute&amp;#8221; Schule verschrieben haben. Inzwischen geh&amp;ouml;ren rund 100 Schulen aller Formen und Stufen zum Verbund &amp;#8211; darunter viele in Fachkreisen f&amp;uuml;r ihre moderne P&amp;auml;dagogik ber&amp;uuml;hmte Einrichtungen. Sie bilden insgesamt zw&amp;ouml;lf Arbeitskreise, in denen jede Mitgliedsinstitution zwei Vertreter hat. Und sie unterziehen sich einem Evaluierungsprozess (=Begutachtung, Bewertung) mit hohen Anspr&amp;uuml;chen.&lt;br /&gt;
Alternative zu &amp;#8222;Schulinspektionen&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grunds&amp;auml;tzlich wollen sie eine Alternative zu den ministeriell verordneten, von den Kollegien eher gef&amp;uuml;rchteten &amp;#8222;Schulinspektionen&amp;#8221; sein. Diese w&amp;uuml;rden &amp;#8222;Bildung auf beobachtbare Kennwerte reduzieren und in Zahlen k&amp;uuml;rzen&amp;#8221;, meinen die beiden Wissenschaftler. &amp;#8222;Blick &amp;uuml;ber den Zaun&amp;#8221; betont den sozialen Aspekt: Es kommen keine Kontrolleure, sondern &amp;#8222;kritische Freunde&amp;#8221;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Jede Schule kann besser werden&amp;#8221;, ist Prof. Br&amp;uuml;gelmann &amp;uuml;berzeugt. Wie &amp;#8211; das verraten zum Beispiel die &amp;#8222;Vier Grund &amp;uuml;berzeugungen&amp;#8221; des Verbundes. Nummer eins der Standards: &amp;#8222;Den Einzelnen gerecht werden &amp;#8211; individuelle F&amp;ouml;rderung und Herausforderung&amp;#8221;.&lt;br /&gt;
Reformen von unten nach oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig genommen wird auch &amp;#8222;das andere Lernen &amp;#8211; erziehender Unterricht, Wissensvermittlung, Bildung&amp;#8221;. Dazu geh&amp;ouml;ren die &amp;#8222;Demokratische Schule&amp;#8221;, die nicht von oben nach unten bestimmt wird sowie die Schule, die sich selbst als lernende Institution begreift, die Reformen von innen und unten anstrebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktisch funktioniert der Verbund, der inzwischen von Siegen aus koordiniert wird, so: Zwei P&amp;auml;dagogen einer Schule aus einem der Arbeitskreise besuchen zwei bis drei Tage lang eine andere. Sie beobachten den Unterricht, sprechen mit den Kollegen &amp;#8211; und machen sich anhand ihrer Standards ein Bild. Hans Br&amp;uuml;gelmann: &amp;#8222;Die Kollegen kommen aus verschiedenen Schulformen &amp;#8211; einer aus der Hauptschule, einer aus dem Gymnasium, zum Beispiel. Jeder sieht etwas Besonderes,&amp;#8221; Auf dieser Basis geben die Gastlehrer konstruktive Tipps. Wichtig ist aber auch, dass die G&amp;auml;ste wiederum Ideen mit in ihre eigene Schule nehmen k&amp;ouml;nnen. Die P&amp;auml;dagogen besuchen sich &amp;uuml;brigens gegenseitig, meistens auf eigene Kosten. Prof. Br&amp;uuml;gelmann: &amp;#8222;Das ist ein Zeichen, wie wichtig den Beteiligten die Zusammenarbeit ist.&amp;#8221; Diese wird von Siegen aus koordiniert &amp;#8211; Axel Backhaus organisiert zum Beispiel eine Bundestagung der Vertreter aller Arbeitskreise in Bensberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siegener Erziehungswissenschaftler funktionieren aber nicht nur als eine Art Gesch&amp;auml;ftsstelle des Verbundes. &amp;#8222;Wir haben auch einen Forschungsauftrag&amp;#8221;, sagt Axel Backhaus. So begleiten Prof. Br&amp;uuml;gelmann und Axel Backhaus Besuche von Gastlehrern an Schulen und helfen dabei, den Evaluierungsprozess wissenschaftlich zu untermauern. Au&amp;szlig;erdem will die Arbeitsstelle das Wissen des Verbundes &amp;#8222;Blick &amp;uuml;ber den Zaun&amp;#8221; systematisieren und das Projekt dauerhaft etablieren. Selbstverst&amp;auml;ndlich wirbt die Siegener Arbeitsstelle auch um neue Mitglieder f&amp;uuml;r das reformp&amp;auml;dagogische Projekt: &amp;#8222;In drei Jahren sollen es 150 Schulen sein.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
Seminare und Praktika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zukunft bringen vielleicht die Studierenden die Ideen des Verbundes in die Schulen der Region. Gemeinsam bieten Prof. Br&amp;uuml;gelmann und Axel Backhaus entsprechende Seminare an. Die k&amp;uuml;nftigen Lehrerinnen und Lehrer stellen in ihren Arbeiten jeweils eine Schule des Verbunds vor. Und sie k&amp;ouml;nnen sogar ihre Praktika dort absolvieren. &amp;#8222;Allerdings sind die meisten sehr weit weg&amp;#8221;, bedauert Br&amp;uuml;gelmann. Denn: Bis heute blickt keine einzige Schule aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein &amp;#8222;&amp;uuml;ber den Zaun&amp;#8221;.&lt;br /&gt;
HINTERGRUND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Mitgliedsschulen des Verbundes &amp;#8222;Blick &amp;uuml;ber den Zaun&amp;#8221; schneiden beim Deutschen Schulpreis ungleich besser ab als die &amp;uuml;brigen Schulen Deutschlands. Sie wurden um ein Vielfaches h&amp;auml;ufiger nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Zu den bekanntesten Mitgliedern geh&amp;ouml;ren die Laborschule Bielefeld und die Helene-Lange-Schule Wiesbaden.Die regional n&amp;auml;chst gelegene Schule ist die Sophie Scholl-Schule Gie&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Gef&amp;ouml;rdert wird die Arbeitsstelle &amp;#8222;Blick &amp;uuml;ber den Zaun&amp;#8221; von der Robert-Bosch-Stiftung Stuttgart sowie von der Montag-Stiftung &amp;#8222;Jugend und Gesellschaft&amp;#8221; Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Schulen, die Mitglied werden m&amp;ouml;chten, k&amp;ouml;nnen sich &amp;uuml;ber die Arbeitsstelle Siegen bewerben. Sie brauchen einen Konferenzbeschluss, dass die Standards des Verbundes als wichtige Leitlinie f&amp;uuml;r die k&amp;uuml;nftige Weiterentwicklung der Schule &amp;uuml;bernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Au&amp;szlig;erdem sollten sie einen B&amp;uuml;rgen haben &amp;#8211; etwa eine beteiligte Schule, die die Bewerbung pr&amp;uuml;ft und nat&amp;uuml;rlich bef&amp;uuml;rwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos: Arbeitsstelle Schulverbund Blick &amp;uuml;ber den Zaun 0271/7404716 und im Internet: www.blickueberdenzaun.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/44-paedagogik/102-paedagogen-blicken-ueber-den-zaun&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/blog/44-paedagogik/102-paedagogen-blicken-ueber-den-zaun&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Pädagogik</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-23T20:57:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6057177/">
