NEUMARKT - Und sie leben doch, die Tiere aus der Urzeit: In einem Garten im Neumarkter Stadtteil Pölling ist ein täuschend echter Nachbau eines Tyrannosaurus Rex zu bewundern.
Die Konstruktion haben vier Schüler der Nürnberger Waldorfschule aufgebaut. Konstantin Preinl und seine Freunde Cornelius Randig, Stefan Adler und Simon Axmann haben dafür auch die Pfingst- und Sommerferien geopfert. Aus über 20.000 Stahlplatten entstand ...
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Die Konstruktion haben vier Schüler der Nürnberger Waldorfschule aufgebaut. Konstantin Preinl und seine Freunde Cornelius Randig, Stefan Adler und Simon Axmann haben dafür auch die Pfingst- und Sommerferien geopfert. Aus über 20.000 Stahlplatten entstand ...
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Das Schulreferat will in den nächsten drei Jahren den Zugang zu Bildungsangeboten in München verbessern. Mit dem Projekt "Lernen vor Ort", das Teil eines bundesweiten Programms ist, soll die Motivation für Bildung und lebenslanges Lernen durch Einrichtungen in den Stadtvierteln und übergreifende Initiativen gefördert werden.
Rund 220 Kommunen haben sich für das Projekt beworben. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und bundesweit agierende Stiftungen haben München als eine von 40 Kommunen für das Projekt ausgewählt. Insgesamt 2,36 Millionen Euro erhält die Stadt, um ein "kohärentes Bildungsmanagement" zu entwickeln und einzusetzen. Die Fördergelder stammen aus Mitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds. Die "Eberhard von Kuenheim Stiftung" der BMW AG hat die lokale Patenschaft für das Projekt übernommen und will "Lernen vor Ort" in allen Bereichen unterstützen. Das Bundesprogramm sieht vier Pflichtfelder für das Projekt vor: Kommunales Bildungsmanagement, Bildungsberatung, Monitoring und Bildungsübergänge. Die Stadt München hat das Programm um zwei Aktionsfelder ergänzt: Integration und Diversitätsmanagement sowie Familienbildung und Elternarbeit.
Lernläden im Stadtviertel
Verschiedene Einrichtungen wie zum Beispiel die Volkshochschule, die Agentur für Arbeit, Wirtschaftskammern und Hochschulen leiten das Projekt zusammen mit städtischen Gremien unter der Federführung des Schulreferats. Sie haben die Aufgaben in zwölf Teilbereiche unterteilt, für die jeweils unterschiedliche Akteure verantwortlich sind. So leitet beispielsweise das Schulreferat das zentrale Teilprojekt "Münchner Bildungskonferenz". Dies sieht vor, dass städtische und nichtstädtische Akteure von Frühjahr 2010 an zweimal jährlich tagen und dabei gemeinsame Aktivitäten planen und in Gang bringen.
Ebenfalls im Frühjahr 2010 will die Stadt in Neuperlach und auf der Schwanthalerhöhe sogenannte Lernläden eröffnen. Hier können sich Bürger beraten lassen, beispielsweise wenn die Kinder in die Schule kommen oder in das Arbeitsleben eintreten. Im Integrationsberatungszentrum soll eine Stelle eingerichtet werden, bei der sich Migranten individuell beraten lassen und informieren können, ob ihre ausländischen Abschlüsse anerkannt werden.
"Dieses Projekt ist einzigartig", findet Strobl, denn es habe noch nie zuvor ein ähnliches Bündnis von Bund, Ländern, Kommunen und Bürgern gegeben. Die Kommunen seien dabei besonders wichtig, da "man vor Ort immer am besten weiß, wie man agieren muss."
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/47-bayern/160-mehr-bildung-fuer-buerger
Rund 220 Kommunen haben sich für das Projekt beworben. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und bundesweit agierende Stiftungen haben München als eine von 40 Kommunen für das Projekt ausgewählt. Insgesamt 2,36 Millionen Euro erhält die Stadt, um ein "kohärentes Bildungsmanagement" zu entwickeln und einzusetzen. Die Fördergelder stammen aus Mitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds. Die "Eberhard von Kuenheim Stiftung" der BMW AG hat die lokale Patenschaft für das Projekt übernommen und will "Lernen vor Ort" in allen Bereichen unterstützen. Das Bundesprogramm sieht vier Pflichtfelder für das Projekt vor: Kommunales Bildungsmanagement, Bildungsberatung, Monitoring und Bildungsübergänge. Die Stadt München hat das Programm um zwei Aktionsfelder ergänzt: Integration und Diversitätsmanagement sowie Familienbildung und Elternarbeit.
Lernläden im Stadtviertel
Verschiedene Einrichtungen wie zum Beispiel die Volkshochschule, die Agentur für Arbeit, Wirtschaftskammern und Hochschulen leiten das Projekt zusammen mit städtischen Gremien unter der Federführung des Schulreferats. Sie haben die Aufgaben in zwölf Teilbereiche unterteilt, für die jeweils unterschiedliche Akteure verantwortlich sind. So leitet beispielsweise das Schulreferat das zentrale Teilprojekt "Münchner Bildungskonferenz". Dies sieht vor, dass städtische und nichtstädtische Akteure von Frühjahr 2010 an zweimal jährlich tagen und dabei gemeinsame Aktivitäten planen und in Gang bringen.
Ebenfalls im Frühjahr 2010 will die Stadt in Neuperlach und auf der Schwanthalerhöhe sogenannte Lernläden eröffnen. Hier können sich Bürger beraten lassen, beispielsweise wenn die Kinder in die Schule kommen oder in das Arbeitsleben eintreten. Im Integrationsberatungszentrum soll eine Stelle eingerichtet werden, bei der sich Migranten individuell beraten lassen und informieren können, ob ihre ausländischen Abschlüsse anerkannt werden.
"Dieses Projekt ist einzigartig", findet Strobl, denn es habe noch nie zuvor ein ähnliches Bündnis von Bund, Ländern, Kommunen und Bürgern gegeben. Die Kommunen seien dabei besonders wichtig, da "man vor Ort immer am besten weiß, wie man agieren muss."
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/47-bayern/160-mehr-bildung-fuer-buerger
Der erste Eindruck kann oft täuschen. So auch im Fall von Erich Schuster, den die Teilnehmer der Summer School erst einmal skeptisch betrachten. Schublade auf: typischer Geschäftsmann. Schublade zu. Er will von einem Hauptschulprojekt erzählen. Ausgerechnet.
Doch dann fängt Erich Schuster an zu erzählen. "Ich weiß, was Sie denken", sagt er und lächelt in die Runde. "Dieser Mann weiß nicht, wovon er spricht." Erwischt. "Aber Hauptschüler sind wirklich nicht alle dumm. Ich habe es doch auch zu was gebracht!" Mit seinem herzlichen Lachen ändert sich das Bild, was kurz vorher noch in den Köpfen des Teams war. Dieser Mann ist nicht wie alle anderen.
Erich Schuster ist Vorsitzender der Defacto-Stiftung in Erlangen. Das Engagement der Stiftung gilt schwerpunktmäßig der Förderung schuldlos benachteiligter Kinder. Die Initiatoren streben dabei einen Mix aus regionalen und weltweiten Hilfsprojekten an. Eigentlich müsste Schuster nicht mehr arbeiten. Er ist 65 Jahre alt, sein Sohn hat gerade seine Firma übernommen und er könnte getrost in Rente gehen. Doch daran denkt er gar nicht.
Fit für die Zukunft machen
"Jetzt habe ich genug Zeit, jungen Menschen zu helfen." Das tut er mit seinem Projekt "Hauptschul-Power" - einer Lobby, die er sich damals für sich selbst gewünscht hätte.
Da er selbst auch zur Hauptschule ging, weiß Erich Schuster, dass diese Schüler mit den schwersten Stand auf dem Arbeitsmarkt haben. Er selber musste sich in jungen Jahren in vielen Abendschulen fit für die Zukunft machen.
"Hauptschul-Power" ermöglicht jungen Menschen, im Team und unter Anleitung von erfahrenen Pädagogen und Trainern aus unterschiedlichen Bereichen, ein umfassendes Spektrum an Fähigkeiten zu erlernen. Das ganze Programm dauert acht Monate, aufgeteilt in acht Wochenend-Workshops. Dort werden den Schülern soziale Kompetenzen vermittelt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Berufsorientierung. So lernen sie, wie man gute Bewerbungen schreibt, und stärken zusätzlich in Selbsterfahrungskursen ihre Belastbarkeit.
Acht Monate hören sich lang an, "aber ab und zu mal eine Veranstaltung bringt keine Veränderung", weiß Erich Schuster. Nur nachhaltige, langfristig angelegte Angebote mit konkretem Ziel bringen Erfolg. Und das Ziel des Projekts ist ebenso simpel wie verlockend: eine Ausbildungsstelle. Dafür müssen die Hauptschüler jedoch auch Willen und Leistung zeigen. Erich Schuster will die Jugendlichen auf die Wirklichkeit vorbereiten: "Nur außerhalb der Komfortzone gibt es Weiterentwicklung. Denn das Leben ist kein Streichelzoo!"
Ziel ist ein Ausbildungsplatz
Schon beim Pilotprojekt bekamen von insgesamt 50 Teilnehmern 39 eine Ausbildungsstelle, sieben weitere machten die mittlere Reife. Eine Bilanz, auf die Erich Schuster stolz ist - und sich auch einiges kosten lässt. Mit 750 000 Euro schlägt das Projekt zu Buche, von denen die Defacto-Stiftung, die Schuster gründete, fast 500 000 Euro trägt. 50 Euro zahlen die Schüler selbst, der Rest wird von Spenden aus der Wirtschaft gedeckt.
"Hauptschul-Power" startet jetzt bereits zum dritten Mal. Bisher gibt es das Programm nur im Raum Nürnberg. Das soll sich ändern. Schuster hat aus dem Projekt ein Franchise-Konzept entwickelt. Bleibt zu hoffen, dass "Hauptschul-Power" bald auch in anderen Regionen Deutschlands hilft, Schülern ihre Angst vor der Zukunft zu nehmen und ihnen stattdessen eine neue Perspektive zu geben.
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/47-bayern/164-mit-power-und-bildung-in-eine-bessere-zukunft
Doch dann fängt Erich Schuster an zu erzählen. "Ich weiß, was Sie denken", sagt er und lächelt in die Runde. "Dieser Mann weiß nicht, wovon er spricht." Erwischt. "Aber Hauptschüler sind wirklich nicht alle dumm. Ich habe es doch auch zu was gebracht!" Mit seinem herzlichen Lachen ändert sich das Bild, was kurz vorher noch in den Köpfen des Teams war. Dieser Mann ist nicht wie alle anderen.
Erich Schuster ist Vorsitzender der Defacto-Stiftung in Erlangen. Das Engagement der Stiftung gilt schwerpunktmäßig der Förderung schuldlos benachteiligter Kinder. Die Initiatoren streben dabei einen Mix aus regionalen und weltweiten Hilfsprojekten an. Eigentlich müsste Schuster nicht mehr arbeiten. Er ist 65 Jahre alt, sein Sohn hat gerade seine Firma übernommen und er könnte getrost in Rente gehen. Doch daran denkt er gar nicht.
Fit für die Zukunft machen
"Jetzt habe ich genug Zeit, jungen Menschen zu helfen." Das tut er mit seinem Projekt "Hauptschul-Power" - einer Lobby, die er sich damals für sich selbst gewünscht hätte.
Da er selbst auch zur Hauptschule ging, weiß Erich Schuster, dass diese Schüler mit den schwersten Stand auf dem Arbeitsmarkt haben. Er selber musste sich in jungen Jahren in vielen Abendschulen fit für die Zukunft machen.
"Hauptschul-Power" ermöglicht jungen Menschen, im Team und unter Anleitung von erfahrenen Pädagogen und Trainern aus unterschiedlichen Bereichen, ein umfassendes Spektrum an Fähigkeiten zu erlernen. Das ganze Programm dauert acht Monate, aufgeteilt in acht Wochenend-Workshops. Dort werden den Schülern soziale Kompetenzen vermittelt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Berufsorientierung. So lernen sie, wie man gute Bewerbungen schreibt, und stärken zusätzlich in Selbsterfahrungskursen ihre Belastbarkeit.
Acht Monate hören sich lang an, "aber ab und zu mal eine Veranstaltung bringt keine Veränderung", weiß Erich Schuster. Nur nachhaltige, langfristig angelegte Angebote mit konkretem Ziel bringen Erfolg. Und das Ziel des Projekts ist ebenso simpel wie verlockend: eine Ausbildungsstelle. Dafür müssen die Hauptschüler jedoch auch Willen und Leistung zeigen. Erich Schuster will die Jugendlichen auf die Wirklichkeit vorbereiten: "Nur außerhalb der Komfortzone gibt es Weiterentwicklung. Denn das Leben ist kein Streichelzoo!"
Ziel ist ein Ausbildungsplatz
Schon beim Pilotprojekt bekamen von insgesamt 50 Teilnehmern 39 eine Ausbildungsstelle, sieben weitere machten die mittlere Reife. Eine Bilanz, auf die Erich Schuster stolz ist - und sich auch einiges kosten lässt. Mit 750 000 Euro schlägt das Projekt zu Buche, von denen die Defacto-Stiftung, die Schuster gründete, fast 500 000 Euro trägt. 50 Euro zahlen die Schüler selbst, der Rest wird von Spenden aus der Wirtschaft gedeckt.
"Hauptschul-Power" startet jetzt bereits zum dritten Mal. Bisher gibt es das Programm nur im Raum Nürnberg. Das soll sich ändern. Schuster hat aus dem Projekt ein Franchise-Konzept entwickelt. Bleibt zu hoffen, dass "Hauptschul-Power" bald auch in anderen Regionen Deutschlands hilft, Schülern ihre Angst vor der Zukunft zu nehmen und ihnen stattdessen eine neue Perspektive zu geben.
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/47-bayern/164-mit-power-und-bildung-in-eine-bessere-zukunft
Auf Einladung des "Pädagogischen Arbeitskreises", dem Vertreter der Eltern und Lehrer angehören, referierte der ehemalige Schulleiter Dr. Elmar Weiß am Dienstag über "GTO - damals und heute. Was ist der Geist dieser besonderen Schule?"
Oberstudiendirektor Willi Biemer begrüßte die Gäste in der Aula. Er freute sich besonders darüber, dass alle ehemaligen Schulleiter der Einladung gefolgt waren. Besonders Dr. Elmar Weiß, der von den Anfängen bis ins Jahr 1997 die Schule leitete, habe sehr nachhaltig den Aufbau des GTO gestaltet. Zwar habe sich in den letzten Jahrzehnten das Umfeld, in dem Schulen arbeiten, verändert, aber die Frage, was eine gute Schule kennzeichnet, bleibe stets aktuell.
In seinem Referat ging Dr. Weiß auf soziokulturelle und bildungspolitische Umfeld ein, unter dem das GTO entstand. Ende der 50er Jahre sei mit dem Wirtschaftswunder die Nachfrage nach gut ausgebildeten jungen Menschen gestiegen. Die sehr niedrigen Übergangsquoten auf weiterführende Schulen, vor allem im ländlichen Raum, habe die Bildungspolitiker auf den Plan gerufen. Studien hätten gezeigt, dass im ländlichen Raum intelligente junge Menschen wohnen, denen aufgrund mangelnder Bildungsangebote und wegen der ungünstigen Verkehrssituation der Übergang auf ein Gymnasium verwehrt blieb.
1965 habe Kultusminister Prof. Dr. Wilhelm Hahn deshalb den Startschuss zur Gründung einer Realschule in Boxberg und eines Progymnasiums in Osterburken gegeben. Das Projekt sei von vielen mit großer Skepsis betrachtet worden. Dennoch habe sich die Stadt Osterburken für den Schulstandort eingesetzt. Schnell sei klargeworden, dass die Schule sich an den besonderen Bedürfnissen des ländlichen Raums ausrichten müsse. Deshalb wurde schon damals eine Schule ins Auge gefasst, die eine Mensa umfasst, in der Hausaufgaben überwacht werden, die den Schülern eine Bibliothek zur Verfügung stellt und in der eine sinnvolle Freizeitgestaltung möglich sein musste. Eine Ganztagsschule in gebundener Form habe sich deshalb als die bestmögliche Lösung angeboten.
