BildungsBlog
Community-Weblog rund um Bildung, Lernen und Lehren.
 
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Seit Anfang des Jahres ist das neue Schülerhilfe Portal "Inhaltsangabe.info" online.

Darin finden Schüler und Schülerinnen, vorallem zum Fach Deutsch viele nützliche Erklärungen und Lernhilfen.
Beispielsweise werden die literischen Begriffe Inhaltsangabe, Charakterisierung, Interpretation und andere genaustens erklärt.
In diesen Beiträgen werden den Schülern Tipps und Tricks, sowie wertvolles Hintergrundwissen vermittelt.
Auch werden viele beliebte Bücher, wie Der Verdacht von Friedrich Dürrenmatt und Die Räuber von Schiller, genaustens mit verschiedenen Inhaltsangaben, Charakterisierungen, Interpretationen und Informationen über den Autor vorgestellt.

Alle Informationen stehen kostenlos zur Verfügung, eine Anmeldung ist nicht nötig.


Auf einem neuem Internet-Marktplatz können Familien ab sofort den passenden Betreuer für die verschiedensten Lebenssituationen finden. Egal ob ein Babysitter für das Nesthäkchen, ein Nachhilfelehrer für die Tochter, ein liebevoller Hundesitter für Fifi oder jemand, der Opa beim Rasen mähen oder Einkaufen helfen soll. Bei Betreut.de wird sicher jeder fündig. Fehlende Zeit und mangelndes Fachwissen lassen vielen Familien und Eltern oftmals keine andere Wahl, sich zusätzlich Hilfe in die eigenen vier Wände zu holen. Hier möchte Betreut.de als Vermittler fungieren. Ermöglicht wird die erfolgreiche Suche mittels einer hochaktuellen Datenbank an Betreuern. Verfügbar sind zur Zeit die vier Kategorien Kinderbetreuung, Nachhilfe, Seniorenbetreuung sowie Tierbetreuung. Betreut.de ist werbefrei und bietet das aktuellste Babysitter-Verzeichnis Deutschlands an.

Kostenlos anmelden

Sowohl Familien, die eine helfende Hand brauchen, als auch Dienstleister können sich kostenlos unter http://www.betreut.de anmelden. Die Registrierung geht schnell und einfach: Nach der Angabe einiger persönlicher Daten ist die Registrierung schon abgeschlossen. Das Nutzerkonto muss nur noch aktiviert werden, dann kann es schon losgehen. Betreut.de legt viel Wert auf eine vertrauensvolle und sichere Navigation durch das Portal. Aus diesem Grund wird niemals der komplette Name des Nutzers angezeigt, sondern ausschließlich der Vorname. Auch die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Individuelle Profile

Wer sich als Betreuer angemeldet hat, kann nun ein persönliches Profil erstellen. Ein erheblicher Vorteil auf Betreut.de ist, dass es nicht nur ein einziges Feld gibt, in das sein Anzeigentext geschrieben werden kann. Vielmehr wird hier bedacht, dass sich Dienstleister optimal vermarkten sollten, um rasch einen Auftrag zu bekommen. Dazu gehört auch, dass möglichst viele wichtige Informationen im Profil gut strukturiert dargestellt werden. Welche Qualifikationen habe ich und welche Erfahrungen, wann bin ich verfügbar und wie hoch ist mein Stundenlohn? Wie viele Kilometer bin ich bereit zu fahren und wo soll der Job ausgeführt werden? All das kann ich in meinem Profil angeben. Zusätzlich können Referenzen von früheren Arbeitgebern integriert werden. Abgerundet wird das Profil durch ein Foto, das hochgeladen werden kann.
Neben den Standardfragen gibt auch es kategorie-spezifische Fragen. Im Bereich Nachhilfe wird u.a. die Frage aufgeworfen, ob bereits Erfahrungen mit Schülern bestehen, die eine Lernschwäche haben. Kinderbetreuer können außerdem angeben, ob sie schon Zwillinge betreut haben.
Bei Bedarf können auch mehrere Betreuer-Profile angelegt werden, im Falle, dass jemand z.B. als Babysitter und Nachhilfelehrer gleichzeitig arbeiten möchte. Je detaillierter das Profil ausgefüllt wird, desto besser. Für einen Suchenden ist es enorm wichtig, dass er sehr schnell so viele Informationen über den Kandidaten in Erfahrung bringt wie nur möglich. Schließlich hat niemand dazu Lust (und Zeit), sich ewig durch die Angebote zu klicken. Aus diesem Grund sollte es dem Suchenden ganz einfach gemacht werden und ihm ein rundes und vollständiges Profil präsentiert werden. Dazu gehört, möglichst alle Felder auszufüllen, ein Foto hochzuladen und ganz wichtig: sein Profil stets auf den neuesten Stand zu bringen und regelmäßig seine Nachrichten zu checken.