    <title>Uni Freiburg: 600 Studenten mehr als im vergangenen Jahr</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6057177/</link>
    <description>Abgezeichnet hat es sich schon zu Beginn der Einschreibung, aber jetzt ist es amtlich: Im Vergleich zum vergangenen Wintersemester hat sich die Zahl der Studierenden von insgesamt 21.022 auf 21.622 erh&amp;ouml;ht. Das ist ein Zuwachs um 2,9 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgezeichnet hat es sich schon zu Beginn der Einschreibungsphase, aber erst jetzt ist es amtlich: Im Vergleich zum Wintersemester 2008/2009 hat sich die Zahl der Studierenden in diesem Wintersemester von 21 022 auf 21 622 erh&amp;ouml;ht. Der Einbruch aus dem Jahr 2007, als die Universit&amp;auml;t einen R&amp;uuml;ckgang von mehr als 1000 Studierenden zu verschmerzen hatte, ist &amp;uuml;berwunden &amp;#8211; das Plus von 600 Studierenden entspricht einem Zuwachs von 2,9 Prozent. Ein noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Wachstum hat die P&amp;auml;dagogische Hochschule zu verzeichnen, an ihr sind aktuell 7,2 Prozent (plus 319 Studierende) mehr eingeschrieben als im vergangenen Wintersemester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Gesamtzahl von 21622 Unistudierenden bringen sich die Erstsemester mit einer mehr als 20-prozentigen Steigerung im Vergleich zum vergangenen Studienjahr in die Statistik ein. Die Universit&amp;auml;t hat dieses Semester zusammen mit den Neuimmatrikulierten (gemeint sind Hochschulwechsler) 4 924 Studienanf&amp;auml;ngerinnen und -anf&amp;auml;nger immatrikuliert. Das ist ein Zuwachs von 780 Anf&amp;auml;ngern gegen&amp;uuml;ber 2008/2009. Auch in diesem Semester hat sich an der Uni der Anteil der Studentinnen im Vergleich zum Vorjahr wieder erh&amp;ouml;ht, und zwar von 11 171 auf 11 437 Studentinnen. Dennoch ist der Anteil der Studentinnen an der gesamten Studierendenschaft minimal gesunken, von 53,1 auf 52,9 Prozent. Der Anteil der ausl&amp;auml;ndischen Studierenden liegt bei 16 Prozent, das sind 3 457 Studierende und nahezu gleich viele wie im vergangenen Winter. Davon kommen die meisten aus den L&amp;auml;ndern China (370), Luxemburg (190), Bulgarien (184), USA (177), T&amp;uuml;rkei (143) und Russland (142).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Katholischen Fachhochschule studieren momentan zehn Studierende mehr (1410) als vor einem Jahr. An der Evangelischen Hochschule ist die Zahl der Studierenden deshalb leicht zur&amp;uuml;ckgegangen, weil alte Diplomstudieng&amp;auml;ngen auslaufen und neue Studieng&amp;auml;nge &amp;#8211; vor allem der Studiengang P&amp;auml;dagogik der Fr&amp;uuml;hen Kindheit, der in den n&amp;auml;chsten Jahren auf mehr als 800 Studierenden ausgebaut werden soll &amp;#8211; in den n&amp;auml;chsten Jahren erst noch ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/44-paedagogik/105-uni-freiburg-600-studenten-mehr-als-im-vergangenen-jahr&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/blog/44-paedagogik/105-uni-freiburg-600-studenten-mehr-als-im-vergangenen-jahr&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-23T20:56:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6057152/">
    <title>Freie Bildung - Warum wir den Erwerb von Wissen nicht &amp;ouml;konomisieren d&amp;uuml;rfen</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6057152/</link>
    <description>Die Bew&amp;auml;ltigung gro&amp;szlig;er gesellschaftlicher Herausforderungen ist abh&amp;auml;ngig von der Entwicklung von Ideen, die es der Gesellschaft erm&amp;ouml;glichen, sich an ver&amp;auml;nderte Lebensbedingungen anzupassen.&lt;br /&gt;
Dies wiederum bedeutet jedoch nicht, dass eine Gesellschaftsform scheitert, weil es ihr an Ideen mangelt. Sie scheitert, weil &amp;uuml;berlebenswichtige neue Ideen &amp;amp; Konzepte nicht geh&amp;ouml;rt werden und n&amp;ouml;tige Anpassungen nicht oder nicht rechtzeitig vollzogen werden.&lt;br /&gt;
In Zeiten der Finanzkrise, des Klimawandels und dem absehbaren Mangel an grundlegenden Ressourcen nehmen Ideen zur Abwendung derartiger Gefahren genau diese zentrale Rolle ein.&lt;br /&gt;
Auch in diesen Bereichen fehlt es nicht an Konzepten, wie wir diesen Bedrohungen entgegensteuern k&amp;ouml;nnen. Doch scheint die Ignoranz der  meist westlichen  Gesellschaften vor der Umsetzung dieser Konzepte eine kaum &amp;uuml;berwindbare H&amp;uuml;rde zu sein.&lt;br /&gt;
Der Erhalt heutiger Lebensstandards steht mit einer solchen Einstellung zunehmend in Frage.&lt;br /&gt;
Die Schnelllebigkeit und hohe Dynamik der heutigen Gesellschaft, die immer mehr Bereiche unseres Lebens vereinnahmt, ersetzt dabei nachhaltige und ausgewogene Ma&amp;szlig;nahmen zunehmend durch kurzfristiges Handeln:&lt;br /&gt;
Bei den Banken liegt der Fokus auf der gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;glichen Rendite des n&amp;auml;chsten Quartals.&lt;br /&gt;
Die Politik k&amp;uuml;mmert sich lieber um Beliebtheitswerte, als um anstehende gesellschaftliche Probleme und selbst der FC Bayern stellt kurzfristiges Handeln auf ganz oben auf seine Agenda, was am Trainerverschlei&amp;szlig; der letzten Jahre eindeutig zu erkennen ist.&lt;br /&gt;
Doch zur&amp;uuml;ck zur Politik. Ihre eigentliche Aufgabe sollte es sein, einen Rahmen f&amp;uuml;r eine  Gesellschaft zu bieten.&lt;br /&gt;
Dass dieser Rahmen Einschr&amp;auml;nkungen und gewisse Zw&amp;auml;nge beinhalten muss, hat nat&amp;uuml;rlich seinen Sinn.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig muss aber das Miteinander so gestaltet sein, dass Freir&amp;auml;ume f&amp;uuml;r den Einzelnen erm&amp;ouml;glicht werden, aus denen wiederum kreative Ideen entstehen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Nur so kann der Grundstein daf&amp;uuml;r gelegt werden, die gro&amp;szlig;en Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich zu meistern.&lt;br /&gt;
Doch wo sonst sollen sich neue Ideen entwickeln, wenn nicht im jungen Teil der Gesellschaft?&lt;br /&gt;