Sehr schnell habe sich gezeigt, dass dieses Gymnasium von vielen Eltern angenommen wurde; die Schülerzahlen seien kontinuierlich gestiegen und hätten es notwendig gemacht, einen Neubau zu errichten, der 1971 bezogen werden konnte. Das Ganztagsgymnasium habe sich von Anfang an als Schule verstanden, die für alle Gesellschaftsschichten akzeptabel sein wollte. Ihre Ausrichtung als gebundene Ganztagsschule habe aber viele Jahre nicht in die bildungspolitische Landschaft gepasst, deshalb habe sie immer für ihre Wertvorstellungen kämpfen müssen.
Es sei immer ein Anliegen der Schule gewesen, eine Art "Community Center" für die Region zu werden, eine kulturelle Begegnungsstätte, in der auf die individuelle Begabung der Kinder eingegangen würde. Musikerziehung, Sportfeste, allerlei kulturelle Veranstaltungen an der Schule seien immer wichtige Bausteine für die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder gewesen. Die Schule habe sich nicht allein auf Umsetzung von Lehrplänen beschränken wollen, extracurrikulare Aspekte hätten über alle Jahre hinweg immer eine sehr wichtige Rolle gespielt. Die Schule habe sich nicht nur als Lernort, sondern als Lebensraum für die Kinder verstanden.
Dabei habe sie immer auf das besondere Engagement der Lehrer bauen können, die sich mit ihrer Schule identifiziert hätten. Die am Schulleben Beteiligten seien immer vom Willen beseelt gewesen, etwas Neues zu schaffen und dafür zu kämpfen. Beides sei auch in der heutigen Zeit sehr wichtig.
Viele Politiker hätten ihre Einstellung gegenüber Ganztagsschulen angesichts des "Pisaschocks" in den letzten Jahren überdenken müssen, allerdings habe sich die Politik im Wesentlichen darauf beschränkt, Organisationsstrukturen zu verändern. Die gesellschaftspolitische Landschaft habe sich verändert, nun sei es an der Zeit, dass auch die Pädagogik darauf die richtigen Antworten finde. Ganztagsschulen dürften keine Kuschelpädagogik vermitteln, sie sollten keine Verwahranstalten sein, aber auch nicht Selektionsinstanzen. Der Staat müsse realisieren, dass es auf Haltungen und intellektuelle Ressourcen ankomme, nicht nur auf Organisation. Lehrer dürften sich nicht auf Wissenskompetenz beschränken, ihre innere Haltung sei für ein kinderzentriertes Arbeiten von eminenter Bedeutung.
Wichtig sei zu erkennen, was kindgerecht ist, hierbei könnte die moderne Hirnforschung wertvolle Hinweise geben. Es sei notwendig, das Lernen selbst zu erforschen und ins Zentrum des pädagogischen Arbeitens zu rücken. Schule müsse sich auf jeden Schüler einlassen und auf seine Haltung einwirken, dadurch könne Erziehung gelingen.
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/47-bayern/173-nicht-nur-lernort-sondern-auch-lebensraum
Oberstudiendirektor Willi Biemer begrüßte die Gäste in der Aula. Er freute sich besonders darüber, dass alle ehemaligen Schulleiter der Einladung gefolgt waren. Besonders Dr. Elmar Weiß, der von den Anfängen bis ins Jahr 1997 die Schule leitete, habe sehr nachhaltig den Aufbau des GTO gestaltet. Zwar habe sich in den letzten Jahrzehnten das Umfeld, in dem Schulen arbeiten, verändert, aber die Frage, was eine gute Schule kennzeichnet, bleibe stets aktuell.
In seinem Referat ging Dr. Weiß auf soziokulturelle und bildungspolitische Umfeld ein, unter dem das GTO entstand. Ende der 50er Jahre sei mit dem Wirtschaftswunder die Nachfrage nach gut ausgebildeten jungen Menschen gestiegen. Die sehr niedrigen Übergangsquoten auf weiterführende Schulen, vor allem im ländlichen Raum, habe die Bildungspolitiker auf den Plan gerufen. Studien hätten gezeigt, dass im ländlichen Raum intelligente junge Menschen wohnen, denen aufgrund mangelnder Bildungsangebote und wegen der ungünstigen Verkehrssituation der Übergang auf ein Gymnasium verwehrt blieb.
1965 habe Kultusminister Prof. Dr. Wilhelm Hahn deshalb den Startschuss zur Gründung einer Realschule in Boxberg und eines Progymnasiums in Osterburken gegeben. Das Projekt sei von vielen mit großer Skepsis betrachtet worden. Dennoch habe sich die Stadt Osterburken für den Schulstandort eingesetzt. Schnell sei klargeworden, dass die Schule sich an den besonderen Bedürfnissen des ländlichen Raums ausrichten müsse. Deshalb wurde schon damals eine Schule ins Auge gefasst, die eine Mensa umfasst, in der Hausaufgaben überwacht werden, die den Schülern eine Bibliothek zur Verfügung stellt und in der eine sinnvolle Freizeitgestaltung möglich sein musste. Eine Ganztagsschule in gebundener Form habe sich deshalb als die bestmögliche Lösung angeboten.
Sehr schnell habe sich gezeigt, dass dieses Gymnasium von vielen Eltern angenommen wurde; die Schülerzahlen seien kontinuierlich gestiegen und hätten es notwendig gemacht, einen Neubau zu errichten, der 1971 bezogen werden konnte. Das Ganztagsgymnasium habe sich von Anfang an als Schule verstanden, die für alle Gesellschaftsschichten akzeptabel sein wollte. Ihre Ausrichtung als gebundene Ganztagsschule habe aber viele Jahre nicht in die bildungspolitische Landschaft gepasst, deshalb habe sie immer für ihre Wertvorstellungen kämpfen müssen.
Es sei immer ein Anliegen der Schule gewesen, eine Art "Community Center" für die Region zu werden, eine kulturelle Begegnungsstätte, in der auf die individuelle Begabung der Kinder eingegangen würde. Musikerziehung, Sportfeste, allerlei kulturelle Veranstaltungen an der Schule seien immer wichtige Bausteine für die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder gewesen. Die Schule habe sich nicht allein auf Umsetzung von Lehrplänen beschränken wollen, extracurrikulare Aspekte hätten über alle Jahre hinweg immer eine sehr wichtige Rolle gespielt. Die Schule habe sich nicht nur als Lernort, sondern als Lebensraum für die Kinder verstanden.
Dabei habe sie immer auf das besondere Engagement der Lehrer bauen können, die sich mit ihrer Schule identifiziert hätten. Die am Schulleben Beteiligten seien immer vom Willen beseelt gewesen, etwas Neues zu schaffen und dafür zu kämpfen. Beides sei auch in der heutigen Zeit sehr wichtig.
Viele Politiker hätten ihre Einstellung gegenüber Ganztagsschulen angesichts des "Pisaschocks" in den letzten Jahren überdenken müssen, allerdings habe sich die Politik im Wesentlichen darauf beschränkt, Organisationsstrukturen zu verändern. Die gesellschaftspolitische Landschaft habe sich verändert, nun sei es an der Zeit, dass auch die Pädagogik darauf die richtigen Antworten finde. Ganztagsschulen dürften keine Kuschelpädagogik vermitteln, sie sollten keine Verwahranstalten sein, aber auch nicht Selektionsinstanzen. Der Staat müsse realisieren, dass es auf Haltungen und intellektuelle Ressourcen ankomme, nicht nur auf Organisation. Lehrer dürften sich nicht auf Wissenskompetenz beschränken, ihre innere Haltung sei für ein kinderzentriertes Arbeiten von eminenter Bedeutung.
Wichtig sei zu erkennen, was kindgerecht ist, hierbei könnte die moderne Hirnforschung wertvolle Hinweise geben. Es sei notwendig, das Lernen selbst zu erforschen und ins Zentrum des pädagogischen Arbeitens zu rücken. Schule müsse sich auf jeden Schüler einlassen und auf seine Haltung einwirken, dadurch könne Erziehung gelingen.
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/47-bayern/173-nicht-nur-lernort-sondern-auch-lebensraum
Göttingen, 26.11.2009: Der Eintritt der ersten Migrantengeneration in das Rentenalter zeigt am Bereich Pflege beispielhaft, welche Umwälzungen sich in den nächsten Jahren in der Gesundheitsbranche noch verstärken werden. Interkulturelle Kompetenz ist die neue Schlüsselqualifikation, ohne die die Interaktion zwischen Pflegepersonal und Patienten nicht gelingen kann.
Beim transkulturellen Pflege-Ansatz geht es nicht etwa darum, das Misslingen der Kommunikation auf die „fremde Kultur“ der Migranten abzuschieben und in stereotypisierender Ursachenzuschreibung zu enden. Vielmehr beschäftigt sich das transkulturelle Konzept auch mit wechselseitigen Prozessen und individuellen Migrationsbiographien. Der Patient/die Patientin wird in seiner, natürlich auch kulturell beeinflussten, Individualität gesehen, was gerade in der Pflege wichtig ist. Schließlich geht es in dieser Situation um Themen, die die Lebensgrundlage betreffen: Gesundheit und Krankheit.
Das pflegende und ärztliche Personal muss interkulturelle Kompetenz besitzen, um die Lebenswelt der zugewanderten Patienten verstehen zu können. Der erste Schritt ist das Wissen um die Wichtigkeit religiöser und alltagskultureller Aspekte und das Bewusstsein für die eigene „kulturelle Brille“. Um interkulturelle Kompetenzen zu vermitteln, ist interkulturelles Training erwiesenermaßen eine wirksame Methode. IKUD® Seminare bietet in Kooperation mit komMedikus ab März 2010 eine „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) für den Gesundheitsbereich“ an.
Mit dieser Kooperation ist es gelungen, Spezialisten für die interkulturelle Weiterbildung und die medizinische Branche zusammen zu bringen. Die Teilnehmer lernen, wie man selbst im Berufsalltag in interkulturellen Begegnungssituationen besser agiert und kommuniziert und vor allem, wie man diese Kenntnisse weitervermittelt. Sie können demnach in der eigenen Pflegeeinrichtung/Klinik oder auf dem freien Markt interkulturelle Trainings anbieten.
Der Ansatz der 5-moduligen „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) für den Gesundheitsbereich“ lehnt sich an den der kultursensiblen und transkulturellen Pflege an. Es geht also nicht um die bloße Vermittlung von „Kulturrezepten“ für die medizinische Behandlung und Betreuung, sondern um eine ganzheitliche Weiterbildung, die auf der Erfahrungsebene basierend (z.B. durch Rollenspiele) grundlegende Handlungskompetenzen erweitert.
Die „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) im Gesundheitswesen“ startet am 16. März 2010 und läuft über 3 Monate. Nähere Informationen unter:
http://www.ikud-seminare.de/Seminare/Interkulturell-Kompetenz-Trainer-Ausbildung-Gesundheitsbereich.html
Beim transkulturellen Pflege-Ansatz geht es nicht etwa darum, das Misslingen der Kommunikation auf die „fremde Kultur“ der Migranten abzuschieben und in stereotypisierender Ursachenzuschreibung zu enden. Vielmehr beschäftigt sich das transkulturelle Konzept auch mit wechselseitigen Prozessen und individuellen Migrationsbiographien. Der Patient/die Patientin wird in seiner, natürlich auch kulturell beeinflussten, Individualität gesehen, was gerade in der Pflege wichtig ist. Schließlich geht es in dieser Situation um Themen, die die Lebensgrundlage betreffen: Gesundheit und Krankheit.
Das pflegende und ärztliche Personal muss interkulturelle Kompetenz besitzen, um die Lebenswelt der zugewanderten Patienten verstehen zu können. Der erste Schritt ist das Wissen um die Wichtigkeit religiöser und alltagskultureller Aspekte und das Bewusstsein für die eigene „kulturelle Brille“. Um interkulturelle Kompetenzen zu vermitteln, ist interkulturelles Training erwiesenermaßen eine wirksame Methode. IKUD® Seminare bietet in Kooperation mit komMedikus ab März 2010 eine „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) für den Gesundheitsbereich“ an.
Mit dieser Kooperation ist es gelungen, Spezialisten für die interkulturelle Weiterbildung und die medizinische Branche zusammen zu bringen. Die Teilnehmer lernen, wie man selbst im Berufsalltag in interkulturellen Begegnungssituationen besser agiert und kommuniziert und vor allem, wie man diese Kenntnisse weitervermittelt. Sie können demnach in der eigenen Pflegeeinrichtung/Klinik oder auf dem freien Markt interkulturelle Trainings anbieten.
Der Ansatz der 5-moduligen „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) für den Gesundheitsbereich“ lehnt sich an den der kultursensiblen und transkulturellen Pflege an. Es geht also nicht um die bloße Vermittlung von „Kulturrezepten“ für die medizinische Behandlung und Betreuung, sondern um eine ganzheitliche Weiterbildung, die auf der Erfahrungsebene basierend (z.B. durch Rollenspiele) grundlegende Handlungskompetenzen erweitert.
Die „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) im Gesundheitswesen“ startet am 16. März 2010 und läuft über 3 Monate. Nähere Informationen unter:
http://www.ikud-seminare.de/Seminare/Interkulturell-Kompetenz-Trainer-Ausbildung-Gesundheitsbereich.html
# Von IKUD-Seminare am 26. Nov, 16:19 in Interkulturelles Training
Die Experten sind sich darüber einig, dass das Erlernen eines Musikinstrumentes einen enorm positiven Einfluss auf die Persönlichkeit eines Kindes ausüben kann. Leider auch einen sehr schlechten - wenn es nämlich das "falsche" ist. Natürlich gibt es keine falschen Musikinstrumente, sehr wohl aber welche, die nicht zum jeweiligen Kind passen. Ein kostenloses E-Book gibt auf 78 Seiten einen fundierten Überblick über die Instrumente und Gattungen und hilft sowohl Eltern als auch Kindern bei der Auswahl des richtigen Musikinstruments. Das Buch kann auf dem Portal Musikinstrumente für Kinder kostenlos heruntergeladen werden. Auch Lehrer können das Material uneingeschränkt kostenlos für ihren Unterricht verwenden. Ebenfalls interessant: Kinder, die sich für eine Bläserklasse angemeldet haben, können sich anhand der vielen Hörbeispiele besser für ein Instrument entscheiden, das ihnen gefällt und ihren Vorlieben entgegen kommt.
Das in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschriebene Recht auf Bildung wird laut Kinderhilfswerk in Deutschland nur unzureichend umgesetzt. Viele Kinder aus benachteiligten Familien hätten immer noch weniger Bildungschancen.
BERLIN - Nach wie vor haben Mädchen und Jungen aus benachteiligten Familien nach Angaben des Kinderhilfswerks geringere Chancen auf Bildung und sozialen Aufstieg. Erziehungswissenschaftlerin Nadia Kutscher von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen warnte davor, "Mittelschicht-Bildungsvorstellungen unreflektiert als Maßstab für alle" anzusetzen.
Statt Eltern auf diese Weise unter Druck zu setzen und sie mit immer mehr Verantwortung für die Bildung ihrer Kinder zu überfrachten, die sie in ihrem sozialen, kulturellen und ökonomischen Umfeld vielfach gar nicht verwirklichen können, bräuchten die Betroffenen mehr materielle, strukturelle und personelle Unterstützung, so die Aachener Wissenschaftlerin bei der Vorstellung des "Kinderreports 2010" am Mittwoch in Berlin. Gerade Familien aus sozial benachteiligten Milieus müssten heute enorm viel leisten, um ihre Kinder unter teils widrigen Umständen großzuziehen. Besonders betroffen seien auch Migrantenfamilien.