Einen Job anbieten und finden

Nach Eingabe der Postleitzahl und dem gewünschten Suchradius von max. 25 km wird dem Suchenden eine Liste mit Profilen angezeigt. Wird z.B. in Berlin Nachhilfe benötigt, werden Hunderte von Profilen gelistet.
Damit die gewünschte Betreuung auch optimal passt, lässt sich die Auswahl zusätzlich über eine Vielzahl von wichtigen Kriterien einschränken, wie z.B. Alter, Geschlecht, Stundensatz und letzter Login. Ist ein Interessanter Kandidat gefunden, besteht die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme. Dies wird über ein internes Nachrichtensystem gewährleistet. Eine zweite Möglichkeit, Kontakt zu Betreuern in der Region herzustellen, bietet die Gesuch-Funktion. Eine Anzeige kann kostenlos aufgegeben werden. Auch hier werden bestimmte Wünsche berücksichtigt, wie Alter und Stundenlohn.
Für den Dienstleister gibt es zwei Varianten, an einen Auftrag zu kommen: Er wird entweder angeschrieben bzw. angerufen (nur im Falle, dass er seine Telefonnummer veröffentlicht hat), oder er bewirbt sich auf ein Gesuch, das von einer Familie aufgegeben wurde. Es empfiehlt sich in jedem Fall, nicht nur ein Profil anzulegen und darauf zu warten, dass sich jemand meldet. Ein gewisses Maß an Eigeninitiative gehört schon dazu, wenn man einen Job bekommen möchte. Deswegen sollte unbedingt die Chance genutzt werden, sich auf die Gesuche aus der Umgebung zu bewerben.

Kam es zu einer erfolgreichen Vermittlung, hat der Auftraggeber die Möglichkeit, seinen Betreuer zu bewerten, ähnlich wie bei Ebay. Es können bis zu 5 Sterne verliehen und zusätzlich ein kurzer Kommentar abgegeben werden.

Für die Auftragnehmer ist die Nutzung des Portals absolut kostenlos. Für Familien sind einige Services kostenpflichtig. So können kostenlos unendlich viele Gesuche aufgegeben und nach Betreuern gesucht werden. Findet jemand einen Betreuer interessant, und möchte Kontakt zu ihm oder ihr herstellen, entfällt eine Gebühr in Form eines Premium-Paketes.

Fazit
Betreut.de ist eine ideale Möglichkeit, um schnell und einfach Betreuung für die Familie zu finden und anzubieten, egal ob für kurz oder lang, für jung oder alt oder für Mensch oder Tier!

Kongress "Vision Kino 08: Film - Kompetenz – Bildung"
3.-5. Dezember 2008 im Filmhaus am Potsdamer Platz, Berlin

Die VISION KINO gGmbH richtet vom 3. bis 5. Dezember 2008 in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung den zweiten bundesweiten Kongress zur Vermittlung von Film- und Medienkompetenz in Deutschland aus.

Akteure aus den Bereichen Film, Kultur, Schule, Wissenschaft und Politik diskutieren über die Zukunft der Filmbildung für Kinder- und Jugendliche und suchen nach innovativen Wegen in der Vermittlung von Filmkompetenz .