Wann sonst sollen Menschen diesen Freiraum erhalten, wenn nicht in der Zeit, in der sie das erste Mal auf sich allein gestellt in die Welt bzw. das Studium entlassen werden?&lt;br /&gt;
Da die Antriebsfeder der Politik aber Beliebtheitswerte und Machterhalt sind und nicht das Erm&amp;ouml;glichen von Freir&amp;auml;umen, hat sich die Politik nicht nur zu kurzfristigem, sondern auch zu unverantwortlichem Handeln verleiten lassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was f&amp;auml;llt nun aber Politikern ein, die auf das urpl&amp;ouml;tzlich auftauchende Problem beschr&amp;auml;nkter Finanzmittel sto&amp;szlig;en? &lt;br /&gt;
Genau. Sie benutzen die altbew&amp;auml;hrte Technik des kurzfristigen Handelns und st&amp;uuml;rzen sich ohne Analyse etwaiger Konsequenzen auf den Sektor Bildung.&lt;br /&gt;
Da dieser Sektor bis vor einiger Zeit noch relativ unangetastet war, taten sich hier nat&amp;uuml;rlich Handlungsoptionen auf, die zu folgenden konkreten Ma&amp;szlig;nahmen gef&amp;uuml;hrt haben:&lt;br /&gt;
1.	Die Verschulung des Studiums, die es der Politik erm&amp;ouml;glicht, der Wirtschaft mit h&amp;ouml;chstm&amp;ouml;glicher Effektivit&amp;auml;t und Rendite neues Humankapital zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen.&lt;br /&gt;
2.	Die Einf&amp;uuml;hrung der Regelstudienzeit von 6 Semestern, die bewirkt, dass Studierende so schnell wie m&amp;ouml;glich durch ihr Studium geschleust werden, um die Staatskasse vor unn&amp;ouml;tigem Ballast zu befreien.&lt;br /&gt;
3.	Die Einf&amp;uuml;hrung der als Qualit&amp;auml;tsverbesserung getarnten Sparma&amp;szlig;nahme Studiengeb&amp;uuml;hren.&lt;br /&gt;
Der Politik ist damit das &amp;auml;u&amp;szlig;erst seltene Kunstst&amp;uuml;ck gelungen, gleich drei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Eine Leistung, die jedes kurzfristig denkende und aktionistisch handelnde Politikerhirn der Welt zu einer massiven Aussch&amp;uuml;ttung an Gl&amp;uuml;ckshormonen veranlassen w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
Eine Verschulung sowie die zu kurze Regelstudienzeit haben f&amp;uuml;r einen gewissen Teil der Studenten nat&amp;uuml;rlich Vorteile. Und zwar genau f&amp;uuml;r diejenigen, die diesen Abschnitt in k&amp;uuml;rzest m&amp;ouml;glicher Zeit hinter sich haben wollen und ohnehin kein universelles Studium anstreben.&lt;br /&gt;
Allerdings sollte dieses Argument kein Grund daf&amp;uuml;r sein, alle Studenten in ein zu pressen, welches nur lauter Bachelor der Fachidiotie hervorbringt.&lt;br /&gt;
Wendet man seinen Blick auf die Studiengeb&amp;uuml;hren, so sind diese in Anbetracht der immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;er werdenden sozialen Schere unserer Gesellschaft ein Schnitt ins eigene Fleisch.&lt;br /&gt;
Man muss jungen Menschen die M&amp;ouml;glichkeit geben, ihre eigenen Gedanken entwickeln zu k&amp;ouml;nnen. Doch dazu geh&amp;ouml;rt nicht nur, nach dem t&amp;auml;glichen Lernen ein paar Stunden Zeit f&amp;uuml;r sich und andere zu haben.&lt;br /&gt;
Vielmehr ist es wichtig, dass diese Stunden, auch wenn sie weniger werden, m&amp;ouml;glichst frei sein m&amp;uuml;ssen von Sorgen, die sich um die Finanzierung des Studiums und die Bew&amp;auml;ltigung des Lernstoffs drehen.&lt;br /&gt;
Unser jetziges Bildungssystem hat nicht mehr zum Ziel, kritisch denkende Individuen hervorzubringen. Es will vielmehr Gesch&amp;ouml;pfe produzieren, die auf Effizienz gepolt die optimale Rendite liefern. &lt;br /&gt;
Menschen, die in dieses System erfolgreich integriert werden, kennen dann aber auch nichts anderes als kritiklos den Stoff reinzuw&amp;uuml;rgen, den man ihnen vorsetzt.&lt;br /&gt;
Vor einiger Zeit benutzte daf&amp;uuml;r eine Studentin im Radio der Ausdruck &amp;#8222;Bulimie-Lernen&amp;#8220; zu Wort. Ich kann dabei nur f&amp;uuml;r mich sprechen, aber f&amp;uuml;r manche Vorlesungen meines Studiums passte diese Aussage wie die Faust aufs Auge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie schaffen die meisten Studierenden auch trotz dieses missratenen Systems ihr Studium.&lt;br /&gt;
Doch die Allgemeinbildung bleibt dabei zunehmend auf der Strecke.&lt;br /&gt;
Ein gewisser Grad an Allgemeinbildung erm&amp;ouml;glicht aber erst das Erkennen gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer gesellschaftlicher Zusammenh&amp;auml;nge. &lt;br /&gt;
Wie aber soll ein Absolvent tiefer in solche Zusammenh&amp;auml;nge eintauchen k&amp;ouml;nnen, wenn er nur mit besagtem Bachelor of Fachidiotie ausgestattet ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage wird in Politik und Medien oft das Schlagwort Nachhaltigkeit benutzt.&lt;br /&gt;
Gerade bei den Entscheidungstr&amp;auml;gern, die Nachhaltigkeit in Tatsachen umsetzen sollten, scheinen den Begriff allerdings ein wenig missverstanden zu haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Sozialer Nachhaltigkeit zum Beispiel versteht man dabei die Entwicklung, die die Partizipation aller Mitglieder einer Gesellschaft erm&amp;ouml;glicht.&lt;br /&gt;
Die Verschulung, Regelstudienzeit sowie Studiengeb&amp;uuml;hren f&amp;uuml;hren dabei aber weniger zu Nachhaltigkeit, sondern vielmehr zur nachhaltigen sozialen Ungleichheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Kommentar w&amp;uuml;rde ich auch gerne zu manchen Aussagen der RCDS geben, die sie der &amp;Ouml;ffentlichkeit in den letzten Tagen zukommen lie&amp;szlig;. &lt;br /&gt;
Darin wirft sie den streikenden Studenten vor, sie w&amp;auml;ren M&amp;ouml;chtegern-68er und so etwas wie Asoziale, die die ernsthaften Studenten vom Lernen abhalten.&lt;br /&gt;
Damit wollen sie nat&amp;uuml;rlich zwischen den Zeilen ausdr&amp;uuml;cken, dass wir keine ernsthaften Studenten sind, die sich keine R&amp;uuml;cksicht auf andere nehmen.&lt;br /&gt;
Genau genommen ist es aber die RCDS, die eine Klientelpolitik betreibt und ihrerseits das Entstehen von gesellschaftlicher Selbsterneuerung verhindern will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der paradoxeste Vorwurf allerdings ist der, die Streikenden w&amp;uuml;rden einen sinnvollen Dialog verhindern.&lt;br /&gt;
Vielmehr zeigen Aussagen dieser Art doch nur, dass eben diese Kritiker gar nicht selbst zu sinnvollem Dialog f&amp;auml;hig sind,&lt;br /&gt;