Appell an Politik
Vor diesem Hintergrund appellierte das Deutsche Kinderhilfswerk an die Politik, die Bildungsausgaben deutlich zu erhöhen. "Der Ausbau von Ganztags- und Gemeinschaftsschulen, die Erweiterung der Lernmittelfreiheit und Mitbestimmungsrechte von Schülerinnen und Schülern, müssen absolute Priorität haben", erklärte Präsident Thomas Krüger. Insgesamt sei ein "nach oben durchlässiges Schulsystem" notwendig, das auch individuelle Förderprogramme ermöglicht.
Dringenden Handlungsbedarf nennt der Kinderreport auch bei der frühzeitigen Vermittlung von Medienkompetenzen, der Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz und der Kinderarmut, die sich bei rund drei Millionen Kindern eingependelt habe. Die vor 20 Jahren verabschiedete UN-Kinderrechtskonvention müsse "endlich mit Leben erfüllt werden", betonte Krüger. Das Deutsche Kinderhilfswerk wurde 1972 in München gegründet und setzt sich seitdem für die Rechte von Kindern ein.
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/130-hilfswerk-kritisiert-ungleiche-chancen
BERLIN - Nach wie vor haben Mädchen und Jungen aus benachteiligten Familien nach Angaben des Kinderhilfswerks geringere Chancen auf Bildung und sozialen Aufstieg. Erziehungswissenschaftlerin Nadia Kutscher von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen warnte davor, "Mittelschicht-Bildungsvorstellungen unreflektiert als Maßstab für alle" anzusetzen.
Statt Eltern auf diese Weise unter Druck zu setzen und sie mit immer mehr Verantwortung für die Bildung ihrer Kinder zu überfrachten, die sie in ihrem sozialen, kulturellen und ökonomischen Umfeld vielfach gar nicht verwirklichen können, bräuchten die Betroffenen mehr materielle, strukturelle und personelle Unterstützung, so die Aachener Wissenschaftlerin bei der Vorstellung des "Kinderreports 2010" am Mittwoch in Berlin. Gerade Familien aus sozial benachteiligten Milieus müssten heute enorm viel leisten, um ihre Kinder unter teils widrigen Umständen großzuziehen. Besonders betroffen seien auch Migrantenfamilien.
Appell an Politik
Vor diesem Hintergrund appellierte das Deutsche Kinderhilfswerk an die Politik, die Bildungsausgaben deutlich zu erhöhen. "Der Ausbau von Ganztags- und Gemeinschaftsschulen, die Erweiterung der Lernmittelfreiheit und Mitbestimmungsrechte von Schülerinnen und Schülern, müssen absolute Priorität haben", erklärte Präsident Thomas Krüger. Insgesamt sei ein "nach oben durchlässiges Schulsystem" notwendig, das auch individuelle Förderprogramme ermöglicht.
Dringenden Handlungsbedarf nennt der Kinderreport auch bei der frühzeitigen Vermittlung von Medienkompetenzen, der Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz und der Kinderarmut, die sich bei rund drei Millionen Kindern eingependelt habe. Die vor 20 Jahren verabschiedete UN-Kinderrechtskonvention müsse "endlich mit Leben erfüllt werden", betonte Krüger. Das Deutsche Kinderhilfswerk wurde 1972 in München gegründet und setzt sich seitdem für die Rechte von Kindern ein.
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/130-hilfswerk-kritisiert-ungleiche-chancen
FPÖ-Seminar: "Islam ist böse, Muslime hassen uns"Das Freiheitliche Bildungsinstitut veranstaltet ein
Das Freiheitliche Bildungsinstitut veranstaltet ein Islam-Seminar mit umstrittenen Inhalten. "Der Islam ist feindselig. Der Koran ist böse", sagt eine Seminar-Leiterin. Das berichtet "News" und klagt wegen Verhetzung.
Das freiheitliche Bildungsinstitut veranstaltet offenbar Islam-Seminare mit sehr umstrittenen Inhalten. Das berichtet die Info-Illustrierte "News" und titelt mit "Straches Hass-Schule". Eine "News"-Redakteurin hat sich bei einem solchen Seminar eingeschleust und berichtet nun darüber.
"Muslime vergewaltigen wegen Religion"
Als Vortragende diente dabei unter anderem Elisabeth Sabaditsch-Wolff. Sie war im Kabinett von Wolfgang Schüssel (ÖVP) und später an mehreren Botschaften im arabischen Raum tätig. Sie doziert in der vom FPÖ-Bildungsinstitut organisierten Veranstaltung laut "News" unter anderem folgendes: "Der Islam ist feindselig. Der Koran ist böse. Muslime hassen uns und befinden sich im Dauerkrieg mit uns."
Weiters soll Sabaditsch-Wolff in der dreiteiligen Vortragsreihe gemeint haben: "Wenn Kardinäle Kinder vergewaltigen, machen sie das trotz der Religion. Muslime vergewaltigen Kinder wegen der Religion." "News" hat eigenen Angaben zu Folge Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien wegen Verhetzung erstattet.
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/43-weltweit/132-fpoe-seminar-qislam-ist-boese-muslime-hassen-unsqdas-freiheitliche-bildungsinstitut-veranstaltet-ein
Das freiheitliche Bildungsinstitut veranstaltet offenbar Islam-Seminare mit sehr umstrittenen Inhalten. Das berichtet die Info-Illustrierte "News" und titelt mit "Straches Hass-Schule". Eine "News"-Redakteurin hat sich bei einem solchen Seminar eingeschleust und berichtet nun darüber.
"Muslime vergewaltigen wegen Religion"
Als Vortragende diente dabei unter anderem Elisabeth Sabaditsch-Wolff. Sie war im Kabinett von Wolfgang Schüssel (ÖVP) und später an mehreren Botschaften im arabischen Raum tätig. Sie doziert in der vom FPÖ-Bildungsinstitut organisierten Veranstaltung laut "News" unter anderem folgendes: "Der Islam ist feindselig. Der Koran ist böse. Muslime hassen uns und befinden sich im Dauerkrieg mit uns."
Weiters soll Sabaditsch-Wolff in der dreiteiligen Vortragsreihe gemeint haben: "Wenn Kardinäle Kinder vergewaltigen, machen sie das trotz der Religion. Muslime vergewaltigen Kinder wegen der Religion." "News" hat eigenen Angaben zu Folge Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien wegen Verhetzung erstattet.
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/43-weltweit/132-fpoe-seminar-qislam-ist-boese-muslime-hassen-unsqdas-freiheitliche-bildungsinstitut-veranstaltet-ein
Göttingen, 25.11.2009: Durch Zuwanderung und Migration hat sich in Deutschland eine multikulturelle Gesellschaft entwickelt. Die Kommunikation zwischen Menschen aus ganz unterschiedlichen Kulturen ist jedoch nicht immer einfach. Gerade im Krankenhaus, wo es um existenzielle Fragen geht – manchmal um Leben und Tod - treten diese Barrieren deutlich zu Tage.
Wenn ein Patient aus einer anderen Kultur deutsch spricht, heißt das noch nicht, dass damit das Gelingen der Kommunikation garantiert ist. Sehr oft wird unterschätzt, wie wichtig religiöse und kulturelle Prägungen sind.
Beispiele aus der Praxis zeigen, dass auch Patienten, die sich sprachlich verständigen können, dennoch nicht verstanden werden. Ursache sind z. B. unterschiedliche kulturelle Auffassungen von Rollen (Arzt – Patient). Dem Arzt wird von vielen Patienten eine besondere Machtposition zugesprochen, und insofern „verschweigt“ man ihm bei der Visite Dinge, die zu sagen wichtig wären.
Auch die türkische Patientin, die diffus über „Bauchschmerzen“ klagt, hat vielleicht ein ganz anderes Problem, dass sie aber gegenüber einem männlichen Arzt nicht benennen mag.
Problematische Felder sind auch Körperkontakt, Essen und Diät sowie der Grad der Familieneinbindung des Patienten, der z. B. mit erhöhter Besucherfrequenz einhergeht.
Im Krankenhaus ist eine funktionierende Kommunikation extrem wichtig, ohne interkulturelle Kompetenz jedoch heute fast unmöglich. Kliniken reagieren auf diesen Schulungsbedarf hinsichtlich interkultureller Öffnung und beginnen mit dem Training von Personal. IKUD® Seminare bietet ab März 2010 die „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) im Gesundheitswesen“ an. Diese Ausbildung befähigt Mitarbeiter/innen aus Krankenhäusern und Arztpraxen dazu, eigenständig interkulturelle Sensibilisierungstrainings zu planen und durchzuführen. Damit können kostensparend Inhouse-Maßnahmen angeboten werden, die zu einer Verbesserung der interkulturellen Kommunikation im Arbeitsalltag beitragen.
Die „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) im Gesundheitswesen“ startet am 16. März 2010 und läuft über 3 Monate. Nähere Informationen unter:
http://www.ikud-seminare.de/Seminare/Interkulturell-Kompetenz-Trainer-Ausbildung-Gesundheitsbereich.html
Wenn ein Patient aus einer anderen Kultur deutsch spricht, heißt das noch nicht, dass damit das Gelingen der Kommunikation garantiert ist. Sehr oft wird unterschätzt, wie wichtig religiöse und kulturelle Prägungen sind.
Beispiele aus der Praxis zeigen, dass auch Patienten, die sich sprachlich verständigen können, dennoch nicht verstanden werden. Ursache sind z. B. unterschiedliche kulturelle Auffassungen von Rollen (Arzt – Patient). Dem Arzt wird von vielen Patienten eine besondere Machtposition zugesprochen, und insofern „verschweigt“ man ihm bei der Visite Dinge, die zu sagen wichtig wären.
Auch die türkische Patientin, die diffus über „Bauchschmerzen“ klagt, hat vielleicht ein ganz anderes Problem, dass sie aber gegenüber einem männlichen Arzt nicht benennen mag.
Problematische Felder sind auch Körperkontakt, Essen und Diät sowie der Grad der Familieneinbindung des Patienten, der z. B. mit erhöhter Besucherfrequenz einhergeht.
Im Krankenhaus ist eine funktionierende Kommunikation extrem wichtig, ohne interkulturelle Kompetenz jedoch heute fast unmöglich. Kliniken reagieren auf diesen Schulungsbedarf hinsichtlich interkultureller Öffnung und beginnen mit dem Training von Personal. IKUD® Seminare bietet ab März 2010 die „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) im Gesundheitswesen“ an. Diese Ausbildung befähigt Mitarbeiter/innen aus Krankenhäusern und Arztpraxen dazu, eigenständig interkulturelle Sensibilisierungstrainings zu planen und durchzuführen. Damit können kostensparend Inhouse-Maßnahmen angeboten werden, die zu einer Verbesserung der interkulturellen Kommunikation im Arbeitsalltag beitragen.
Die „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) im Gesundheitswesen“ startet am 16. März 2010 und läuft über 3 Monate. Nähere Informationen unter:
http://www.ikud-seminare.de/Seminare/Interkulturell-Kompetenz-Trainer-Ausbildung-Gesundheitsbereich.html
# Von IKUD-Seminare am 25. Nov, 12:36 in Interkulturelles Training
In Sachen Reformpädagogik spielt die Universität Siegen in der ersten Liga. Der Erziehungswissenschafler Prof. Dr. Hans Brügelmann ist Sprecher des bundesweiten Schulverbundes „Blick über den Zaun”. Die gleichnamige Arbeitsstelle auf dem Adolf-Reichwein-Campus leitet sein Mitarbeiter Axel Backhaus.
„Blick über den Zaun” – so nannten innovative Schulen vor 20 Jahren ein neues Projekt. Sie bildeten ein stetig wachsendes Netzwerk, dessen Mitglieder sich pädagogischen Standards für eine „gute” Schule verschrieben haben. Inzwischen gehören rund 100 Schulen aller Formen und Stufen zum Verbund – darunter viele in Fachkreisen für ihre moderne Pädagogik berühmte Einrichtungen. Sie bilden insgesamt zwölf Arbeitskreise, in denen jede Mitgliedsinstitution zwei Vertreter hat. Und sie unterziehen sich einem Evaluierungsprozess (=Begutachtung, Bewertung) mit hohen Ansprüchen.
Alternative zu „Schulinspektionen”
Grundsätzlich wollen sie eine Alternative zu den ministeriell verordneten, von den Kollegien eher gefürchteten „Schulinspektionen” sein. Diese würden „Bildung auf beobachtbare Kennwerte reduzieren und in Zahlen kürzen”, meinen die beiden Wissenschaftler. „Blick über den Zaun” betont den sozialen Aspekt: Es kommen keine Kontrolleure, sondern „kritische Freunde”.
„Jede Schule kann besser werden”, ist Prof. Brügelmann überzeugt. Wie – das verraten zum Beispiel die „Vier Grund überzeugungen” des Verbundes. Nummer eins der Standards: „Den Einzelnen gerecht werden – individuelle Förderung und Herausforderung”.
Reformen von unten nach oben
Wichtig genommen wird auch „das andere Lernen – erziehender Unterricht, Wissensvermittlung, Bildung”. Dazu gehören die „Demokratische Schule”, die nicht von oben nach unten bestimmt wird sowie die Schule, die sich selbst als lernende Institution begreift, die Reformen von innen und unten anstrebt.
Praktisch funktioniert der Verbund, der inzwischen von Siegen aus koordiniert wird, so: Zwei Pädagogen einer Schule aus einem der Arbeitskreise besuchen zwei bis drei Tage lang eine andere. Sie beobachten den Unterricht, sprechen mit den Kollegen – und machen sich anhand ihrer Standards ein Bild. Hans Brügelmann: „Die Kollegen kommen aus verschiedenen Schulformen – einer aus der Hauptschule, einer aus dem Gymnasium, zum Beispiel. Jeder sieht etwas Besonderes,” Auf dieser Basis geben die Gastlehrer konstruktive Tipps. Wichtig ist aber auch, dass die Gäste wiederum Ideen mit in ihre eigene Schule nehmen können. Die Pädagogen besuchen sich übrigens gegenseitig, meistens auf eigene Kosten. Prof. Brügelmann: „Das ist ein Zeichen, wie wichtig den Beteiligten die Zusammenarbeit ist.” Diese wird von Siegen aus koordiniert – Axel Backhaus organisiert zum Beispiel eine Bundestagung der Vertreter aller Arbeitskreise in Bensberg.
Die Siegener Erziehungswissenschaftler funktionieren aber nicht nur als eine Art Geschäftsstelle des Verbundes. „Wir haben auch einen Forschungsauftrag”, sagt Axel Backhaus. So begleiten Prof. Brügelmann und Axel Backhaus Besuche von Gastlehrern an Schulen und helfen dabei, den Evaluierungsprozess wissenschaftlich zu untermauern. Außerdem will die Arbeitsstelle das Wissen des Verbundes „Blick über den Zaun” systematisieren und das Projekt dauerhaft etablieren. Selbstverständlich wirbt die Siegener Arbeitsstelle auch um neue Mitglieder für das reformpädagogische Projekt: „In drei Jahren sollen es 150 Schulen sein.”
Seminare und Praktika
In Zukunft bringen vielleicht die Studierenden die Ideen des Verbundes in die Schulen der Region. Gemeinsam bieten Prof. Brügelmann und Axel Backhaus entsprechende Seminare an. Die künftigen Lehrerinnen und Lehrer stellen in ihren Arbeiten jeweils eine Schule des Verbunds vor. Und sie können sogar ihre Praktika dort absolvieren. „Allerdings sind die meisten sehr weit weg”, bedauert Brügelmann. Denn: Bis heute blickt keine einzige Schule aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein „über den Zaun”.