Film als Medium der interkulturellen Verständigung und Element von Integration ist dabei ein Schwerpunktthema. Im Rahmen des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs und der Diskussion über Migration und soziale Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland setzt VISION KINO damit ein Signal und weist darauf hin, dass das Potential der Filmbildung in Deutschland unterschätzt wird.

Der Kongress wird unterstützt vom Medienboard Berlin-Brandenburg und dem Hauptstadtkulturfonds.

Beginn:
3. Dezember 2008, 17.30 Uhr im Arsenal, Filmhaus am Potsdamer Platz, Berlin.

Weitere Informationen sowie den Programmablauf finden Sie unter:
www.visionkino.de

Ich finde dass lernen sehr schwierig besonders im Vorgeschrittenem Alter

Ich finde dass lernen sehr schwierig besonders im Vorgeschrittenem Alter

Göttingen, 23.04.2008 – IKUD-Seminare bietet in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Sprachen und Interkulturelle Kompetenz der Fachhochschule Kiel im Juli das Seminar "Interkultureller Trainer im Bereich Sprachenausbildung" an.

Die Vermittlung von interkulturellen Kompetenzen ist untrennbar mit dem Thema Sprachvermittlung verbunden. Um diese Inhalte in geeigneter Form in den Unterricht implementieren zu können, bedarf es jedoch einer sorgfältigen didaktisch /methodischen Herangehensweise, damit den Teilnehmenden keine Stereotype vermittelt werden. Kern der Veranstaltung ist daher die Vermittlung von grundlegendem Handwerkszeug für einen interkulturellen Trainer (m/w), der im Sprachbereich arbeitet oder eine Tätigkeit in diesem Bereich anstrebt.

Die Teilnehmer des Seminars erhalten neben einem professionellen Rahmen, der es Ihnen ermöglicht, qualitativ hochwertige Trainings eigenständig durchzuführen, Einblick in die Hintergründe interkultureller Kommunikation, die sie verständlich und eingänglich vermitteln können. Durch Selbstreflexion lernen die Teilnehmer ausländische Studierende (Incomings) besser zu verstehen und können Studierende, die einen Studienaufenthalt im Ausland planen (Outgoings) schon während des Sprachunterrichts auf das entsprechende Zielland vorbereiten.

Dabei umfassen die wesentlichen Inhalte des Seminars die Bereiche interkulturelle Kompetenz, interkulturelle Konzepte im Überblick, interkulturelle Kommunikation (verbal und nonverbal), Bedeutung der Sprache in der interkulturellen Kommunikation sowie Design interkultureller Trainingsmodule. Des Weiteren vermittelt IKUD-Seminare den Teilnehmern Zielbewusstsein in Bezug auf die Auswahl von Trainings- und Unterrichtsmaterialien sowie einen sicheren Umgang mit der Zeitplanung und dem Einsatz unterschiedlicher Techniken.

Zum Abschluss erhalten alle Teilnehmenden ein Zertifikat "Interkultureller Trainer für die Sprachenausbildung".

Das Seminar umfasst insgesamt fünf Tage und findet vom 07.-11. Juli 2008 in der Fachhochschule Kiel / Zentrum für Sprachen und Interkulturelle Kompetenz statt.

Weitere Informationen zu dem von uns angebotenen Seminar finden Sie auch unter http://www.ikud-seminare.de/content/view/49/59/

Bei weiteren Fragen steht Ihnen das Team von IKUD-Seminare jederzeit gerne zur Verfügung.

IKUD-Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
Internet: www.ikud-seminare.de

IKUD-Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coachings- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Unsere Schwerpunkte liegen in der beruflichen Fort- und Weiterbildung als auch in Beratung von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die bereits international tätig sind oder im Zuge der Globalisierung den Ausbau eigener gesamteuropäisch respektive international ausgerichteter Kompetenzen vorsehen.