Stattdessen &amp;uuml;ben sie sich in populistischer Meinungsmache und verhindern jegliches Aufeinanderzugehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt der Vorwurf, die Forderungen der Streikenden seien konzeptlos bis unverst&amp;auml;ndlich ist doch nur typischer Politik-Jargon, in dem die jeweilige Partei der anderen vorwirft, sie w&amp;auml;re nicht f&amp;auml;hig, sinnvolle Argumente vorzubringen.&lt;br /&gt;
Ich zumindest finde, die Aussage: &amp;#8222;Schafft die Studiengeb&amp;uuml;hren ab!&amp;#8220; ist ein klar verst&amp;auml;ndlicher deutscher Satz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik will doch mit ihrer grundlegenden Diskussionsverweigerung hinsichtlich Studiengeb&amp;uuml;hren doch nur erreichen, dass wir nicht nur als realit&amp;auml;tsfern abgetan, sondern m&amp;ouml;glichst von der &amp;Ouml;ffentlichkeit erst gar nicht als ernstzunehmend wahrgenommen werden sollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich nennt man die Streikenden auch nur konzeptlos, weil wir nicht, wie die Politik selbst, innerhalb k&amp;uuml;rzester Zeit in sinnlosen Aktionismus verfallen und dann Konzepte vorlegen, die nicht einen Funken Realit&amp;auml;tsgehalt besitzen.&lt;br /&gt;
Ich f&amp;uuml;r meinen Teil kann mir nicht vorstellen, dass die Entscheidungstr&amp;auml;ger in Sachen Studiengeb&amp;uuml;hren zu einem grundlegenden Umdenken zu bewegen sind.&lt;br /&gt;
Dazu m&amp;uuml;ssten sie n&amp;auml;mlich ihr Weltbild &amp;auml;ndern, was gleichzeitig aber einen Gesichtsverlust bedeuten w&amp;uuml;rde, den sie sich nie erlauben w&amp;uuml;rden!&lt;br /&gt;
Solange sich die regierende Elite weiter abschottet und eigene Nachfolger (Holmeier) produziert, die mindestens genauso unf&amp;auml;hig zu nachhaltigem und kritischen Denken und zivilisierter Diskussion sind, verhindert man nicht nur, dass Streikende wie wir geh&amp;ouml;rt werden.&lt;br /&gt;
Man verhindert mit dieser Undurchl&amp;auml;ssigkeit und Intransparenz auch, dass sich eine Demokratie erneuern kann.&lt;br /&gt;
Doch wie sonst soll sie sich noch von Innen reformieren, wenn die M&amp;ouml;glichkeit der Partizipation immer schwieriger wird?&lt;br /&gt;
Deswegen reicht es meiner Meinung nach auch nicht, den Protest so zu organisieren, als w&amp;uuml;rde es hier nur um die Probleme von uns Studenten gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht hier um die Probleme einer Gesellschaft, deren wichtigste Ressource schon immer die Bildung war und auch immer sein wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung soll ja nicht nur denen zu Gute kommen, die sich das Wissen aneignen, sondern auch der Allgemeinheit.&lt;br /&gt;
Wissen und Verstehen sind die zentralen Elemente f&amp;uuml;r eine &amp;uuml;berlebensf&amp;auml;hige Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Wenn es also einen Grundsatz geben muss, dann den, dass Bildung nie abh&amp;auml;ngig sein darf von einem Staat, der durch sein Handeln der Gesellschaft das Fundament entzieht.&lt;br /&gt;
Nicht umsonst existiert im Grundgesetz unter Artikel 5 der Absatz 3, wonach Wissenschaft, Forschung und Lehre frei sind!&lt;br /&gt;
Aber so wenig, wie die Politik diesen Teil des Grundgesetzes ernst nimmt, so wenig ernst nimmt sie auch die Streikenden!</description>
    <dc:creator>westand</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-23T20:34:51Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6056775/">
    <title>Sprachurlaub Englisch in Spanien</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6056775/</link>
    <description>Willkommen im Traumurlaubsort f&amp;uuml;r junge Unternehmungslustige und Sonnenanbeter! Der &lt;a href=&quot;http://www.offaehrte.de/schuelersprachreisen/playa.html&quot;&gt;Sprachurlaub Englisch&lt;/a&gt; im spanischen Playa de Aro bedeutet vor allem eins: jede Menge Spa&amp;szlig;! Unter dem Sonnensegel Sprachunterricht und danach ab an den Strand oder Shoppen auf der Promenade mit viele kleinen Boutiquen und zahlreichen Sch&amp;auml;tzen, die mit nach Hause genommen werden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt an der spanischen Mittelmeerk&amp;uuml;stehat man bis zu 11 Sonnenstunden und angenehme Temperaturen zwischen 26&amp;deg; und 32&amp;deg; C. Das sind perfekte Voraussetzungen f&amp;uuml;r einen Sommerurlaub, den man nie vergessen wird. Egal ob Entspannung pur am Strand oder Sport und Sightseeing, hier gibt es f&amp;uuml;r jeden etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spracheinheiten sind &amp;uuml;ber den ganzen Tag verteilt: Vormittags findet der Unterricht statt. Allerdings nicht immer in einem Raum, sondern manchmal auch unter dem Sonnensegel. Hier werden die Grundlagen gelegt, die dann in den Best-Practice-Einheiten wiederholt werden. Nachmittags haben die Sprachteamer jede Menge &amp;Uuml;bungen parat &amp;#8211; egal ob Tabu auf Englisch oder ein englischer Shoppingausflug, diese Lektionen machen jede Menge Spa&amp;szlig; und schaffen einen lockeren Umgang mit der Sprache. Unter der strahlenden Sonne lernt es sich auch gleich viel angenehmer. Nach dem abwechslungsreichen Abendb&amp;uuml;ffet gibt es dann noch eine kleine Vokabelstunde, damit abends am Pool die Unterhaltung auch problemlos klappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hotel bietet eine Rund-um-Verpflegung mit Brunch, einem tollen Mittagsessen, Abends dann ein gro&amp;szlig;es Salatb&amp;uuml;ffet und noch zwei weitere Gericht zum w&amp;auml;hlen. Den ganzen Tag stehen dazu erfrischende Getr&amp;auml;nke, wie Wasser, S&amp;auml;fte und verschiedene Limo&amp;#8217;s, zur Verf&amp;uuml;gung. Es ist also f&amp;uuml;r alle Bed&amp;uuml;rfnisse gesorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben all dem gibt es nat&amp;uuml;rlich ein vielf&amp;auml;ltiges Freizeitprogramm mit Strandanimation, verschiedenen Party&amp;#8217;s, Workshops und anderen Events. Ausfl&amp;uuml;ge d&amp;uuml;rfen nat&amp;uuml;rlich auch nicht fehlen: ein Ausflug nach Barcelona ist automatisch mit dabei und zus&amp;auml;tzlich kann man den Hochseilgarten &amp;#8220;Parc Aventura&amp;#8221;, das &amp;#8220;Aquadiver&amp;#8221; oder viele andere Erlebnisse buchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das volle Rund-um-Programm f&amp;uuml;r alle, die Sonne, Strand, Sprache und Spa&amp;szlig; mit einander verbinden und unvergessliche Sommerferien erleben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen gibt es bei &lt;a href=&quot;http://www.offaehrte.de&quot;&gt;OFF&amp;Auml;HRTE Sprachreisen.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Offaehrte</dc:creator>