HINTERGRUND
o Mitgliedsschulen des Verbundes „Blick über den Zaun” schneiden beim Deutschen Schulpreis ungleich besser ab als die übrigen Schulen Deutschlands. Sie wurden um ein Vielfaches häufiger nominiert.
o Zu den bekanntesten Mitgliedern gehören die Laborschule Bielefeld und die Helene-Lange-Schule Wiesbaden.Die regional nächst gelegene Schule ist die Sophie Scholl-Schule Gießen.
o Gefördert wird die Arbeitsstelle „Blick über den Zaun” von der Robert-Bosch-Stiftung Stuttgart sowie von der Montag-Stiftung „Jugend und Gesellschaft” Bonn.
o Schulen, die Mitglied werden möchten, können sich über die Arbeitsstelle Siegen bewerben. Sie brauchen einen Konferenzbeschluss, dass die Standards des Verbundes als wichtige Leitlinie für die künftige Weiterentwicklung der Schule übernommen werden.
o Außerdem sollten sie einen Bürgen haben – etwa eine beteiligte Schule, die die Bewerbung prüft und natürlich befürwortet.
Infos: Arbeitsstelle Schulverbund Blick über den Zaun 0271/7404716 und im Internet: www.blickueberdenzaun.de
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/44-paedagogik/102-paedagogen-blicken-ueber-den-zaun
„Blick über den Zaun” – so nannten innovative Schulen vor 20 Jahren ein neues Projekt. Sie bildeten ein stetig wachsendes Netzwerk, dessen Mitglieder sich pädagogischen Standards für eine „gute” Schule verschrieben haben. Inzwischen gehören rund 100 Schulen aller Formen und Stufen zum Verbund – darunter viele in Fachkreisen für ihre moderne Pädagogik berühmte Einrichtungen. Sie bilden insgesamt zwölf Arbeitskreise, in denen jede Mitgliedsinstitution zwei Vertreter hat. Und sie unterziehen sich einem Evaluierungsprozess (=Begutachtung, Bewertung) mit hohen Ansprüchen.
Alternative zu „Schulinspektionen”
Grundsätzlich wollen sie eine Alternative zu den ministeriell verordneten, von den Kollegien eher gefürchteten „Schulinspektionen” sein. Diese würden „Bildung auf beobachtbare Kennwerte reduzieren und in Zahlen kürzen”, meinen die beiden Wissenschaftler. „Blick über den Zaun” betont den sozialen Aspekt: Es kommen keine Kontrolleure, sondern „kritische Freunde”.
„Jede Schule kann besser werden”, ist Prof. Brügelmann überzeugt. Wie – das verraten zum Beispiel die „Vier Grund überzeugungen” des Verbundes. Nummer eins der Standards: „Den Einzelnen gerecht werden – individuelle Förderung und Herausforderung”.
Reformen von unten nach oben
Wichtig genommen wird auch „das andere Lernen – erziehender Unterricht, Wissensvermittlung, Bildung”. Dazu gehören die „Demokratische Schule”, die nicht von oben nach unten bestimmt wird sowie die Schule, die sich selbst als lernende Institution begreift, die Reformen von innen und unten anstrebt.
Praktisch funktioniert der Verbund, der inzwischen von Siegen aus koordiniert wird, so: Zwei Pädagogen einer Schule aus einem der Arbeitskreise besuchen zwei bis drei Tage lang eine andere. Sie beobachten den Unterricht, sprechen mit den Kollegen – und machen sich anhand ihrer Standards ein Bild. Hans Brügelmann: „Die Kollegen kommen aus verschiedenen Schulformen – einer aus der Hauptschule, einer aus dem Gymnasium, zum Beispiel. Jeder sieht etwas Besonderes,” Auf dieser Basis geben die Gastlehrer konstruktive Tipps. Wichtig ist aber auch, dass die Gäste wiederum Ideen mit in ihre eigene Schule nehmen können. Die Pädagogen besuchen sich übrigens gegenseitig, meistens auf eigene Kosten. Prof. Brügelmann: „Das ist ein Zeichen, wie wichtig den Beteiligten die Zusammenarbeit ist.” Diese wird von Siegen aus koordiniert – Axel Backhaus organisiert zum Beispiel eine Bundestagung der Vertreter aller Arbeitskreise in Bensberg.
Die Siegener Erziehungswissenschaftler funktionieren aber nicht nur als eine Art Geschäftsstelle des Verbundes. „Wir haben auch einen Forschungsauftrag”, sagt Axel Backhaus. So begleiten Prof. Brügelmann und Axel Backhaus Besuche von Gastlehrern an Schulen und helfen dabei, den Evaluierungsprozess wissenschaftlich zu untermauern. Außerdem will die Arbeitsstelle das Wissen des Verbundes „Blick über den Zaun” systematisieren und das Projekt dauerhaft etablieren. Selbstverständlich wirbt die Siegener Arbeitsstelle auch um neue Mitglieder für das reformpädagogische Projekt: „In drei Jahren sollen es 150 Schulen sein.”
Seminare und Praktika
In Zukunft bringen vielleicht die Studierenden die Ideen des Verbundes in die Schulen der Region. Gemeinsam bieten Prof. Brügelmann und Axel Backhaus entsprechende Seminare an. Die künftigen Lehrerinnen und Lehrer stellen in ihren Arbeiten jeweils eine Schule des Verbunds vor. Und sie können sogar ihre Praktika dort absolvieren. „Allerdings sind die meisten sehr weit weg”, bedauert Brügelmann. Denn: Bis heute blickt keine einzige Schule aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein „über den Zaun”.
HINTERGRUND
o Mitgliedsschulen des Verbundes „Blick über den Zaun” schneiden beim Deutschen Schulpreis ungleich besser ab als die übrigen Schulen Deutschlands. Sie wurden um ein Vielfaches häufiger nominiert.
o Zu den bekanntesten Mitgliedern gehören die Laborschule Bielefeld und die Helene-Lange-Schule Wiesbaden.Die regional nächst gelegene Schule ist die Sophie Scholl-Schule Gießen.
o Gefördert wird die Arbeitsstelle „Blick über den Zaun” von der Robert-Bosch-Stiftung Stuttgart sowie von der Montag-Stiftung „Jugend und Gesellschaft” Bonn.
o Schulen, die Mitglied werden möchten, können sich über die Arbeitsstelle Siegen bewerben. Sie brauchen einen Konferenzbeschluss, dass die Standards des Verbundes als wichtige Leitlinie für die künftige Weiterentwicklung der Schule übernommen werden.
o Außerdem sollten sie einen Bürgen haben – etwa eine beteiligte Schule, die die Bewerbung prüft und natürlich befürwortet.
Infos: Arbeitsstelle Schulverbund Blick über den Zaun 0271/7404716 und im Internet: www.blickueberdenzaun.de
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/44-paedagogik/102-paedagogen-blicken-ueber-den-zaun
Abgezeichnet hat es sich schon zu Beginn der Einschreibung, aber jetzt ist es amtlich: Im Vergleich zum vergangenen Wintersemester hat sich die Zahl der Studierenden von insgesamt 21.022 auf 21.622 erhöht. Das ist ein Zuwachs um 2,9 Prozent.
Abgezeichnet hat es sich schon zu Beginn der Einschreibungsphase, aber erst jetzt ist es amtlich: Im Vergleich zum Wintersemester 2008/2009 hat sich die Zahl der Studierenden in diesem Wintersemester von 21 022 auf 21 622 erhöht. Der Einbruch aus dem Jahr 2007, als die Universität einen Rückgang von mehr als 1000 Studierenden zu verschmerzen hatte, ist überwunden – das Plus von 600 Studierenden entspricht einem Zuwachs von 2,9 Prozent. Ein noch größeres Wachstum hat die Pädagogische Hochschule zu verzeichnen, an ihr sind aktuell 7,2 Prozent (plus 319 Studierende) mehr eingeschrieben als im vergangenen Wintersemester.
In die Gesamtzahl von 21622 Unistudierenden bringen sich die Erstsemester mit einer mehr als 20-prozentigen Steigerung im Vergleich zum vergangenen Studienjahr in die Statistik ein. Die Universität hat dieses Semester zusammen mit den Neuimmatrikulierten (gemeint sind Hochschulwechsler) 4 924 Studienanfängerinnen und -anfänger immatrikuliert. Das ist ein Zuwachs von 780 Anfängern gegenüber 2008/2009. Auch in diesem Semester hat sich an der Uni der Anteil der Studentinnen im Vergleich zum Vorjahr wieder erhöht, und zwar von 11 171 auf 11 437 Studentinnen. Dennoch ist der Anteil der Studentinnen an der gesamten Studierendenschaft minimal gesunken, von 53,1 auf 52,9 Prozent. Der Anteil der ausländischen Studierenden liegt bei 16 Prozent, das sind 3 457 Studierende und nahezu gleich viele wie im vergangenen Winter. Davon kommen die meisten aus den Ländern China (370), Luxemburg (190), Bulgarien (184), USA (177), Türkei (143) und Russland (142).
An der Katholischen Fachhochschule studieren momentan zehn Studierende mehr (1410) als vor einem Jahr. An der Evangelischen Hochschule ist die Zahl der Studierenden deshalb leicht zurückgegangen, weil alte Diplomstudiengängen auslaufen und neue Studiengänge – vor allem der Studiengang Pädagogik der Frühen Kindheit, der in den nächsten Jahren auf mehr als 800 Studierenden ausgebaut werden soll – in den nächsten Jahren erst noch ausgebaut werden.
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/44-paedagogik/105-uni-freiburg-600-studenten-mehr-als-im-vergangenen-jahr
Abgezeichnet hat es sich schon zu Beginn der Einschreibungsphase, aber erst jetzt ist es amtlich: Im Vergleich zum Wintersemester 2008/2009 hat sich die Zahl der Studierenden in diesem Wintersemester von 21 022 auf 21 622 erhöht. Der Einbruch aus dem Jahr 2007, als die Universität einen Rückgang von mehr als 1000 Studierenden zu verschmerzen hatte, ist überwunden – das Plus von 600 Studierenden entspricht einem Zuwachs von 2,9 Prozent. Ein noch größeres Wachstum hat die Pädagogische Hochschule zu verzeichnen, an ihr sind aktuell 7,2 Prozent (plus 319 Studierende) mehr eingeschrieben als im vergangenen Wintersemester.
In die Gesamtzahl von 21622 Unistudierenden bringen sich die Erstsemester mit einer mehr als 20-prozentigen Steigerung im Vergleich zum vergangenen Studienjahr in die Statistik ein. Die Universität hat dieses Semester zusammen mit den Neuimmatrikulierten (gemeint sind Hochschulwechsler) 4 924 Studienanfängerinnen und -anfänger immatrikuliert. Das ist ein Zuwachs von 780 Anfängern gegenüber 2008/2009. Auch in diesem Semester hat sich an der Uni der Anteil der Studentinnen im Vergleich zum Vorjahr wieder erhöht, und zwar von 11 171 auf 11 437 Studentinnen. Dennoch ist der Anteil der Studentinnen an der gesamten Studierendenschaft minimal gesunken, von 53,1 auf 52,9 Prozent. Der Anteil der ausländischen Studierenden liegt bei 16 Prozent, das sind 3 457 Studierende und nahezu gleich viele wie im vergangenen Winter. Davon kommen die meisten aus den Ländern China (370), Luxemburg (190), Bulgarien (184), USA (177), Türkei (143) und Russland (142).
An der Katholischen Fachhochschule studieren momentan zehn Studierende mehr (1410) als vor einem Jahr. An der Evangelischen Hochschule ist die Zahl der Studierenden deshalb leicht zurückgegangen, weil alte Diplomstudiengängen auslaufen und neue Studiengänge – vor allem der Studiengang Pädagogik der Frühen Kindheit, der in den nächsten Jahren auf mehr als 800 Studierenden ausgebaut werden soll – in den nächsten Jahren erst noch ausgebaut werden.
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/44-paedagogik/105-uni-freiburg-600-studenten-mehr-als-im-vergangenen-jahr
Die Bewältigung großer gesellschaftlicher Herausforderungen ist abhängig von der Entwicklung von Ideen, die es der Gesellschaft ermöglichen, sich an veränderte Lebensbedingungen anzupassen.
Dies wiederum bedeutet jedoch nicht, dass eine Gesellschaftsform scheitert, weil es ihr an Ideen mangelt. Sie scheitert, weil überlebenswichtige neue Ideen & Konzepte nicht gehört werden und nötige Anpassungen nicht oder nicht rechtzeitig vollzogen werden.
In Zeiten der Finanzkrise, des Klimawandels und dem absehbaren Mangel an grundlegenden Ressourcen nehmen Ideen zur Abwendung derartiger Gefahren genau diese zentrale Rolle ein.
Auch in diesen Bereichen fehlt es nicht an Konzepten, wie wir diesen Bedrohungen entgegensteuern können. Doch scheint die Ignoranz der meist westlichen Gesellschaften vor der Umsetzung dieser Konzepte eine kaum überwindbare Hürde zu sein.
Der Erhalt heutiger Lebensstandards steht mit einer solchen Einstellung zunehmend in Frage.
Die Schnelllebigkeit und hohe Dynamik der heutigen Gesellschaft, die immer mehr Bereiche unseres Lebens vereinnahmt, ersetzt dabei nachhaltige und ausgewogene Maßnahmen zunehmend durch kurzfristiges Handeln:
Bei den Banken liegt der Fokus auf der größtmöglichen Rendite des nächsten Quartals.
Die Politik kümmert sich lieber um Beliebtheitswerte, als um anstehende gesellschaftliche Probleme und selbst der FC Bayern stellt kurzfristiges Handeln auf ganz oben auf seine Agenda, was am Trainerverschleiß der letzten Jahre eindeutig zu erkennen ist.
Doch zurück zur Politik. Ihre eigentliche Aufgabe sollte es sein, einen Rahmen für eine Gesellschaft zu bieten.
Dass dieser Rahmen Einschränkungen und gewisse Zwänge beinhalten muss, hat natürlich seinen Sinn.
Gleichzeitig muss aber das Miteinander so gestaltet sein, dass Freiräume für den Einzelnen ermöglicht werden, aus denen wiederum kreative Ideen entstehen können.
Nur so kann der Grundstein dafür gelegt werden, die großen Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich zu meistern.
Doch wo sonst sollen sich neue Ideen entwickeln, wenn nicht im jungen Teil der Gesellschaft?
Wann sonst sollen Menschen diesen Freiraum erhalten, wenn nicht in der Zeit, in der sie das erste Mal auf sich allein gestellt in die Welt bzw. das Studium entlassen werden?
Da die Antriebsfeder der Politik aber Beliebtheitswerte und Machterhalt sind und nicht das Ermöglichen von Freiräumen, hat sich die Politik nicht nur zu kurzfristigem, sondern auch zu unverantwortlichem Handeln verleiten lassen!
Was fällt nun aber Politikern ein, die auf das urplötzlich auftauchende Problem beschränkter Finanzmittel stoßen?
Genau. Sie benutzen die altbewährte Technik des kurzfristigen Handelns und stürzen sich ohne Analyse etwaiger Konsequenzen auf den Sektor Bildung.
Da dieser Sektor bis vor einiger Zeit noch relativ unangetastet war, taten sich hier natürlich Handlungsoptionen auf, die zu folgenden konkreten Maßnahmen geführt haben:
1. Die Verschulung des Studiums, die es der Politik ermöglicht, der Wirtschaft mit höchstmöglicher Effektivität und Rendite neues Humankapital zur Verfügung zu stellen.
2. Die Einführung der Regelstudienzeit von 6 Semestern, die bewirkt, dass Studierende so schnell wie möglich durch ihr Studium geschleust werden, um die Staatskasse vor unnötigem Ballast zu befreien.
3. Die Einführung der als Qualitätsverbesserung getarnten Sparmaßnahme Studiengebühren.
Der Politik ist damit das äußerst seltene Kunststück gelungen, gleich drei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Eine Leistung, die jedes kurzfristig denkende und aktionistisch handelnde Politikerhirn der Welt zu einer massiven Ausschüttung an Glückshormonen veranlassen würde.
Eine Verschulung sowie die zu kurze Regelstudienzeit haben für einen gewissen Teil der Studenten natürlich Vorteile. Und zwar genau für diejenigen, die diesen Abschnitt in kürzest möglicher Zeit hinter sich haben wollen und ohnehin kein universelles Studium anstreben.