Göttingen, 25.03.2008 – Effiziente internationale Teams sind eine unabdingbare Grundvoraussetzung, um global erfolgreich agieren zu können.

Die zunehmende Internationalisierung der Gesellschaft und die Globalisierung vieler Märkte führen weltweit zu wirtschaftlichen und personellen Verflechtungen. Um sich Wettbewerbsvorteile zu sichern müssen international operierende Unternehmen kritische Ressourcen und Informationen verschiedener Standorte koordinieren. Demzufolge sind internationale (virtuelle) Teams mit verschiedensten Aufgaben und Zielsetzungen auf allen Unternehmensebenen zu finden. In solchen Teams kommen Personen aus verschiedenen Ländern und mit verschiedenen kulturellen Prägungen zusammen – und wenn auch auf den ersten Blick nicht ersichtlich, sie kommunizieren und handeln unterschiedlich.

IKUD-Seminare hat zum Thema „Internationale Teamentwicklung“ einen Beitrag verfasst, der auf die Besonderheiten dieses Bereiches eingeht.

Einen Schwerpunkt des Beitrages bildet Tuckman’s Phasenmodell der Teamentwicklung nach dem alle Teams bestimmte Phasen durchlaufen, die grundsätzlich in der Teamentwicklung auftreten. Dieses Modell dient als geeignete Darstellung für Prozesse internationaler Teamarbeit und liefert somit die Grundlage für das Verständnis von Gruppendynamik und den Einsatz gezielter Interventionen.
Ein weiteres Augenmerk liegt auf der Kommunikation internationaler Teams, welcher in diesem Zusammenhang aufgrund der kulturell und sprachlich differierenden Hintergründe der Mitglieder besondere Bedeutung beigemessen werden sollte.
Der dritte Bereich umfasst das Gebiet der Konfliktbehandlung und –Lösung. Gerade in internationalen Teams ist das Potential an möglichen Konflikten, durch die die Produktivität der Gruppe beeinträchtigt wird, groß. Für die Entwicklung eines Teams sind deshalb mehrere Möglichkeiten und Handlungsalternativen wichtig, um auftretende Konfliktsituationen zeitnah und effektiv zu lösen
Des Weiteren beschäftigt sich der Artikel mit den Aspekten der Interaktion sowie der Synthese, um eine synergetische Form der Zusammenarbeit zu erlangen und die kulturellen Unterschiede als Bereicherung und Ergänzung nutzen zu können

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Den vollständigen Aufsatz zur „Internationalen Teamentwicklung“ finden Sie unter http://www.ikud-seminare.de/content/view/46/53/

Für Beratung und Informationen zum Thema „Internationale Teamentwicklung“ sowie dem von uns zu diesem Thema extra entwickelten Seminar „Internationales Teammanagement leichter gemacht“ steht Ihnen das Team von IKUD-Seminare jederzeit gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zu dem von uns angebotenen Seminar finden Sie auch unter http://www.ikud-seminare.de/content/view/47/55/

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IKUD-Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coachings- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Unsere Schwerpunkte liegen in der beruflichen Fort- und Weiterbildung als auch in Beratung von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die bereits international tätig sind oder im Zuge der Globalisierung den Ausbau eigener gesamteuropäisch respektive international ausgerichteter Kompetenzen vorsehen.