    <dc:subject>Sprachreisen</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-23T16:07:58Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6056720/">
    <title>Aktionstour in Sachen Bildung</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6056720/</link>
    <description>Mit einer gro&amp;szlig;angelegten Aktionstour will das Bundesministerium f&amp;uuml;r Bildung und Forschung die &amp;ouml;ffentliche Wahrnehmung f&amp;uuml;r die Bildungspr&amp;auml;mie aufbessern. Ein entsprechendes Infomobil wird dazu am 26. November, zwischen 11 und 14 Uhr, auch vor dem PEP-Center in Torgau Station machen. Besonders Menschen mit niedrigen Qualifikationen, die insgesamt gesehen zu wenig Weiterbildungsangebote wahrnehmen, sollen durch finanzielle Anreize motiviert werden, mittels individueller beruflicher Weiterbildung Vorsorge f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Besch&amp;auml;ftigungsbiografie zu treffen. Das Modell besteht aus drei Komponenten, die sich an unterschiedliche Zielgruppen wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/96-aktionstour-in-sachen-bildung&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/96-aktionstour-in-sachen-bildung&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-23T15:40:14Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6056717/">
    <title>Schutzschirm f&amp;uuml;r die Menschen oder wenn die Leuchtt&amp;uuml;rme erl&amp;ouml;schen...</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6056717/</link>
    <description>Wir fordern einen Schutzschirm f&amp;uuml;r die Menschen statt f&amp;uuml;r die Banken so hie&amp;szlig; es im Bundestagswahlkampf der Partei die Linke. Anscheinend wurde selbst dieser linke &amp;#8222;Schutzschirm&amp;#8220;von den eigenen Mitgliedern dieses Menschenverarschungs-vereines nicht aufgespannt sondern ganz schnell wieder zusammengeklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links wirkt? Vielleicht sollte man ja mal die Menschen in Brandenburg als erste fragen, wenn sie aufgrund eines anstehenden Braunkohleabbau von ihrem Grund und Boden vertrieben werden sollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Altenpflegerin, die entlassen wurde, da sie aus dem M&amp;uuml;llcontainer ihres Arbeitgeber eine Packung Maultaschen mitnahm, deren Haltbarkeitsdatum abgelaufen war oder die Altenpflegehelferin, der jetzt von der Caritas fristlos gek&amp;uuml;ndigt wurde, da sie angeblich eine Teewurst a&amp;szlig;, die eigentlich f&amp;uuml;r die von ihr betreuten Heimbewohner vorgesehen war, sollte man jetzt vielleicht mal fragen, ob der Schutzschirm oder links vielleicht wirken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anscheinend waren beide Mitarbeiterinnen aufgrund eines viel zu geringen Erwerbseinkommen dazu gezwungen diesen &amp;#8222;Mundraub&amp;#8220; zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r unsere kleinen Erwachsenen (Kinder) sollen jetzt ihre Grundrechte im Grundgesetz verankert werden, eigentlich ja eine gute Idee, aber muss nicht laut unserem Grundgesetz nicht sowieso schon jeder Mensch gleich behandelt werden und damit &amp;uuml;ber die gleichen Rechte verf&amp;uuml;gen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r Alleinerziehende mit Kindern sollen laut der Linken der Bezug der Bedingungen f&amp;uuml;r den Kinderzuschlag ge&amp;auml;ndert werden, da sie schlechter gestellt w&amp;auml;ren als die Familien, die Frage welche Familien denn wohl gemeint w&amp;auml;ren lie&amp;szlig; man dann aber gleich unbeantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Widerstand gegen die Sanktionen nach dem &amp;sect; 31 SGB II wird durch die Linke und speziell durch die Bundesarbeitsgemeinschaft Hartz IV aufgerufen, mit dem berchtigten Ziel diese abzuschaffen. Anscheinend &amp;uuml;bersah man aber, dass andere Menschen, z. B. Kurzarbeiter, die nicht in den Bereich des SGB II fallen auch durch Sanktionen bedroht werden. Und sind nicht viel zu geringe Regels&amp;auml;tze &amp;uuml;berhaupt die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Sanktion?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf notwendige Forderungen nach radikalen Verk&amp;uuml;rzungen der Erwerbs-arbeit wurde von der Partei die Linke im Bundestagswahlkampf nur deshalb verzichtet, da ansonsten ihre Forderungen nach Erh&amp;ouml;hung der SGB II-Regel-&lt;br /&gt;
s&amp;auml;tze und die Forderungen zur Erh&amp;ouml;hung des Mindestlohnes nicht in Einklang zu bringen gewesen w&amp;auml;ren. Schutzschirm f&amp;uuml;r welche Menschen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Leuchtt&amp;uuml;rme erl&amp;ouml;schen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundestagsabgeordnete der Linken und Mitglied im Parteivorstand, Katja Kipping, ist eine Bef&amp;uuml;rworterin des Bedingungslosen Grundeinkommen + Mindestlohn + der Verk&amp;uuml;rzung der Erwerbsarbeitszeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses wird auch des &amp;ouml;fteren von ihr &amp;ouml;ffentlich verk&amp;uuml;ndet. Leider aber wohl eher nicht in ihrer Funktion als Bundestagsabgeordnete und als Mitglied des Partei-vorstandes. Muss sie einen Schutzschirm f&amp;uuml;r sich selbst aufstellen oder ist sie bereits als Leuchtturm f&amp;uuml;r alle Finanziell-benachteiligten erloschen durch ihren faulen Kompromi&amp;szlig; mit Klaus Ernst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Partei die Linke in NRW, die sich ja jetzt angeblich auf den antikapital-istischen Kurs eingeschworen hat, wirklich einen Schutzschirm f&amp;uuml;r alle in diesem Land lebenden Menschen aufspannen will, so muss auch gerade dieser Landes-verband und auch noch vor den Wahlen die bestm&amp;ouml;gliche Strategie zur &amp;Uuml;ber-&lt;br /&gt;