Allerdings sollte dieses Argument kein Grund dafür sein, alle Studenten in ein zu pressen, welches nur lauter Bachelor der Fachidiotie hervorbringt.
Wendet man seinen Blick auf die Studiengebühren, so sind diese in Anbetracht der immer größer werdenden sozialen Schere unserer Gesellschaft ein Schnitt ins eigene Fleisch.
Man muss jungen Menschen die Möglichkeit geben, ihre eigenen Gedanken entwickeln zu können. Doch dazu gehört nicht nur, nach dem täglichen Lernen ein paar Stunden Zeit für sich und andere zu haben.
Vielmehr ist es wichtig, dass diese Stunden, auch wenn sie weniger werden, möglichst frei sein müssen von Sorgen, die sich um die Finanzierung des Studiums und die Bewältigung des Lernstoffs drehen.
Unser jetziges Bildungssystem hat nicht mehr zum Ziel, kritisch denkende Individuen hervorzubringen. Es will vielmehr Geschöpfe produzieren, die auf Effizienz gepolt die optimale Rendite liefern.
Menschen, die in dieses System erfolgreich integriert werden, kennen dann aber auch nichts anderes als kritiklos den Stoff reinzuwürgen, den man ihnen vorsetzt.
Vor einiger Zeit benutzte dafür eine Studentin im Radio der Ausdruck „Bulimie-Lernen“ zu Wort. Ich kann dabei nur für mich sprechen, aber für manche Vorlesungen meines Studiums passte diese Aussage wie die Faust aufs Auge.
Irgendwie schaffen die meisten Studierenden auch trotz dieses missratenen Systems ihr Studium.
Doch die Allgemeinbildung bleibt dabei zunehmend auf der Strecke.
Ein gewisser Grad an Allgemeinbildung ermöglicht aber erst das Erkennen größerer gesellschaftlicher Zusammenhänge.
Wie aber soll ein Absolvent tiefer in solche Zusammenhänge eintauchen können, wenn er nur mit besagtem Bachelor of Fachidiotie ausgestattet ist?
Heutzutage wird in Politik und Medien oft das Schlagwort Nachhaltigkeit benutzt.
Gerade bei den Entscheidungsträgern, die Nachhaltigkeit in Tatsachen umsetzen sollten, scheinen den Begriff allerdings ein wenig missverstanden zu haben!
Unter Sozialer Nachhaltigkeit zum Beispiel versteht man dabei die Entwicklung, die die Partizipation aller Mitglieder einer Gesellschaft ermöglicht.
Die Verschulung, Regelstudienzeit sowie Studiengebühren führen dabei aber weniger zu Nachhaltigkeit, sondern vielmehr zur nachhaltigen sozialen Ungleichheit.
Einen Kommentar würde ich auch gerne zu manchen Aussagen der RCDS geben, die sie der Öffentlichkeit in den letzten Tagen zukommen ließ.
Darin wirft sie den streikenden Studenten vor, sie wären Möchtegern-68er und so etwas wie Asoziale, die die ernsthaften Studenten vom Lernen abhalten.
Damit wollen sie natürlich zwischen den Zeilen ausdrücken, dass wir keine ernsthaften Studenten sind, die sich keine Rücksicht auf andere nehmen.
Genau genommen ist es aber die RCDS, die eine Klientelpolitik betreibt und ihrerseits das Entstehen von gesellschaftlicher Selbsterneuerung verhindern will.
Der paradoxeste Vorwurf allerdings ist der, die Streikenden würden einen sinnvollen Dialog verhindern.
Vielmehr zeigen Aussagen dieser Art doch nur, dass eben diese Kritiker gar nicht selbst zu sinnvollem Dialog fähig sind,
Stattdessen üben sie sich in populistischer Meinungsmache und verhindern jegliches Aufeinanderzugehen!
Nicht zuletzt der Vorwurf, die Forderungen der Streikenden seien konzeptlos bis unverständlich ist doch nur typischer Politik-Jargon, in dem die jeweilige Partei der anderen vorwirft, sie wäre nicht fähig, sinnvolle Argumente vorzubringen.
Ich zumindest finde, die Aussage: „Schafft die Studiengebühren ab!“ ist ein klar verständlicher deutscher Satz.
Die Politik will doch mit ihrer grundlegenden Diskussionsverweigerung hinsichtlich Studiengebühren doch nur erreichen, dass wir nicht nur als realitätsfern abgetan, sondern möglichst von der Öffentlichkeit erst gar nicht als ernstzunehmend wahrgenommen werden sollen
Vermutlich nennt man die Streikenden auch nur konzeptlos, weil wir nicht, wie die Politik selbst, innerhalb kürzester Zeit in sinnlosen Aktionismus verfallen und dann Konzepte vorlegen, die nicht einen Funken Realitätsgehalt besitzen.
Ich für meinen Teil kann mir nicht vorstellen, dass die Entscheidungsträger in Sachen Studiengebühren zu einem grundlegenden Umdenken zu bewegen sind.
Dazu müssten sie nämlich ihr Weltbild ändern, was gleichzeitig aber einen Gesichtsverlust bedeuten würde, den sie sich nie erlauben würden!
Solange sich die regierende Elite weiter abschottet und eigene Nachfolger (Holmeier) produziert, die mindestens genauso unfähig zu nachhaltigem und kritischen Denken und zivilisierter Diskussion sind, verhindert man nicht nur, dass Streikende wie wir gehört werden.
Man verhindert mit dieser Undurchlässigkeit und Intransparenz auch, dass sich eine Demokratie erneuern kann.
Doch wie sonst soll sie sich noch von Innen reformieren, wenn die Möglichkeit der Partizipation immer schwieriger wird?
Deswegen reicht es meiner Meinung nach auch nicht, den Protest so zu organisieren, als würde es hier nur um die Probleme von uns Studenten gehen.
Es geht hier um die Probleme einer Gesellschaft, deren wichtigste Ressource schon immer die Bildung war und auch immer sein wird!
Bildung soll ja nicht nur denen zu Gute kommen, die sich das Wissen aneignen, sondern auch der Allgemeinheit.
Wissen und Verstehen sind die zentralen Elemente für eine überlebensfähige Gesellschaft.
Wenn es also einen Grundsatz geben muss, dann den, dass Bildung nie abhängig sein darf von einem Staat, der durch sein Handeln der Gesellschaft das Fundament entzieht.
Nicht umsonst existiert im Grundgesetz unter Artikel 5 der Absatz 3, wonach Wissenschaft, Forschung und Lehre frei sind!
Aber so wenig, wie die Politik diesen Teil des Grundgesetzes ernst nimmt, so wenig ernst nimmt sie auch die Streikenden!
Dies wiederum bedeutet jedoch nicht, dass eine Gesellschaftsform scheitert, weil es ihr an Ideen mangelt. Sie scheitert, weil überlebenswichtige neue Ideen & Konzepte nicht gehört werden und nötige Anpassungen nicht oder nicht rechtzeitig vollzogen werden.
In Zeiten der Finanzkrise, des Klimawandels und dem absehbaren Mangel an grundlegenden Ressourcen nehmen Ideen zur Abwendung derartiger Gefahren genau diese zentrale Rolle ein.
Auch in diesen Bereichen fehlt es nicht an Konzepten, wie wir diesen Bedrohungen entgegensteuern können. Doch scheint die Ignoranz der meist westlichen Gesellschaften vor der Umsetzung dieser Konzepte eine kaum überwindbare Hürde zu sein.
Der Erhalt heutiger Lebensstandards steht mit einer solchen Einstellung zunehmend in Frage.
Die Schnelllebigkeit und hohe Dynamik der heutigen Gesellschaft, die immer mehr Bereiche unseres Lebens vereinnahmt, ersetzt dabei nachhaltige und ausgewogene Maßnahmen zunehmend durch kurzfristiges Handeln:
Bei den Banken liegt der Fokus auf der größtmöglichen Rendite des nächsten Quartals.
Die Politik kümmert sich lieber um Beliebtheitswerte, als um anstehende gesellschaftliche Probleme und selbst der FC Bayern stellt kurzfristiges Handeln auf ganz oben auf seine Agenda, was am Trainerverschleiß der letzten Jahre eindeutig zu erkennen ist.
Doch zurück zur Politik. Ihre eigentliche Aufgabe sollte es sein, einen Rahmen für eine Gesellschaft zu bieten.
Dass dieser Rahmen Einschränkungen und gewisse Zwänge beinhalten muss, hat natürlich seinen Sinn.
Gleichzeitig muss aber das Miteinander so gestaltet sein, dass Freiräume für den Einzelnen ermöglicht werden, aus denen wiederum kreative Ideen entstehen können.
Nur so kann der Grundstein dafür gelegt werden, die großen Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich zu meistern.
Doch wo sonst sollen sich neue Ideen entwickeln, wenn nicht im jungen Teil der Gesellschaft?
Wann sonst sollen Menschen diesen Freiraum erhalten, wenn nicht in der Zeit, in der sie das erste Mal auf sich allein gestellt in die Welt bzw. das Studium entlassen werden?
Da die Antriebsfeder der Politik aber Beliebtheitswerte und Machterhalt sind und nicht das Ermöglichen von Freiräumen, hat sich die Politik nicht nur zu kurzfristigem, sondern auch zu unverantwortlichem Handeln verleiten lassen!
Was fällt nun aber Politikern ein, die auf das urplötzlich auftauchende Problem beschränkter Finanzmittel stoßen?
Genau. Sie benutzen die altbewährte Technik des kurzfristigen Handelns und stürzen sich ohne Analyse etwaiger Konsequenzen auf den Sektor Bildung.
Da dieser Sektor bis vor einiger Zeit noch relativ unangetastet war, taten sich hier natürlich Handlungsoptionen auf, die zu folgenden konkreten Maßnahmen geführt haben:
1. Die Verschulung des Studiums, die es der Politik ermöglicht, der Wirtschaft mit höchstmöglicher Effektivität und Rendite neues Humankapital zur Verfügung zu stellen.
2. Die Einführung der Regelstudienzeit von 6 Semestern, die bewirkt, dass Studierende so schnell wie möglich durch ihr Studium geschleust werden, um die Staatskasse vor unnötigem Ballast zu befreien.
3. Die Einführung der als Qualitätsverbesserung getarnten Sparmaßnahme Studiengebühren.
Der Politik ist damit das äußerst seltene Kunststück gelungen, gleich drei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Eine Leistung, die jedes kurzfristig denkende und aktionistisch handelnde Politikerhirn der Welt zu einer massiven Ausschüttung an Glückshormonen veranlassen würde.
Eine Verschulung sowie die zu kurze Regelstudienzeit haben für einen gewissen Teil der Studenten natürlich Vorteile. Und zwar genau für diejenigen, die diesen Abschnitt in kürzest möglicher Zeit hinter sich haben wollen und ohnehin kein universelles Studium anstreben.
Allerdings sollte dieses Argument kein Grund dafür sein, alle Studenten in ein zu pressen, welches nur lauter Bachelor der Fachidiotie hervorbringt.
Wendet man seinen Blick auf die Studiengebühren, so sind diese in Anbetracht der immer größer werdenden sozialen Schere unserer Gesellschaft ein Schnitt ins eigene Fleisch.
Man muss jungen Menschen die Möglichkeit geben, ihre eigenen Gedanken entwickeln zu können. Doch dazu gehört nicht nur, nach dem täglichen Lernen ein paar Stunden Zeit für sich und andere zu haben.
Vielmehr ist es wichtig, dass diese Stunden, auch wenn sie weniger werden, möglichst frei sein müssen von Sorgen, die sich um die Finanzierung des Studiums und die Bewältigung des Lernstoffs drehen.
Unser jetziges Bildungssystem hat nicht mehr zum Ziel, kritisch denkende Individuen hervorzubringen. Es will vielmehr Geschöpfe produzieren, die auf Effizienz gepolt die optimale Rendite liefern.
Menschen, die in dieses System erfolgreich integriert werden, kennen dann aber auch nichts anderes als kritiklos den Stoff reinzuwürgen, den man ihnen vorsetzt.
Vor einiger Zeit benutzte dafür eine Studentin im Radio der Ausdruck „Bulimie-Lernen“ zu Wort. Ich kann dabei nur für mich sprechen, aber für manche Vorlesungen meines Studiums passte diese Aussage wie die Faust aufs Auge.
Irgendwie schaffen die meisten Studierenden auch trotz dieses missratenen Systems ihr Studium.
Doch die Allgemeinbildung bleibt dabei zunehmend auf der Strecke.
Ein gewisser Grad an Allgemeinbildung ermöglicht aber erst das Erkennen größerer gesellschaftlicher Zusammenhänge.
Wie aber soll ein Absolvent tiefer in solche Zusammenhänge eintauchen können, wenn er nur mit besagtem Bachelor of Fachidiotie ausgestattet ist?
Heutzutage wird in Politik und Medien oft das Schlagwort Nachhaltigkeit benutzt.
Gerade bei den Entscheidungsträgern, die Nachhaltigkeit in Tatsachen umsetzen sollten, scheinen den Begriff allerdings ein wenig missverstanden zu haben!
Unter Sozialer Nachhaltigkeit zum Beispiel versteht man dabei die Entwicklung, die die Partizipation aller Mitglieder einer Gesellschaft ermöglicht.
Die Verschulung, Regelstudienzeit sowie Studiengebühren führen dabei aber weniger zu Nachhaltigkeit, sondern vielmehr zur nachhaltigen sozialen Ungleichheit.
Einen Kommentar würde ich auch gerne zu manchen Aussagen der RCDS geben, die sie der Öffentlichkeit in den letzten Tagen zukommen ließ.
Darin wirft sie den streikenden Studenten vor, sie wären Möchtegern-68er und so etwas wie Asoziale, die die ernsthaften Studenten vom Lernen abhalten.
Damit wollen sie natürlich zwischen den Zeilen ausdrücken, dass wir keine ernsthaften Studenten sind, die sich keine Rücksicht auf andere nehmen.
Genau genommen ist es aber die RCDS, die eine Klientelpolitik betreibt und ihrerseits das Entstehen von gesellschaftlicher Selbsterneuerung verhindern will.
Der paradoxeste Vorwurf allerdings ist der, die Streikenden würden einen sinnvollen Dialog verhindern.
Vielmehr zeigen Aussagen dieser Art doch nur, dass eben diese Kritiker gar nicht selbst zu sinnvollem Dialog fähig sind,
Stattdessen üben sie sich in populistischer Meinungsmache und verhindern jegliches Aufeinanderzugehen!
Nicht zuletzt der Vorwurf, die Forderungen der Streikenden seien konzeptlos bis unverständlich ist doch nur typischer Politik-Jargon, in dem die jeweilige Partei der anderen vorwirft, sie wäre nicht fähig, sinnvolle Argumente vorzubringen.
Ich zumindest finde, die Aussage: „Schafft die Studiengebühren ab!“ ist ein klar verständlicher deutscher Satz.
Die Politik will doch mit ihrer grundlegenden Diskussionsverweigerung hinsichtlich Studiengebühren doch nur erreichen, dass wir nicht nur als realitätsfern abgetan, sondern möglichst von der Öffentlichkeit erst gar nicht als ernstzunehmend wahrgenommen werden sollen
Vermutlich nennt man die Streikenden auch nur konzeptlos, weil wir nicht, wie die Politik selbst, innerhalb kürzester Zeit in sinnlosen Aktionismus verfallen und dann Konzepte vorlegen, die nicht einen Funken Realitätsgehalt besitzen.
Ich für meinen Teil kann mir nicht vorstellen, dass die Entscheidungsträger in Sachen Studiengebühren zu einem grundlegenden Umdenken zu bewegen sind.
Dazu müssten sie nämlich ihr Weltbild ändern, was gleichzeitig aber einen Gesichtsverlust bedeuten würde, den sie sich nie erlauben würden!
Solange sich die regierende Elite weiter abschottet und eigene Nachfolger (Holmeier) produziert, die mindestens genauso unfähig zu nachhaltigem und kritischen Denken und zivilisierter Diskussion sind, verhindert man nicht nur, dass Streikende wie wir gehört werden.