Die 5. Ausbildung zum „Interkulturellen Trainer/Coach“ von IKUD-Seminare in Göttingen wurde erfolgreich durchgeführt.
Göttingen, 12.02.2008 - In einer sich globalisierenden Gesellschaft kommt dem interkulturellen Lernen und der interkulturellen Kommunikation eine Schlüsselfunktion zu. Um international erfolgreich zu sein, muss auf internationaler Ebene gehandelt und verhandelt werden. Dies geschieht stets auf dem Hintergrund der eigenen Kultur. Um Führungskräfte, Expatriates, MitarbeiterInnen sowie Unternehmen und Organisationen auf die dadurch entstehenden Aufgaben vorzubereiten, sind interkulturelle Trainings erwiesenermaßen wirksame Methoden, interkulturelle Handlungskompetenz zu vermitteln. Der Umgang mit ausländischen Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen wird so erleichtert, Missverständnisse werden vermieden und kulturelle Differenzen und Gemeinsamkeiten können nutzbar gemacht werden.
Der Markt für interkulturelle Dienstleistungen bietet eine fast unüberschaubare Fülle an Angeboten. Die inhaltliche und didaktische Qualität der offerierten Trainings, Veranstaltungen und Seminare bewegt sich allerdings in einem sehr breiten Spektrum: Von zielführend bis teilweise sogar unzureichend. Für die Nachfrageseite, die zahlreichen global agierenden Unternehmen und Organisationen, ergibt sich somit ein enormes Auswahlproblem, sicher zu stellen, dass MitarbeiterInnen hinreichend auf die neuen Herausforderungen vorbereitet werden. Aber auch für die Anbieter stellt sich der Frage der Qualitätssicherung und –steigerung. Dass dies gerade auf dem Gebiet der interkulturellen Kommunikation besonders wichtig ist, zeigt die Vielzahl von Trainern, die interkulturelles Wissen mit Hilfe von vorgefertigten „Rezepten“ stereotyper Verhaltensregeln vermitteln wollen. Um die Qualität bei der theoretischen und praktischen Gestaltung von Trainingsangebote zu steigern, hat der Seminaranbieter IKUD-Seminare (www.IKUD-Seminare.de) speziell für Personen, die qualitativ hochwertige interkulturelle Maßnahmen anbieten möchten, eine „Ausbildung zum interkulturellen Trainer/Coach in 5 Modulen“ entwickelt.


Diese Ausbildung erfreut sich höchster Nachfrage und seit dem Start der 1. Ausbildungsreihe im Herbst 2006 gibt es bereits 54 Absolventen, die als zertifizierte „interkulturelle Trainer und Coaches“ in der Personalentwicklung und – beratung tätig sind. Die Absolventen haben - meist berufsbegleitend - die einzelnen Module der Ausbildung durchlaufen, welche Kernkompetenzen, Transfer zur Anwendung, Design interkultureller Trainingsmodule, Design von Simulationen und Fallmethoden sowie die Evaluierung und Zertifizierung beinhalten. Die Ausbildungssequenz vermittelt so die wesentlichen Kompetenzen für die Durchführung eigener Trainings und Coachings. Im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Angeboten, kommt der Entwicklung eines eigenen Programms bzw. Trainings hier besondere Bedeutung zu. Damit erlangen die Absolventen gegenüber ihren potentiellen Mitbewerbern einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil: Sie haben bereits verwertbare Materialien bzw. Programme, die in eigener Durchführung angewendet werden können.

Das Besondere an dieser Ausbildung ist neben dem hohen praktischen Nutzen der Einblick, den die Teilnehmer in die Umsetzung und Gestaltung von interkulturellen Maßnahmen erlangen. So werden beispielsweise bekannte Simulationsspielen wie Barnga, Bafa- Bafa, Modis und Trados, Ecotonos vorgestellt sowie daraufhin die Entwicklung eigener Entwürfe besprochen und durchgeführt. Für den Kontakt untereinander steht den Absolventen ein gemeinsames Forum zur Verfügung, über das Ideen ausgetauscht, gemeinsame Projekte erarbeitet und sonstige Aktivitäten durchgeführt werden können.


Am Ende der Ausbildung verfügen die Teilnehmer über einen professionellen Rahmen, welcher ihnen ermöglicht, qualitativ hochwertige Trainings eigenständig durchzuführen. Sie verfügen über ein ausgeprägtes Zielbewusstsein und können begründen, warum sie welche Methoden zu welchen Zwecken anwenden. Des Weiteren haben sie einen sicheren Umgang bezüglich des Umganges mit Zeit und Techniken.
Direkter Link: http://www.ikud-seminare.de/content/view/38/43/

Für Beratung zum Thema „Ausbildung zum interkulturellen Trainer/Coach“ steht Ihnen das Team von IKUD-Seminare jederzeit gerne zur Verfügung.