windung von Hartz IV abstimmen lassen, die auch wirklich geeignet ist, die Forderungen zur Erh&amp;ouml;hung der SGB II-Regels&amp;auml;tze, des Mindestlohnes und der radikalen notwendigen Verk&amp;uuml;rzungen der Erwerbsarbeitszeiten in Einklang zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur das Einkommen muss &amp;uuml;brigens gerecht verteilt werden, sondern auch das Recht auf eine Erwerbsarbeit. Aber Einkommen und Erwerbsarbeit m&amp;uuml;ssen allen Menschen in gleicher Weise das Recht auf ein menschenw&amp;uuml;rdiges Leben zubilligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke in NRW muss gleichzeitig fordern die zwangsweise Abkopplung von Erwerbsf&amp;auml;higen von der Arbeit zu beenden und zwar durch die Einf&amp;uuml;hrung des Linken BGE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn selbst eine Verk&amp;uuml;rzung der Lohnarbeitszeiten hin zu einer 30 Stunden-&lt;br /&gt;
woche d&amp;uuml;rfte aufgrund der derzeitigen und zuk&amp;uuml;nftigen &amp;Uuml;berproduktionen eines kapitalistischen Wirtschaftssystem vollkommen unzureichend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestens 1000 Euro im Monat f&amp;uuml;r alle in diesem Land lebenden Menschen, egal ob jung oder alt, sind f&amp;uuml;r jeden Menschen erforderlich um einen wirklichen Schutzschirm f&amp;uuml;r die Menschen zu spannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Andere ist Flickschusterei einer Partei, die sich die Linke nennt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Genossin Wagenknecht und der Genosse Zimmermann haben jetzt wahrscheinlich auch die letzte reelle Chance die Menschen von ihrem Ver&amp;auml;nderungswillen zu &amp;uuml;berzeugen und genau dieses sollten sie jetzt auch glaubw&amp;uuml;rdig  in Angriff nehmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/das-bedingungslose-grundeinkommen/41-allgemein/89-schutzschirm-fuer-die-menschen-oder-wenn-die-leuchttuerme-erloeschen&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/das-bedingungslose-grundeinkommen/41-allgemein/89-schutzschirm-fuer-die-menschen-oder-wenn-die-leuchttuerme-erloeschen&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Grundeinkommen</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-23T15:39:29Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6056570/">
    <title>Newsletter zu historischen Lernen mit digitalen Medien</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6056570/</link>
    <description>Im aktuellen Newsletter &quot;Lernen mit digitalen Medien -- die Zukunft der Bildung?&quot; m&amp;ouml;chte das Webportal &quot;Lernen aus der Geschichte&quot; die Aufmerksamkeit auf den didaktischen Umgang mit den gar nicht mehr so neuen Medien, wie beispielsweise dem Internet, richten. In mehreren Beitr&amp;auml;gen wird das Thema historisches Lernen mit digitalen Medien beleuchtet. D&amp;ouml;rte Hein diskutiert die aktuellen Trends und widerspr&amp;uuml;chlichen Entwicklungen von &quot;Erinnerungskulturen online&quot;. Thomas Spahn pl&amp;auml;diert in seinem Diskussionsbeitrag daf&amp;uuml;r, verst&amp;auml;rkt fachdidaktische Konzepte f&amp;uuml;r ein Geschichtslernen mit digitalen Medien zu entwickeln. In ihrem praxisorientierten Beitrag zeigt Birgit Marzinka die Chancen und Grenzen der Arbeit mit digitalen Medien auf und Etta Grotrian stellt neue Angebote des J&amp;uuml;dischen Museums Berlin zum Lernen mit digitalen Medien vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Newsletter finden Sie auf der Startseite von Lernen aus der Geschichte: &lt;a href=&quot;http://www.lernen-aus-der-geschichte.de&quot;&gt;http://www.lernen-aus-der-geschichte.de&lt;/a&gt; bzw. unter News. Zur weiteren Information das Webportal wird Mitte/Ende Dezember ihren Relaunch ver&amp;ouml;ffentlichen.</description>
    <dc:creator>Birgit Marzinka</dc:creator>
    <dc:subject>historische Bildung</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-23T13:58:58Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6055076/">
    <title>Wie weiter mit der Bildung? Der StuRa fordert die Hochschulrektoren heraus</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6055076/</link>
    <description>Am kommenden Dienstag soll sie erklingen. Die selbst ernannte &amp;#8222;Stimme der Hochschulen&amp;#8220;. So jedenfalls nennt sich die Hochschulrektorenkonferenz (HRK), die an jenem Tag in Leipzig zu ihrer Mitgliederversammlung zusammen kommt. Eingeladen hat sie dazu nun auch die Sprecherinnen und Sprecher des StutentInnerates (StuRa).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Besser sp&amp;auml;t als nie&amp;#8220; kam den Hochschulrektoren offenbar die Einsicht, dass man sich in schwierigen Zeiten und Bildungsstreiks allenthalben den Studierenden nicht verschlie&amp;szlig;en sollte. Den offenen Dialog hatte die HRK zwar schon vor rund zwei Wochen erbeten, die Einladung zur nicht&amp;ouml;ffentlichen Tagung an den StuRa kam jetzt aber erst kurz vor der Angst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil die Stimme der &amp;uuml;ber 30.000 Studierenden in Leipzig mindestens genauso laut zu schreien vermag, wie die der 256 Mitgliedshochschulen in der HRK, hat sie eben jener per offenem Brief gleich noch ein paar Forderungen mit ins Ohr gebr&amp;uuml;llt, ehe der StuRa denn tats&amp;auml;chlich an der Versammlung teilnehmen werde. Als da w&amp;auml;ren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die HRK erkennt an, dass sie in der derzeitigen Zusammensetzung die Vertretung der RektorInnen und Pr&amp;auml;sidentInnen ist und bezeichnet sich fortan nicht als &amp;#8222;Die Stimme der Hochschulen&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die HRK tagt ab sofort &amp;ouml;ffentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die HRK bekennt sich zur Studiengeb&amp;uuml;hrenfreiheit und spricht sich gegen Zulassungsbeschr&amp;auml;nkungen aus. Des Weiteren f&amp;ouml;rdert sie die studentische Mitbestimmung an den Hochschulen bundesweit im Sinne einer demokratischen Bildungspolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die HRK setzt sich f&amp;uuml;r eine grundlegende &amp;Uuml;berarbeitung der derzeitigen Umsetzung des Bologna-Prozesses ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin enthalten also auch in den Punkten 3 und 4 so ziemlich genau die Parolen, die derzeit landauf, landab von Tausenden Studenten in besetzten H&amp;ouml;rs&amp;auml;len und auf Demonstrationen immer wieder wiederholt werden. Kaum denkbar, dass