Man verhindert mit dieser Undurchlässigkeit und Intransparenz auch, dass sich eine Demokratie erneuern kann.
Doch wie sonst soll sie sich noch von Innen reformieren, wenn die Möglichkeit der Partizipation immer schwieriger wird?
Deswegen reicht es meiner Meinung nach auch nicht, den Protest so zu organisieren, als würde es hier nur um die Probleme von uns Studenten gehen.
Es geht hier um die Probleme einer Gesellschaft, deren wichtigste Ressource schon immer die Bildung war und auch immer sein wird!
Bildung soll ja nicht nur denen zu Gute kommen, die sich das Wissen aneignen, sondern auch der Allgemeinheit.
Wissen und Verstehen sind die zentralen Elemente für eine überlebensfähige Gesellschaft.
Wenn es also einen Grundsatz geben muss, dann den, dass Bildung nie abhängig sein darf von einem Staat, der durch sein Handeln der Gesellschaft das Fundament entzieht.
Nicht umsonst existiert im Grundgesetz unter Artikel 5 der Absatz 3, wonach Wissenschaft, Forschung und Lehre frei sind!
Aber so wenig, wie die Politik diesen Teil des Grundgesetzes ernst nimmt, so wenig ernst nimmt sie auch die Streikenden!
# Von westand am 23. Nov, 21:34 in Bildungspolitik
Willkommen im Traumurlaubsort für junge Unternehmungslustige und Sonnenanbeter! Der Sprachurlaub Englisch im spanischen Playa de Aro bedeutet vor allem eins: jede Menge Spaß! Unter dem Sonnensegel Sprachunterricht und danach ab an den Strand oder Shoppen auf der Promenade mit viele kleinen Boutiquen und zahlreichen Schätzen, die mit nach Hause genommen werden wollen.
Direkt an der spanischen Mittelmeerküstehat man bis zu 11 Sonnenstunden und angenehme Temperaturen zwischen 26° und 32° C. Das sind perfekte Voraussetzungen für einen Sommerurlaub, den man nie vergessen wird. Egal ob Entspannung pur am Strand oder Sport und Sightseeing, hier gibt es für jeden etwas.
Die Spracheinheiten sind über den ganzen Tag verteilt: Vormittags findet der Unterricht statt. Allerdings nicht immer in einem Raum, sondern manchmal auch unter dem Sonnensegel. Hier werden die Grundlagen gelegt, die dann in den Best-Practice-Einheiten wiederholt werden. Nachmittags haben die Sprachteamer jede Menge Übungen parat – egal ob Tabu auf Englisch oder ein englischer Shoppingausflug, diese Lektionen machen jede Menge Spaß und schaffen einen lockeren Umgang mit der Sprache. Unter der strahlenden Sonne lernt es sich auch gleich viel angenehmer. Nach dem abwechslungsreichen Abendbüffet gibt es dann noch eine kleine Vokabelstunde, damit abends am Pool die Unterhaltung auch problemlos klappt.
Das Hotel bietet eine Rund-um-Verpflegung mit Brunch, einem tollen Mittagsessen, Abends dann ein großes Salatbüffet und noch zwei weitere Gericht zum wählen. Den ganzen Tag stehen dazu erfrischende Getränke, wie Wasser, Säfte und verschiedene Limo’s, zur Verfügung. Es ist also für alle Bedürfnisse gesorgt.
Neben all dem gibt es natürlich ein vielfältiges Freizeitprogramm mit Strandanimation, verschiedenen Party’s, Workshops und anderen Events. Ausflüge dürfen natürlich auch nicht fehlen: ein Ausflug nach Barcelona ist automatisch mit dabei und zusätzlich kann man den Hochseilgarten “Parc Aventura”, das “Aquadiver” oder viele andere Erlebnisse buchen.
Das volle Rund-um-Programm für alle, die Sonne, Strand, Sprache und Spaß mit einander verbinden und unvergessliche Sommerferien erleben wollen.
Weitere Informationen gibt es bei OFFÄHRTE Sprachreisen.
Direkt an der spanischen Mittelmeerküstehat man bis zu 11 Sonnenstunden und angenehme Temperaturen zwischen 26° und 32° C. Das sind perfekte Voraussetzungen für einen Sommerurlaub, den man nie vergessen wird. Egal ob Entspannung pur am Strand oder Sport und Sightseeing, hier gibt es für jeden etwas.
Die Spracheinheiten sind über den ganzen Tag verteilt: Vormittags findet der Unterricht statt. Allerdings nicht immer in einem Raum, sondern manchmal auch unter dem Sonnensegel. Hier werden die Grundlagen gelegt, die dann in den Best-Practice-Einheiten wiederholt werden. Nachmittags haben die Sprachteamer jede Menge Übungen parat – egal ob Tabu auf Englisch oder ein englischer Shoppingausflug, diese Lektionen machen jede Menge Spaß und schaffen einen lockeren Umgang mit der Sprache. Unter der strahlenden Sonne lernt es sich auch gleich viel angenehmer. Nach dem abwechslungsreichen Abendbüffet gibt es dann noch eine kleine Vokabelstunde, damit abends am Pool die Unterhaltung auch problemlos klappt.
Das Hotel bietet eine Rund-um-Verpflegung mit Brunch, einem tollen Mittagsessen, Abends dann ein großes Salatbüffet und noch zwei weitere Gericht zum wählen. Den ganzen Tag stehen dazu erfrischende Getränke, wie Wasser, Säfte und verschiedene Limo’s, zur Verfügung. Es ist also für alle Bedürfnisse gesorgt.
Neben all dem gibt es natürlich ein vielfältiges Freizeitprogramm mit Strandanimation, verschiedenen Party’s, Workshops und anderen Events. Ausflüge dürfen natürlich auch nicht fehlen: ein Ausflug nach Barcelona ist automatisch mit dabei und zusätzlich kann man den Hochseilgarten “Parc Aventura”, das “Aquadiver” oder viele andere Erlebnisse buchen.
Das volle Rund-um-Programm für alle, die Sonne, Strand, Sprache und Spaß mit einander verbinden und unvergessliche Sommerferien erleben wollen.
Weitere Informationen gibt es bei OFFÄHRTE Sprachreisen.
# Von Offaehrte am 23. Nov, 17:07 in Sprachreisen
Mit einer großangelegten Aktionstour will das Bundesministerium für Bildung und Forschung die öffentliche Wahrnehmung für die Bildungsprämie aufbessern. Ein entsprechendes Infomobil wird dazu am 26. November, zwischen 11 und 14 Uhr, auch vor dem PEP-Center in Torgau Station machen. Besonders Menschen mit niedrigen Qualifikationen, die insgesamt gesehen zu wenig Weiterbildungsangebote wahrnehmen, sollen durch finanzielle Anreize motiviert werden, mittels individueller beruflicher Weiterbildung Vorsorge für eine erfolgreiche Beschäftigungsbiografie zu treffen. Das Modell besteht aus drei Komponenten, die sich an unterschiedliche Zielgruppen wenden.
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/96-aktionstour-in-sachen-bildung
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/96-aktionstour-in-sachen-bildung
Wir fordern einen Schutzschirm für die Menschen statt für die Banken so hieß es im Bundestagswahlkampf der Partei die Linke. Anscheinend wurde selbst dieser linke „Schutzschirm“von den eigenen Mitgliedern dieses Menschenverarschungs-vereines nicht aufgespannt sondern ganz schnell wieder zusammengeklappt.
Links wirkt? Vielleicht sollte man ja mal die Menschen in Brandenburg als erste fragen, wenn sie aufgrund eines anstehenden Braunkohleabbau von ihrem Grund und Boden vertrieben werden sollen?
Auch die Altenpflegerin, die entlassen wurde, da sie aus dem Müllcontainer ihres Arbeitgeber eine Packung Maultaschen mitnahm, deren Haltbarkeitsdatum abgelaufen war oder die Altenpflegehelferin, der jetzt von der Caritas fristlos gekündigt wurde, da sie angeblich eine Teewurst aß, die eigentlich für die von ihr betreuten Heimbewohner vorgesehen war, sollte man jetzt vielleicht mal fragen, ob der Schutzschirm oder links vielleicht wirken?
Anscheinend waren beide Mitarbeiterinnen aufgrund eines viel zu geringen Erwerbseinkommen dazu gezwungen diesen „Mundraub“ zu begehen.
Für unsere kleinen Erwachsenen (Kinder) sollen jetzt ihre Grundrechte im Grundgesetz verankert werden, eigentlich ja eine gute Idee, aber muss nicht laut unserem Grundgesetz nicht sowieso schon jeder Mensch gleich behandelt werden und damit über die gleichen Rechte verfügen?
Für Alleinerziehende mit Kindern sollen laut der Linken der Bezug der Bedingungen für den Kinderzuschlag geändert werden, da sie schlechter gestellt wären als die Familien, die Frage welche Familien denn wohl gemeint wären ließ man dann aber gleich unbeantwortet.
Zum Widerstand gegen die Sanktionen nach dem § 31 SGB II wird durch die Linke und speziell durch die Bundesarbeitsgemeinschaft Hartz IV aufgerufen, mit dem berchtigten Ziel diese abzuschaffen. Anscheinend übersah man aber, dass andere Menschen, z. B. Kurzarbeiter, die nicht in den Bereich des SGB II fallen auch durch Sanktionen bedroht werden. Und sind nicht viel zu geringe Regelsätze überhaupt die größte Sanktion?
Auch auf notwendige Forderungen nach radikalen Verkürzungen der Erwerbs-arbeit wurde von der Partei die Linke im Bundestagswahlkampf nur deshalb verzichtet, da ansonsten ihre Forderungen nach Erhöhung der SGB II-Regel-
sätze und die Forderungen zur Erhöhung des Mindestlohnes nicht in Einklang zu bringen gewesen wären. Schutzschirm für welche Menschen?
Wenn Leuchttürme erlöschen?
Die Bundestagsabgeordnete der Linken und Mitglied im Parteivorstand, Katja Kipping, ist eine Befürworterin des Bedingungslosen Grundeinkommen + Mindestlohn + der Verkürzung der Erwerbsarbeitszeiten.
Dieses wird auch des öfteren von ihr öffentlich verkündet. Leider aber wohl eher nicht in ihrer Funktion als Bundestagsabgeordnete und als Mitglied des Partei-vorstandes. Muss sie einen Schutzschirm für sich selbst aufstellen oder ist sie bereits als Leuchtturm für alle Finanziell-benachteiligten erloschen durch ihren faulen Kompromiß mit Klaus Ernst?
Wenn die Partei die Linke in NRW, die sich ja jetzt angeblich auf den antikapital-istischen Kurs eingeschworen hat, wirklich einen Schutzschirm für alle in diesem Land lebenden Menschen aufspannen will, so muss auch gerade dieser Landes-verband und auch noch vor den Wahlen die bestmögliche Strategie zur Über-
windung von Hartz IV abstimmen lassen, die auch wirklich geeignet ist, die Forderungen zur Erhöhung der SGB II-Regelsätze, des Mindestlohnes und der radikalen notwendigen Verkürzungen der Erwerbsarbeitszeiten in Einklang zu bringen.
Nicht nur das Einkommen muss übrigens gerecht verteilt werden, sondern auch das Recht auf eine Erwerbsarbeit. Aber Einkommen und Erwerbsarbeit müssen allen Menschen in gleicher Weise das Recht auf ein menschenwürdiges Leben zubilligen.
Die Linke in NRW muss gleichzeitig fordern die zwangsweise Abkopplung von Erwerbsfähigen von der Arbeit zu beenden und zwar durch die Einführung des Linken BGE.
Denn selbst eine Verkürzung der Lohnarbeitszeiten hin zu einer 30 Stunden-
woche dürfte aufgrund der derzeitigen und zukünftigen Überproduktionen eines kapitalistischen Wirtschaftssystem vollkommen unzureichend sein.
Mindestens 1000 Euro im Monat für alle in diesem Land lebenden Menschen, egal ob jung oder alt, sind für jeden Menschen erforderlich um einen wirklichen Schutzschirm für die Menschen zu spannen.
Alles Andere ist Flickschusterei einer Partei, die sich die Linke nennt!
Und die Genossin Wagenknecht und der Genosse Zimmermann haben jetzt wahrscheinlich auch die letzte reelle Chance die Menschen von ihrem Veränderungswillen zu überzeugen und genau dieses sollten sie jetzt auch glaubwürdig in Angriff nehmen!
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/das-bedingungslose-grundeinkommen/41-allgemein/89-schutzschirm-fuer-die-menschen-oder-wenn-die-leuchttuerme-erloeschen
Links wirkt? Vielleicht sollte man ja mal die Menschen in Brandenburg als erste fragen, wenn sie aufgrund eines anstehenden Braunkohleabbau von ihrem Grund und Boden vertrieben werden sollen?
Auch die Altenpflegerin, die entlassen wurde, da sie aus dem Müllcontainer ihres Arbeitgeber eine Packung Maultaschen mitnahm, deren Haltbarkeitsdatum abgelaufen war oder die Altenpflegehelferin, der jetzt von der Caritas fristlos gekündigt wurde, da sie angeblich eine Teewurst aß, die eigentlich für die von ihr betreuten Heimbewohner vorgesehen war, sollte man jetzt vielleicht mal fragen, ob der Schutzschirm oder links vielleicht wirken?
Anscheinend waren beide Mitarbeiterinnen aufgrund eines viel zu geringen Erwerbseinkommen dazu gezwungen diesen „Mundraub“ zu begehen.
Für unsere kleinen Erwachsenen (Kinder) sollen jetzt ihre Grundrechte im Grundgesetz verankert werden, eigentlich ja eine gute Idee, aber muss nicht laut unserem Grundgesetz nicht sowieso schon jeder Mensch gleich behandelt werden und damit über die gleichen Rechte verfügen?
Für Alleinerziehende mit Kindern sollen laut der Linken der Bezug der Bedingungen für den Kinderzuschlag geändert werden, da sie schlechter gestellt wären als die Familien, die Frage welche Familien denn wohl gemeint wären ließ man dann aber gleich unbeantwortet.
Zum Widerstand gegen die Sanktionen nach dem § 31 SGB II wird durch die Linke und speziell durch die Bundesarbeitsgemeinschaft Hartz IV aufgerufen, mit dem berchtigten Ziel diese abzuschaffen. Anscheinend übersah man aber, dass andere Menschen, z. B. Kurzarbeiter, die nicht in den Bereich des SGB II fallen auch durch Sanktionen bedroht werden. Und sind nicht viel zu geringe Regelsätze überhaupt die größte Sanktion?
Auch auf notwendige Forderungen nach radikalen Verkürzungen der Erwerbs-arbeit wurde von der Partei die Linke im Bundestagswahlkampf nur deshalb verzichtet, da ansonsten ihre Forderungen nach Erhöhung der SGB II-Regel-
sätze und die Forderungen zur Erhöhung des Mindestlohnes nicht in Einklang zu bringen gewesen wären. Schutzschirm für welche Menschen?
Wenn Leuchttürme erlöschen?
Die Bundestagsabgeordnete der Linken und Mitglied im Parteivorstand, Katja Kipping, ist eine Befürworterin des Bedingungslosen Grundeinkommen + Mindestlohn + der Verkürzung der Erwerbsarbeitszeiten.
Dieses wird auch des öfteren von ihr öffentlich verkündet. Leider aber wohl eher nicht in ihrer Funktion als Bundestagsabgeordnete und als Mitglied des Partei-vorstandes. Muss sie einen Schutzschirm für sich selbst aufstellen oder ist sie bereits als Leuchtturm für alle Finanziell-benachteiligten erloschen durch ihren faulen Kompromiß mit Klaus Ernst?
Wenn die Partei die Linke in NRW, die sich ja jetzt angeblich auf den antikapital-istischen Kurs eingeschworen hat, wirklich einen Schutzschirm für alle in diesem Land lebenden Menschen aufspannen will, so muss auch gerade dieser Landes-verband und auch noch vor den Wahlen die bestmögliche Strategie zur Über-
windung von Hartz IV abstimmen lassen, die auch wirklich geeignet ist, die Forderungen zur Erhöhung der SGB II-Regelsätze, des Mindestlohnes und der radikalen notwendigen Verkürzungen der Erwerbsarbeitszeiten in Einklang zu bringen.