Alexander Reeb
IKUD-Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: reeb@ikud-seminare.de
Internet: www.ikud-seminare.de

Bis zum 8. April 2008 können Lehrkräfte aller Schulen des Sekundarbereichs (ab Klasse 5) sich noch zum Lehrerwettbewerb "Unterricht innovativ" anmelden! Die Frist für die Einreichung der vollständigen Bewerbungsunterlagen ist der 20. Juni 2008.
Ausgezeichnet werden fächerübergreifende innovative Unterrichtsprojekte, dieses Jahr gibt neben einem Sonderpreis für Junge Lehrkräfte auch einen Sonderpreis - gestiftet vom DFB - für Unterrichtsprojekte, die das Thema Fußball integrieren.
Weitere Informationen finden sich auf der Webseite www.unterricht-innovativ.de

Onlineseminare sind schwer im Kommen. Je mehr sich Breitbandinternet, moderne Browser und Internetnutzung sich verbreiten desto einfacher ist, es Wissen über das weltweite Datennetz zu vermitteln.

Reine Onlineseminare machen es den Seminar-Anbieter, die nur Präsenzseminare anbieten schwer. Neben den Kosten ist auch die ständige Verfügbarkeit ein weiterer Vorteil der Onlineseminare. Es ist aber fraglich ob das Onlineseminar die Präsenzseminare ganz ablöst. Die Zukunft wird es weisen.

Zum Bericht: Online Seminare - günstige und schnelle Seminare?

Werner Helsper, Susann Busse, Merle Hummrich, Rolf-Torsten Kramer (Hg.) (2008): Pädagogische Professionalität in Organisation. Neue Verhältnisbestimmungen am Beispiel der Schule, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 279 Seiten, ISBN 978-3-531-14860-1, 29,90€.

In dem Sammelband, der auf eine Fachtagung zum Thema zurückgeht, wird aus verschiedenen theoretischen Perspektiven die Frage nach dem Verhältnis von Organisation und Profession am Beispiel der Schule in den Blick genommen. Dazu werden in einem einführenden Beitrag durch die Herausgebenden zunächst die langjährigen Diskussionen um dieses Verhältnis nachgezeichnet, in welchen auch die Frage impliziert wird, wie eine pädagogische Organisation aussehen könnte. Hier wird im historischen Verlauf der Diskussion ein Schwanken zwischen der Orientierung an Max Webers Bürokratiemodell und der Orientierung an Karl Weicks Modell der lose gekoppelten Systeme deutlich. Anschließend führen die Herausgebenden in die Gliederung des Sammelbandes und in die einzelnen Beiträge verschiedener Autorinnen und Autoren ein.

Im ersten Teil des Bandes stehen systematische und historische Perspektiven im Vordergrund. So nimmt Hartmut Wenzel Ewald Tenorths Argumentation von 1986 zum Ausgangspunkt seiner Überlegungen. Tenorth ging schon damals von der Eigenständigkeit pädagogischer Organisationen mit unverwechselbaren Subkulturen aus. Wenzel zeichnet nun in seinen Beitrag dies unter Bezugnahme auf die neuren Diskussionen nach. Bernd Zymek befasst sich in seinem Beitrag mit dem Bologna-Prozess und beschreibt anhand dieser Entwicklung die Tektonik des deutschen Bildungssystems und den sich aus der Bolognareform ergebenen Strukturwandel für die Lehrerbildung.