sich die HRK darauf einl&amp;auml;sst, w&amp;auml;re das doch eine g&amp;auml;nzliche Abkehr von der bisherigen Marschroute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plakataufruf f&amp;uuml;r die Studenten-Demo_ Keine Stimme ohne uns.Weil das auch der StuRa wei&amp;szlig; und die eigene Nichtteilnahme offenbar fest einplant, gibt&amp;#8217;s obendrauf gleich noch die Einladung an die HRK, am Abend des 24. November nach der Demo &amp;#8222;Keine Stimme ohne uns &amp;#8211; F&amp;uuml;r eine demokratische Bildungspolitik&amp;#8220; in der Universit&amp;auml;tsstra&amp;szlig;e ans Offene Mikrofon zu treten, und den Dialog einzuleiten, den man so &amp;#8222;vehement&amp;#8220; selbst sucht. Ob man verh&amp;auml;rtete Fronten so aufzuweichen vermag, darf zumindest bezweifelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fest steht: Am Dienstag werden in Leipzig die Rektoren tagen und die Studenten protestieren. Es wird um Sinn und Unsinn von Studiengeb&amp;uuml;hren und Zulassungsbeschr&amp;auml;nkungen gehen, bei den einen wie bei den anderen. Es wird um die Bologna-Reform gehen und darum, ob man die Fehler der Vergangenheit aussitzen oder beheben will und muss. Vermutet werden darf auch, dass beide Lager kaum einen gemeinsamen Nenner finden werden. Was sie &amp;uuml;ber kurz oder lang aber m&amp;uuml;ssen, denn ohne den einen kann der andere nicht sein. Gespannt sein darf man in jedem Falle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos zur Demo &amp;#8222;Keine Stimme ohne uns!&amp;#8220; am Dienstag ab 13 Uhr am Hauptbahnhof/Ostseite:  www.kssnet.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos zum StuRa und der HRK im Netz:  www.stura.uni-leipzig.de,  www.hrk.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/87-wie-weiter-mit-der-bildung-der-stura-fordert-die-hochschulrektoren-heraus&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/87-wie-weiter-mit-der-bildung-der-stura-fordert-die-hochschulrektoren-heraus&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-22T13:13:48Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6055075/">
    <title>Humboldt reloaded</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6055075/</link>
    <description>Ein Blick von au&amp;szlig;en kann erhellend sein. Woran es an deutschen Unis haperte, konnte schon immer jeder sehen, der einmal das Gl&amp;uuml;ck hatte, eine Zeit in Amerika zu studieren: Da gab es auf einmal fest vorgeschriebene Stundenpl&amp;auml;ne, Berge zu durchforstender Literatur, t&amp;auml;glich Noten f&amp;uuml;r Hausarbeiten und Klausuren. Und Kommilitonen, die morgens kaum die Augen aufbekamen, weil sie die ganze Nacht &amp;uuml;ber geb&amp;uuml;ffelt hatten - schlie&amp;szlig;lich sollten die Eltern nicht entt&amp;auml;uscht, musste das Studiendarlehen eines Tages mit einem guten Job abbezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daf&amp;uuml;r gab es traumhaft kleine Klassen, eine Bibliothek, die immer ge&amp;ouml;ffnet hatte, eine Mensa schon f&amp;uuml;rs Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck und vor allem Lehrer, die im wahrsten Sinne des Wortes Tag und Nacht ansprechbar waren. Ja, man war arm nach einem solchen Amerika-Semester, auch die Portemonnaies der Onkels und Tanten waren leer, und wohl dem, der einen guten Studentenjob in Deutschland hatte - aber der Kopf war mit neuem Wissen voll. Und es wurde klar, dass die so viel gepriesene akademische Freiheit hierzulande f&amp;uuml;r so manchen angehenden Wissenschaftler zwar ein Paradies, f&amp;uuml;r den Durchschnitts-Studi aber oft ein Sumpf war, aus dem er nur mit gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter Disziplin nach acht, zehn, zw&amp;ouml;lf Semestern wieder heil herauskam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/90-humboldt-reloaded&quot;&gt;http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/90-humboldt-reloaded&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>einervonvielen</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-22T13:11:55Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6053878/">
    <title>Datenbank f&amp;uuml;r Stipendien</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6053878/</link>
    <description>F&amp;uuml;r Studenten w&amp;auml;re es interessant, ein Stipendium zur Studienfinanzierung zu nutzen. Hierzu gibt es eine gute Datenbank-L&amp;ouml;sung: &lt;a href=&quot;http://www.dir-info.de/beruf-bildung/studium/die-stipendien-datenbank-des-bundesministers-fuer-bildung-und-forschung.html&quot;&gt;http://www.dir-info.de/beruf-bildung/studium/die-stipendien-datenbank-des-bundesministers-fuer-bildung-und-forschung.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>train-und-coach</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschul Karriere</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-21T12:11:13Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6051559/">
    <title>Seminar Committed to Excellence Validator</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6051559/</link>
    <description>In Europa besteht seit 2001 ein abgestimmtes Anerkennungsprogramm&lt;br /&gt;
der EFQM, die &amp;#8222;Levels of Excellence&amp;#8220;. Dieses Programm wurde entwickelt, um den Weg zu unternehmerischer Excellence, vor und unabh&amp;auml;ngig vom EFQM Excellence Award und Staatspreis Unternehmensqualit&amp;auml;t, in klar definierten Stufen anzuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#8222;Committed to Excellence&amp;#8220;- Prozess erm&amp;ouml;glicht Organisationen, auch ohne beurteiltes Punkteniveau, einen praxisnahen und einfachen Einstieg in die &amp;#8222;Excellence Philosophie&amp;#8220;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bietet einen praktischen Ansatz zur Erweiterung der Erfahrung mit dem EFQM Excellence Modell und der RADAR-Logik. Die Beurteilung f&amp;uuml;r die Anerkennung &amp;#8222;Committed to Excellence&amp;#8220; wird von hierzu ausgebildeten &amp;#8222;Validatoren f&amp;uuml;r Committed to Excellence&quot; vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Validatoren sind von der EFQM und ihren nationalen Partnerorganisation (in &amp;Ouml;sterreich: Quality Austria) europaweit einheitlich eingesetzte Personen, die f&amp;uuml;r ihre T&amp;auml;tigkeit eine spezifische Ausbildung erhalten: das Validatorentraining.&lt;br /&gt;
Ausbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a &gt;Committed to Excellence Validator CEV&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>glodi</dc:creator>
    <dc:subject>Seminare</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-19T20:09:23Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6051506/">
    <title>Team-Coaching und Supervision</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6051506/</link>
    <description>Beim Coaching geht es meist darum, dass ein einzelner Klient durch Coachings in seiner Handlungsf&amp;auml;higkeit gef&amp;ouml;rdert wird. Demgegen&amp;uuml;ber geht es beim Team-Coaching um die Verbesserung der Handlungsm&amp;ouml;glichkeiten in Gruppen oder Teams bzw. durch die Gruppe oder das Team.&lt;br /&gt;
Es ergibt sich eine enge Verbindung zwischen Team-Coaching und der Supervision, wo ebenfalls Teams durch externe Beratung unterst&amp;uuml;tzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter Infos:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dir-info.de/beruf-bildung/coaching/mit-team-coaching-und-supervision-die-effektivitaet-der-kommunikation-foerdern.html&quot;&gt;http://www.dir-info.de/beruf-bildung/coaching/mit-team-coaching-und-supervision-die-effektivitaet-der-kommunikation-foerdern.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>milezdaru</dc:creator>
    <dc:subject>Bewusstseinsentwicklung</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-19T19:33:41Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6051400/">
    <title>Weiterbildung Adobe Flash CS4</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6051400/</link>
    <description>Das Seminar Flash | Design ist ein Angebot f&amp;uuml;r alle Interessenten aus den Bereichen Webdesign, Pre-Print, Grafik, Fotografie, Marketing und Public Relation, in denen dieses Thema integraler Bestandteil des T&amp;auml;tigkeitsprofiles ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adobe Flash | Rich Media StandardAm Anfang stand ein einfaches Web Animationsprogramm mit dem Namen FutureSplash. Mittlerweile ist daraus ein m&amp;auml;chtiges Rich Media Werkzeug namens Adobe Flash entstanden. Von springenden B&amp;auml;llen bis zur Integration von Bildern, Sound, Video, ActionScript, XML, Datenbankverwendung, etc. hat Adobe Flash alles zu bieten, um professionelle Rich Media Anwendungen f&amp;uuml;r online und offline Produktionen (Websites, Produktpr&amp;auml;sentation, Spiele, E-Learning, E-Commerce, ...) zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminartermin | Adobe Flash CS4 | Flash Animation Designvom 08.03.2010 bis 10.05.2010 in M&amp;uuml;nchen</description>
    <dc:creator>gehalt</dc:creator>
    <dc:subject>Seminare</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-19T18:08:34Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6051092/">
    <title>Lernen mit digitalen Medien - die Zukunft der Bildung?</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6051092/</link>
    <description>Unter diesem Titel steht der aktuelle Newsletter von www.lernen-aus-der-geschichte zum Download bereit: &lt;a href=&quot;http://www.lernen-aus-der-geschichte.de/?site=ne20091119122518&quot;&gt;http://www.lernen-aus-der-geschichte.de/?site=ne20091119122518&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir w&amp;uuml;nschen allen Leserinnen und Lesern eine interessante Lekt&amp;uuml;re.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den besten Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LaG-Redaktion</description>
    <dc:creator>Lernen-aus-der-Geschichte</dc:creator>
    <dc:subject>Schule</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-19T15:01:53Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://bildung.twoday.net/stories/6051086/">
    <title>Ausbildung in der BoomBranche &apos;Online Marketing&apos;</title> 
    <link>http://bildung.twoday.net/stories/6051086/</link>
    <description>Eine Ausbildung zum Mediendesigner mit dem Know How des Suchmaschinenoptimierers erscheint in heutiger Zeit, eine Ausbildung in die Zukunft zu sein. Durch den stetig wachsenden Markt, an dem die Wirtschaftskrise fast unbeachtet vorbeigeht, ist es eine Investition in die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den diesem Jahr enormen Wachstumsraten im Online Marketing wachsen nicht nur die positive Effekte der Branche. Was nur einige Experten wu&amp;szlig;ten wird heute immer mehr zur Gewissheit. Es fehlen Fachkr&amp;auml;fte! und dies auf lange Sicht. Auch kleinere Unternehmen in dieser Branche m&amp;uuml;ssen nun zu Mitteln der Old-Economie greifen. Das Wort &amp;#8222;Ausbildung&quot; ist seit einiger Zeit kein Tabu mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig sich mit dem Trend zu bewegen. Auch ISEO folgt dem Trend und bildet nun eigenst&amp;auml;ndig aus. Der Schritt war eine logische Folge der aktuellen Arbeitsmarktsituation. Nach R&amp;uuml;cksprache mit der hiesigen IHK waren schnell alle Regelungen getroffen und der erste offizielle ISEO-Lehrling konnte bereits im September begr&amp;uuml;&amp;szlig;t werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Branche Internet und vor allem im Bereich des Online Marketing ist ein signifikanter Fachkr&amp;auml;ftemangel bereits heute ersichtlich. Unternehmen suchen Profis f&amp;uuml;r Ihre internen Teams und Agenturen versuchen h&amp;auml;nderingend Fachpersonal f&amp;uuml;r die vakanten Positionen im SEO, SEM und weiteren Bereiche professionell zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Da es derzeit gerade mal eine Handvoll Zertifikationen f&amp;uuml;r Online Marketing Profis gibt und ein anerkannter Ausbildungszweig fehlt, zeigt den akuten Handlungsbedarf an der Basis unseren Berufsbildes&quot;.</description>
    <dc:creator>iseo</dc:creator>
    <dc:subject>Ausbildung</dc:subject>
    <dc:date>2009-11-19T14:59:27Z</dc:date>
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<textinput rdf:about="http://bildung.twoday.net/search">
   <title>find</title>
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   <link>http://bildung.twoday.net/search</link>
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