Nicht nur das Einkommen muss übrigens gerecht verteilt werden, sondern auch das Recht auf eine Erwerbsarbeit. Aber Einkommen und Erwerbsarbeit müssen allen Menschen in gleicher Weise das Recht auf ein menschenwürdiges Leben zubilligen.
Die Linke in NRW muss gleichzeitig fordern die zwangsweise Abkopplung von Erwerbsfähigen von der Arbeit zu beenden und zwar durch die Einführung des Linken BGE.
Denn selbst eine Verkürzung der Lohnarbeitszeiten hin zu einer 30 Stunden-
woche dürfte aufgrund der derzeitigen und zukünftigen Überproduktionen eines kapitalistischen Wirtschaftssystem vollkommen unzureichend sein.
Mindestens 1000 Euro im Monat für alle in diesem Land lebenden Menschen, egal ob jung oder alt, sind für jeden Menschen erforderlich um einen wirklichen Schutzschirm für die Menschen zu spannen.
Alles Andere ist Flickschusterei einer Partei, die sich die Linke nennt!
Und die Genossin Wagenknecht und der Genosse Zimmermann haben jetzt wahrscheinlich auch die letzte reelle Chance die Menschen von ihrem Veränderungswillen zu überzeugen und genau dieses sollten sie jetzt auch glaubwürdig in Angriff nehmen!
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/das-bedingungslose-grundeinkommen/41-allgemein/89-schutzschirm-fuer-die-menschen-oder-wenn-die-leuchttuerme-erloeschen
Im aktuellen Newsletter "Lernen mit digitalen Medien -- die Zukunft der Bildung?" möchte das Webportal "Lernen aus der Geschichte" die Aufmerksamkeit auf den didaktischen Umgang mit den gar nicht mehr so neuen Medien, wie beispielsweise dem Internet, richten. In mehreren Beiträgen wird das Thema historisches Lernen mit digitalen Medien beleuchtet. Dörte Hein diskutiert die aktuellen Trends und widersprüchlichen Entwicklungen von "Erinnerungskulturen online". Thomas Spahn plädiert in seinem Diskussionsbeitrag dafür, verstärkt fachdidaktische Konzepte für ein Geschichtslernen mit digitalen Medien zu entwickeln. In ihrem praxisorientierten Beitrag zeigt Birgit Marzinka die Chancen und Grenzen der Arbeit mit digitalen Medien auf und Etta Grotrian stellt neue Angebote des Jüdischen Museums Berlin zum Lernen mit digitalen Medien vor.
Den Newsletter finden Sie auf der Startseite von Lernen aus der Geschichte: http://www.lernen-aus-der-geschichte.de bzw. unter News. Zur weiteren Information das Webportal wird Mitte/Ende Dezember ihren Relaunch veröffentlichen.
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# Von Birgit Marzinka am 23. Nov, 14:58 in historische Bildung
Am kommenden Dienstag soll sie erklingen. Die selbst ernannte „Stimme der Hochschulen“. So jedenfalls nennt sich die Hochschulrektorenkonferenz (HRK), die an jenem Tag in Leipzig zu ihrer Mitgliederversammlung zusammen kommt. Eingeladen hat sie dazu nun auch die Sprecherinnen und Sprecher des StutentInnerates (StuRa).
„Besser spät als nie“ kam den Hochschulrektoren offenbar die Einsicht, dass man sich in schwierigen Zeiten und Bildungsstreiks allenthalben den Studierenden nicht verschließen sollte. Den offenen Dialog hatte die HRK zwar schon vor rund zwei Wochen erbeten, die Einladung zur nichtöffentlichen Tagung an den StuRa kam jetzt aber erst kurz vor der Angst.
Und weil die Stimme der über 30.000 Studierenden in Leipzig mindestens genauso laut zu schreien vermag, wie die der 256 Mitgliedshochschulen in der HRK, hat sie eben jener per offenem Brief gleich noch ein paar Forderungen mit ins Ohr gebrüllt, ehe der StuRa denn tatsächlich an der Versammlung teilnehmen werde. Als da wären:
1. Die HRK erkennt an, dass sie in der derzeitigen Zusammensetzung die Vertretung der RektorInnen und PräsidentInnen ist und bezeichnet sich fortan nicht als „Die Stimme der Hochschulen“.
2. Die HRK tagt ab sofort öffentlich.
3. Die HRK bekennt sich zur Studiengebührenfreiheit und spricht sich gegen Zulassungsbeschränkungen aus. Des Weiteren fördert sie die studentische Mitbestimmung an den Hochschulen bundesweit im Sinne einer demokratischen Bildungspolitik.
4. Die HRK setzt sich für eine grundlegende Überarbeitung der derzeitigen Umsetzung des Bologna-Prozesses ein.
Darin enthalten also auch in den Punkten 3 und 4 so ziemlich genau die Parolen, die derzeit landauf, landab von Tausenden Studenten in besetzten Hörsälen und auf Demonstrationen immer wieder wiederholt werden. Kaum denkbar, dass sich die HRK darauf einlässt, wäre das doch eine gänzliche Abkehr von der bisherigen Marschroute.
Plakataufruf für die Studenten-Demo_ Keine Stimme ohne uns.Weil das auch der StuRa weiß und die eigene Nichtteilnahme offenbar fest einplant, gibt’s obendrauf gleich noch die Einladung an die HRK, am Abend des 24. November nach der Demo „Keine Stimme ohne uns – Für eine demokratische Bildungspolitik“ in der Universitätsstraße ans Offene Mikrofon zu treten, und den Dialog einzuleiten, den man so „vehement“ selbst sucht. Ob man verhärtete Fronten so aufzuweichen vermag, darf zumindest bezweifelt werden.
Fest steht: Am Dienstag werden in Leipzig die Rektoren tagen und die Studenten protestieren. Es wird um Sinn und Unsinn von Studiengebühren und Zulassungsbeschränkungen gehen, bei den einen wie bei den anderen. Es wird um die Bologna-Reform gehen und darum, ob man die Fehler der Vergangenheit aussitzen oder beheben will und muss. Vermutet werden darf auch, dass beide Lager kaum einen gemeinsamen Nenner finden werden. Was sie über kurz oder lang aber müssen, denn ohne den einen kann der andere nicht sein. Gespannt sein darf man in jedem Falle.
Mehr Infos zur Demo „Keine Stimme ohne uns!“ am Dienstag ab 13 Uhr am Hauptbahnhof/Ostseite: www.kssnet.de
Mehr Infos zum StuRa und der HRK im Netz: www.stura.uni-leipzig.de, www.hrk.de
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/87-wie-weiter-mit-der-bildung-der-stura-fordert-die-hochschulrektoren-heraus
„Besser spät als nie“ kam den Hochschulrektoren offenbar die Einsicht, dass man sich in schwierigen Zeiten und Bildungsstreiks allenthalben den Studierenden nicht verschließen sollte. Den offenen Dialog hatte die HRK zwar schon vor rund zwei Wochen erbeten, die Einladung zur nichtöffentlichen Tagung an den StuRa kam jetzt aber erst kurz vor der Angst.
Und weil die Stimme der über 30.000 Studierenden in Leipzig mindestens genauso laut zu schreien vermag, wie die der 256 Mitgliedshochschulen in der HRK, hat sie eben jener per offenem Brief gleich noch ein paar Forderungen mit ins Ohr gebrüllt, ehe der StuRa denn tatsächlich an der Versammlung teilnehmen werde. Als da wären:
1. Die HRK erkennt an, dass sie in der derzeitigen Zusammensetzung die Vertretung der RektorInnen und PräsidentInnen ist und bezeichnet sich fortan nicht als „Die Stimme der Hochschulen“.
2. Die HRK tagt ab sofort öffentlich.
3. Die HRK bekennt sich zur Studiengebührenfreiheit und spricht sich gegen Zulassungsbeschränkungen aus. Des Weiteren fördert sie die studentische Mitbestimmung an den Hochschulen bundesweit im Sinne einer demokratischen Bildungspolitik.
4. Die HRK setzt sich für eine grundlegende Überarbeitung der derzeitigen Umsetzung des Bologna-Prozesses ein.
Darin enthalten also auch in den Punkten 3 und 4 so ziemlich genau die Parolen, die derzeit landauf, landab von Tausenden Studenten in besetzten Hörsälen und auf Demonstrationen immer wieder wiederholt werden. Kaum denkbar, dass sich die HRK darauf einlässt, wäre das doch eine gänzliche Abkehr von der bisherigen Marschroute.
Plakataufruf für die Studenten-Demo_ Keine Stimme ohne uns.Weil das auch der StuRa weiß und die eigene Nichtteilnahme offenbar fest einplant, gibt’s obendrauf gleich noch die Einladung an die HRK, am Abend des 24. November nach der Demo „Keine Stimme ohne uns – Für eine demokratische Bildungspolitik“ in der Universitätsstraße ans Offene Mikrofon zu treten, und den Dialog einzuleiten, den man so „vehement“ selbst sucht. Ob man verhärtete Fronten so aufzuweichen vermag, darf zumindest bezweifelt werden.
Fest steht: Am Dienstag werden in Leipzig die Rektoren tagen und die Studenten protestieren. Es wird um Sinn und Unsinn von Studiengebühren und Zulassungsbeschränkungen gehen, bei den einen wie bei den anderen. Es wird um die Bologna-Reform gehen und darum, ob man die Fehler der Vergangenheit aussitzen oder beheben will und muss. Vermutet werden darf auch, dass beide Lager kaum einen gemeinsamen Nenner finden werden. Was sie über kurz oder lang aber müssen, denn ohne den einen kann der andere nicht sein. Gespannt sein darf man in jedem Falle.
Mehr Infos zur Demo „Keine Stimme ohne uns!“ am Dienstag ab 13 Uhr am Hauptbahnhof/Ostseite: www.kssnet.de
Mehr Infos zum StuRa und der HRK im Netz: www.stura.uni-leipzig.de, www.hrk.de
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/87-wie-weiter-mit-der-bildung-der-stura-fordert-die-hochschulrektoren-heraus
Ein Blick von außen kann erhellend sein. Woran es an deutschen Unis haperte, konnte schon immer jeder sehen, der einmal das Glück hatte, eine Zeit in Amerika zu studieren: Da gab es auf einmal fest vorgeschriebene Stundenpläne, Berge zu durchforstender Literatur, täglich Noten für Hausarbeiten und Klausuren. Und Kommilitonen, die morgens kaum die Augen aufbekamen, weil sie die ganze Nacht über gebüffelt hatten - schließlich sollten die Eltern nicht enttäuscht, musste das Studiendarlehen eines Tages mit einem guten Job abbezahlt werden.
Dafür gab es traumhaft kleine Klassen, eine Bibliothek, die immer geöffnet hatte, eine Mensa schon fürs Frühstück und vor allem Lehrer, die im wahrsten Sinne des Wortes Tag und Nacht ansprechbar waren. Ja, man war arm nach einem solchen Amerika-Semester, auch die Portemonnaies der Onkels und Tanten waren leer, und wohl dem, der einen guten Studentenjob in Deutschland hatte - aber der Kopf war mit neuem Wissen voll. Und es wurde klar, dass die so viel gepriesene akademische Freiheit hierzulande für so manchen angehenden Wissenschaftler zwar ein Paradies, für den Durchschnitts-Studi aber oft ein Sumpf war, aus dem er nur mit größter Disziplin nach acht, zehn, zwölf Semestern wieder heil herauskam.
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/90-humboldt-reloaded
Dafür gab es traumhaft kleine Klassen, eine Bibliothek, die immer geöffnet hatte, eine Mensa schon fürs Frühstück und vor allem Lehrer, die im wahrsten Sinne des Wortes Tag und Nacht ansprechbar waren. Ja, man war arm nach einem solchen Amerika-Semester, auch die Portemonnaies der Onkels und Tanten waren leer, und wohl dem, der einen guten Studentenjob in Deutschland hatte - aber der Kopf war mit neuem Wissen voll. Und es wurde klar, dass die so viel gepriesene akademische Freiheit hierzulande für so manchen angehenden Wissenschaftler zwar ein Paradies, für den Durchschnitts-Studi aber oft ein Sumpf war, aus dem er nur mit größter Disziplin nach acht, zehn, zwölf Semestern wieder heil herauskam.
Quelle: http://bildung24.cwsurf.de/blog/36-news/90-humboldt-reloaded
Für Studenten wäre es interessant, ein Stipendium zur Studienfinanzierung zu nutzen. Hierzu gibt es eine gute Datenbank-Lösung: http://www.dir-info.de/beruf-bildung/studium/die-stipendien-datenbank-des-bundesministers-fuer-bildung-und-forschung.html
In Europa besteht seit 2001 ein abgestimmtes Anerkennungsprogramm
der EFQM, die „Levels of Excellence“. Dieses Programm wurde entwickelt, um den Weg zu unternehmerischer Excellence, vor und unabhängig vom EFQM Excellence Award und Staatspreis Unternehmensqualität, in klar definierten Stufen anzuerkennen.
Der „Committed to Excellence“- Prozess ermöglicht Organisationen, auch ohne beurteiltes Punkteniveau, einen praxisnahen und einfachen Einstieg in die „Excellence Philosophie“.
Er bietet einen praktischen Ansatz zur Erweiterung der Erfahrung mit dem EFQM Excellence Modell und der RADAR-Logik. Die Beurteilung für die Anerkennung „Committed to Excellence“ wird von hierzu ausgebildeten „Validatoren für Committed to Excellence" vorgenommen.
Diese Validatoren sind von der EFQM und ihren nationalen Partnerorganisation (in Österreich: Quality Austria) europaweit einheitlich eingesetzte Personen, die für ihre Tätigkeit eine spezifische Ausbildung erhalten: das Validatorentraining.
Ausbildung
Committed to Excellence Validator CEV
der EFQM, die „Levels of Excellence“. Dieses Programm wurde entwickelt, um den Weg zu unternehmerischer Excellence, vor und unabhängig vom EFQM Excellence Award und Staatspreis Unternehmensqualität, in klar definierten Stufen anzuerkennen.
Der „Committed to Excellence“- Prozess ermöglicht Organisationen, auch ohne beurteiltes Punkteniveau, einen praxisnahen und einfachen Einstieg in die „Excellence Philosophie“.
Er bietet einen praktischen Ansatz zur Erweiterung der Erfahrung mit dem EFQM Excellence Modell und der RADAR-Logik. Die Beurteilung für die Anerkennung „Committed to Excellence“ wird von hierzu ausgebildeten „Validatoren für Committed to Excellence" vorgenommen.
Diese Validatoren sind von der EFQM und ihren nationalen Partnerorganisation (in Österreich: Quality Austria) europaweit einheitlich eingesetzte Personen, die für ihre Tätigkeit eine spezifische Ausbildung erhalten: das Validatorentraining.
Ausbildung
Committed to Excellence Validator CEV
Beim Coaching geht es meist darum, dass ein einzelner Klient durch Coachings in seiner Handlungsfähigkeit gefördert wird. Demgegenüber geht es beim Team-Coaching um die Verbesserung der Handlungsmöglichkeiten in Gruppen oder Teams bzw. durch die Gruppe oder das Team.
Es ergibt sich eine enge Verbindung zwischen Team-Coaching und der Supervision, wo ebenfalls Teams durch externe Beratung unterstützt werden.
Weiter Infos:
http://www.dir-info.de/beruf-bildung/coaching/mit-team-coaching-und-supervision-die-effektivitaet-der-kommunikation-foerdern.html
Es ergibt sich eine enge Verbindung zwischen Team-Coaching und der Supervision, wo ebenfalls Teams durch externe Beratung unterstützt werden.