Sozialwissenschaftliche Ansätze zum Verhältnis von Profession und Organisation werden im zweiten Teil in den Blick genommen. Aus einer strukturtheoretischen Perspektive reflektiert Ulrich Oevermann das Verhältnis von Krise und Routine (vgl. S. 57) vor dem Kontext pädagogischer Professionalität. Diese sei Schulen allerdings aufgrund der Schulpflicht nicht etabliert. Aus einer wissensoziologischen Perspektive gehen Michaela Pfadenhauer und Achim Broziewskie davon aus, dass Professionen vor allem als Lösungsverwaltungen zu verstehen seien. „Professionelle lassen sich demnach als Akteure verstehen, die Probleme, mit den sie sich auseinandersetzen, so zu definieren vermögen, dass diese eben möglichst weitgehend den Lösungen entsprechen, über die sie (je professionell) verfügen“ (S.82).

Der dritte Teil beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Kommunikation und Entscheidung. Hier analysiert zum Beispiel Harm Kuper den aktuell auf Schulen einwirkenden Veränderungsdruck aus einer systemtheoretischen Perspektive. Zunächst werden die Kommunikations- und Entscheidungsprozesse in einer „bürokratischen Schule“ in den Blick genommen um anschließend die potentielle Veränderung dieser Prozesse in einer „autonomen Schule (S. 155) zu reflektieren.

Im vierten Teil werden die Konsequenzen für die Anforderungen von Schulentwicklung und Lehrerprofessionalität reflektiert. Wolfgang Böttcher beschäftigt sich beispielsweise mit der Einführung von Bildungsstandards und deren Auswirkungen auf Outputqualität und Lehrerprofessionalität. Er kommt zu dem Schluss, dass klare starke Standards durchaus positive Einflüsse auf Organisation und Professionalität von Schule und Lehrenden haben könnten, dass allerdings die gesetzten Standards zu diffus und schwach seien und damit eine Professionalisierung eher behindern als fördern.

Im fünften und letzten Teil steht das Verhältnis von organisatorischen Machbarkeitsvisionen und professionellen Ungewissheiten im Vordergrund. Mit der Frage, wie Berufseinsteiger in Österreich in das System Schule integriert werden, beschäftigt sich Angelika Paseka anhand einer empirischen Studie. Es wird deutlich, dass die „Junglehrer“ nach ihrem Studium in ein ganz neues Lernfeld eintreten, dass sich vor allem durch (implizite) machtstrategische Auseinandersetzungen mit dem alteingesessenen und etablierten Kollegium in der Schule auszeichnet.

Der Sammelband bietet einen guten Überblick das Thema Organisation und Professionalität in der Schule und besticht vor allem durch die in den Beiträgen vertretenen unterschiedlichen theoretischen Perspektiven, die einen multidimensionalen Einstieg in das Thema ermöglichen.

Die Fachhochschule Köln bietet ab dem kommenden Wintersemester einen neuen Master-Studiengang an. Produktdesign und Prozesstechnik, so der wohlklingende Name der viersemestrigen Weiterbildung für Maschinenbauer, Designer und Wirtschaftsingenieur.

Weitere Einzelheiten finden Sie auf: Köln Nachrichten

Tag für Tag setzen sich tausende Schüler und Nachhilfelehrer in Bewegung, um sich zu zweit oder in Gruppen zum nachmittäglichen Lernen zusammen zu finden. Nachhilfe ist zu einer festen Position in der Zeit- und Budgetplanung vieler Familien geworden.

Zeit ist Geld. Und so erfreuen sich neue, zeitsparende Nachhilfeformen immer größerer Beliebtheit. Beispiel: Individuelle Nachhilfe über Internet.

Die Vorteile:
  • Online-Nachhilfe spart Zeit und Geld
  • Online-Nachhilfe nutzt die dem Schüler vertrauten Medien und Arbeitsabläufe
  • Online-Nachhilfe fördert zusätzlich die Medienkompetenz des Schülers
Das didaktische Wirkprinzip:
Neue Medien > Spass > Motivation > Lernerfolg

Das ist in Studien nachgewiesen worden.

Wo findet man Nachhilfe über Internet?
Bei Lektion 8, einen neuen Nachhilfeprojekt, das auf Spaß am Lernen und Motivtion durch neue Medien setzt.

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