Weiter Infos:
http://www.dir-info.de/beruf-bildung/coaching/mit-team-coaching-und-supervision-die-effektivitaet-der-kommunikation-foerdern.html
Das Seminar Flash | Design ist ein Angebot für alle Interessenten aus den Bereichen Webdesign, Pre-Print, Grafik, Fotografie, Marketing und Public Relation, in denen dieses Thema integraler Bestandteil des Tätigkeitsprofiles ist.
Adobe Flash | Rich Media StandardAm Anfang stand ein einfaches Web Animationsprogramm mit dem Namen FutureSplash. Mittlerweile ist daraus ein mächtiges Rich Media Werkzeug namens Adobe Flash entstanden. Von springenden Bällen bis zur Integration von Bildern, Sound, Video, ActionScript, XML, Datenbankverwendung, etc. hat Adobe Flash alles zu bieten, um professionelle Rich Media Anwendungen für online und offline Produktionen (Websites, Produktpräsentation, Spiele, E-Learning, E-Commerce, ...) zu erstellen.
Seminartermin | Adobe Flash CS4 | Flash Animation Designvom 08.03.2010 bis 10.05.2010 in München
Adobe Flash | Rich Media StandardAm Anfang stand ein einfaches Web Animationsprogramm mit dem Namen FutureSplash. Mittlerweile ist daraus ein mächtiges Rich Media Werkzeug namens Adobe Flash entstanden. Von springenden Bällen bis zur Integration von Bildern, Sound, Video, ActionScript, XML, Datenbankverwendung, etc. hat Adobe Flash alles zu bieten, um professionelle Rich Media Anwendungen für online und offline Produktionen (Websites, Produktpräsentation, Spiele, E-Learning, E-Commerce, ...) zu erstellen.
Seminartermin | Adobe Flash CS4 | Flash Animation Designvom 08.03.2010 bis 10.05.2010 in München
Unter diesem Titel steht der aktuelle Newsletter von www.lernen-aus-der-geschichte zum Download bereit: http://www.lernen-aus-der-geschichte.de/?site=ne20091119122518
Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern eine interessante Lektüre.
Mit den besten Grüßen
Die LaG-Redaktion
Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern eine interessante Lektüre.
Mit den besten Grüßen
Die LaG-Redaktion
Eine Ausbildung zum Mediendesigner mit dem Know How des Suchmaschinenoptimierers erscheint in heutiger Zeit, eine Ausbildung in die Zukunft zu sein. Durch den stetig wachsenden Markt, an dem die Wirtschaftskrise fast unbeachtet vorbeigeht, ist es eine Investition in die Zukunft.
Mit den diesem Jahr enormen Wachstumsraten im Online Marketing wachsen nicht nur die positive Effekte der Branche. Was nur einige Experten wußten wird heute immer mehr zur Gewissheit. Es fehlen Fachkräfte! und dies auf lange Sicht. Auch kleinere Unternehmen in dieser Branche müssen nun zu Mitteln der Old-Economie greifen. Das Wort „Ausbildung" ist seit einiger Zeit kein Tabu mehr.
Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig sich mit dem Trend zu bewegen. Auch ISEO folgt dem Trend und bildet nun eigenständig aus. Der Schritt war eine logische Folge der aktuellen Arbeitsmarktsituation. Nach Rücksprache mit der hiesigen IHK waren schnell alle Regelungen getroffen und der erste offizielle ISEO-Lehrling konnte bereits im September begrüßt werden.
In der Branche Internet und vor allem im Bereich des Online Marketing ist ein signifikanter Fachkräftemangel bereits heute ersichtlich. Unternehmen suchen Profis für Ihre internen Teams und Agenturen versuchen händeringend Fachpersonal für die vakanten Positionen im SEO, SEM und weiteren Bereiche professionell zu besetzen.
„Da es derzeit gerade mal eine Handvoll Zertifikationen für Online Marketing Profis gibt und ein anerkannter Ausbildungszweig fehlt, zeigt den akuten Handlungsbedarf an der Basis unseren Berufsbildes".
Mit den diesem Jahr enormen Wachstumsraten im Online Marketing wachsen nicht nur die positive Effekte der Branche. Was nur einige Experten wußten wird heute immer mehr zur Gewissheit. Es fehlen Fachkräfte! und dies auf lange Sicht. Auch kleinere Unternehmen in dieser Branche müssen nun zu Mitteln der Old-Economie greifen. Das Wort „Ausbildung" ist seit einiger Zeit kein Tabu mehr.
Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig sich mit dem Trend zu bewegen. Auch ISEO folgt dem Trend und bildet nun eigenständig aus. Der Schritt war eine logische Folge der aktuellen Arbeitsmarktsituation. Nach Rücksprache mit der hiesigen IHK waren schnell alle Regelungen getroffen und der erste offizielle ISEO-Lehrling konnte bereits im September begrüßt werden.
In der Branche Internet und vor allem im Bereich des Online Marketing ist ein signifikanter Fachkräftemangel bereits heute ersichtlich. Unternehmen suchen Profis für Ihre internen Teams und Agenturen versuchen händeringend Fachpersonal für die vakanten Positionen im SEO, SEM und weiteren Bereiche professionell zu besetzen.
„Da es derzeit gerade mal eine Handvoll Zertifikationen für Online Marketing Profis gibt und ein anerkannter Ausbildungszweig fehlt, zeigt den akuten Handlungsbedarf an der Basis unseren Berufsbildes".
Wien, 19.11.2009 – Im Polizei-Workshop „Regeln und Usancen anderer Kulturkreise“ referierte der türkisch-österreichische Unternehmensberater Caglayan Caliskan über die Bedeutung der interkulturellen Kommunikation für die österreichische Sicherheitsexekutive.
Im Rahmen der SIAK Sicherheitsakademie, die Bildungsstätte des österreichischen Innenministeriums, fand am 17. und 18. November 2009 ein spezielles Seminar zum Thema „Interkulturelle Kompetenz“ statt. Der interkulturelle Experte Caliskan legte dar, wie die tägliche Polizeiarbeit durch den Aufbau der interkulturellen Kompetenz effizienter gestaltet werden kann.
„In der Kommunikation mit Migranten treten häufig Schwierigkeiten auf, da das fremdartige Verhalten zu gegenseitigen Missverständnissen führen kann“, erklärt Caliskan. Die interkulturelle Kompetenz ermögliche der Sicherheitsexekutive nicht nur ein adäquates Einschreiten bei Konflikten, sondern könne auch zur erfolgreichen Klärung sowie Prävention von Straftaten beitragen. Die interkulturelle Kommunikation werde somit immer mehr zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren im täglichen Tun der Exekutive und entlaste die Polizisten.
„In den globalisierten Strukturen von heute stehen Fach– und Führungskräfte sowie Experten der Sicherheitsexekutive täglich vor neuen Herausforderungen. Die erfolgreiche Kommunikation mit Menschen aus anderen Kulturkreisen zählt jedenfalls dazu“ unterstreicht der interkulturelle Trainer Caliskan. Die Anzahl der Menschen mit Migrationshintergrund steige kontinuierlich und die Internationalisierung der Kriminalität nehme Jahr für Jahr zu. Diese aktuellen Entwicklungen machen die Professionalisierung der Polizeiarbeit durch Erweiterung des interkulturellen Handlungsspielraumes unerlässlich, so Caliskan.
Diese Kernkompetenz könne durch gezielte Programme, wie etwa durch interkulturelle Trainings für Polizisten, aufgebaut werden. „Die Teilnehmer werden dafür sensibilisiert, dass für eine erfolgreiche polizeiliche Tätigkeit nicht nur Fachkompetenz notwendig ist, sondern auch das Verständnis der Normen, Regeln und Usancen anderer Kulturkreise“ betont Caliskan. Das Programm wende sich an Fach– und Führungskräfte sowie Experten der Sicherheitsexekutive, die täglich mit Menschen aus anderen Kulturkreisen zu tun haben.
CALISKAN & NETWORK ist ein türkisch-österreichisches Beratungsunternehmen und agiert als eine interkulturelle Wirtschaftsbrücke, die den Reichtum der Vielfalt nutzbar macht. Als „Kulturen-Übersetzer“ berät das Unternehmen sowohl Organisationen der öffentlichen Hand als auch Unternehmen aus der Privatwirtschaft in Deutschland, Österreich und in der Türkei.
Caglayan Caliskan ist Unternehmensberater, Buchautor, interkultureller Trainer und Hochsee-Schiffskapitän. Zwar ist er schon lange nicht mehr auf den Meeren, dafür jedoch umso öfter als interkulturelle Brücke zwischen Deutschland, Österreich und der Türkei unterwegs. Nach seinem Studium an der Hochschule für Seehandel und Schifffahrt in Istanbul kam er 1988 nach Österreich. Mangels Meere verbrachte der gebürtige Türke lange Jahre als Führungskraft in der österreichischen Bankenbranche. Er gründete 2003 das österreichisch-türkische Beratungsunternehmen CALISKAN & NETWORK. Als Experte für „Interkulturelle Kompetenz“ sowie „Migration und Integration“ betreut er öffentliche Organisationen und privatwirtschaftliche Unternehmen. Er hält interkulturelle Managementseminare ab, coacht Expats, begleitet Führungskräfte und berät international tätige Unternehmen bei ihrem „Business in der Türkei“. Er pendelt zwischen Frankfurt, Wien und Istanbul.
Verantwortlicher Pressekontakt:
CALISKAN & NETWORK
Caglayan Caliskan, managing partner
Schottenring 16, 1010 Wien
Telefon: +43 1 53712-4852
Fax: +43 1 53712-4000
Mobil: +43 664 4540325
E-Mail: office@caliskan.at
http://www.caliskan.at
Im Rahmen der SIAK Sicherheitsakademie, die Bildungsstätte des österreichischen Innenministeriums, fand am 17. und 18. November 2009 ein spezielles Seminar zum Thema „Interkulturelle Kompetenz“ statt. Der interkulturelle Experte Caliskan legte dar, wie die tägliche Polizeiarbeit durch den Aufbau der interkulturellen Kompetenz effizienter gestaltet werden kann.
„In der Kommunikation mit Migranten treten häufig Schwierigkeiten auf, da das fremdartige Verhalten zu gegenseitigen Missverständnissen führen kann“, erklärt Caliskan. Die interkulturelle Kompetenz ermögliche der Sicherheitsexekutive nicht nur ein adäquates Einschreiten bei Konflikten, sondern könne auch zur erfolgreichen Klärung sowie Prävention von Straftaten beitragen. Die interkulturelle Kommunikation werde somit immer mehr zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren im täglichen Tun der Exekutive und entlaste die Polizisten.
„In den globalisierten Strukturen von heute stehen Fach– und Führungskräfte sowie Experten der Sicherheitsexekutive täglich vor neuen Herausforderungen. Die erfolgreiche Kommunikation mit Menschen aus anderen Kulturkreisen zählt jedenfalls dazu“ unterstreicht der interkulturelle Trainer Caliskan. Die Anzahl der Menschen mit Migrationshintergrund steige kontinuierlich und die Internationalisierung der Kriminalität nehme Jahr für Jahr zu. Diese aktuellen Entwicklungen machen die Professionalisierung der Polizeiarbeit durch Erweiterung des interkulturellen Handlungsspielraumes unerlässlich, so Caliskan.
Diese Kernkompetenz könne durch gezielte Programme, wie etwa durch interkulturelle Trainings für Polizisten, aufgebaut werden. „Die Teilnehmer werden dafür sensibilisiert, dass für eine erfolgreiche polizeiliche Tätigkeit nicht nur Fachkompetenz notwendig ist, sondern auch das Verständnis der Normen, Regeln und Usancen anderer Kulturkreise“ betont Caliskan. Das Programm wende sich an Fach– und Führungskräfte sowie Experten der Sicherheitsexekutive, die täglich mit Menschen aus anderen Kulturkreisen zu tun haben.
CALISKAN & NETWORK ist ein türkisch-österreichisches Beratungsunternehmen und agiert als eine interkulturelle Wirtschaftsbrücke, die den Reichtum der Vielfalt nutzbar macht. Als „Kulturen-Übersetzer“ berät das Unternehmen sowohl Organisationen der öffentlichen Hand als auch Unternehmen aus der Privatwirtschaft in Deutschland, Österreich und in der Türkei.
Caglayan Caliskan ist Unternehmensberater, Buchautor, interkultureller Trainer und Hochsee-Schiffskapitän. Zwar ist er schon lange nicht mehr auf den Meeren, dafür jedoch umso öfter als interkulturelle Brücke zwischen Deutschland, Österreich und der Türkei unterwegs. Nach seinem Studium an der Hochschule für Seehandel und Schifffahrt in Istanbul kam er 1988 nach Österreich. Mangels Meere verbrachte der gebürtige Türke lange Jahre als Führungskraft in der österreichischen Bankenbranche. Er gründete 2003 das österreichisch-türkische Beratungsunternehmen CALISKAN & NETWORK. Als Experte für „Interkulturelle Kompetenz“ sowie „Migration und Integration“ betreut er öffentliche Organisationen und privatwirtschaftliche Unternehmen. Er hält interkulturelle Managementseminare ab, coacht Expats, begleitet Führungskräfte und berät international tätige Unternehmen bei ihrem „Business in der Türkei“. Er pendelt zwischen Frankfurt, Wien und Istanbul.
Verantwortlicher Pressekontakt:
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Schottenring 16, 1010 Wien
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Mobil: +43 664 4540325
E-Mail: office@caliskan.at
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Diese Frage hat mich dazu gebracht, ein Forum zum Thema Bildung zu gründen. Ich bin der Meinung, dass es eigentlich keine für jeden geltende Definition für Bildung geben kann, da jeder Mensch sich individuell bilden sollte, also so wie er es für richtig hält.
Wikipedia definiert Bildung so:
Bildung bezeichnet die Formung des Menschen im Hinblick auf sein „Menschsein“.
Der Begriff bezieht sich sowohl auf den Prozess („sich bilden“) als auch auf den Zustand („gebildet sein“). Dabei entspricht die zweite Bedeutung einem bestimmten Bildungsideal (zum Beispiel dem humboldtschen Bildungsideal), das im Laufe des Bildungsprozesses angestrebt wird. Ein Zeichen der Bildung, das nahezu allen Bildungstheorien gemein ist, lässt sich umschreiben als das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt.
Der moderne dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen, bei dem er seine geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten und seine personalen und sozialen Kompetenzen erweitert. Es kann aber keinen perfekten Menschen geben; individuelle Anlagen, sowie zeitliche, räumliche und soziale Bedingungen, setzen der Verwirklichung eines wie auch immer definierten Bildungs-Ideals Grenzen.
Wie definierst du Bildung?
http://bildung24.cwsurf.de/forum/index.php/topic,6.0.html
Wikipedia definiert Bildung so:
Bildung bezeichnet die Formung des Menschen im Hinblick auf sein „Menschsein“.
Der Begriff bezieht sich sowohl auf den Prozess („sich bilden“) als auch auf den Zustand („gebildet sein“). Dabei entspricht die zweite Bedeutung einem bestimmten Bildungsideal (zum Beispiel dem humboldtschen Bildungsideal), das im Laufe des Bildungsprozesses angestrebt wird. Ein Zeichen der Bildung, das nahezu allen Bildungstheorien gemein ist, lässt sich umschreiben als das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt.
Der moderne dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen, bei dem er seine geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten und seine personalen und sozialen Kompetenzen erweitert. Es kann aber keinen perfekten Menschen geben; individuelle Anlagen, sowie zeitliche, räumliche und soziale Bedingungen, setzen der Verwirklichung eines wie auch immer definierten Bildungs-Ideals Grenzen.
Wie definierst du Bildung?
http://bildung24.cwsurf.de/forum/index.php/topic,6.0.html
Göttingen, 18.11.2009: Interkulturelle Begegnungen sind in der globalisierten Welt zum Alltag geworden. Aber nicht immer gelingt es, diese konfliktfrei zu gestalten. Häufig kommt es zu Missverständnissen und Konflikten, wenn Menschen unterschiedlicher kultureller Prägung aufeinandertreffen. Eine „Schuld“ hat in solchen interkulturellen Konflikten niemand – es sind einfach zwei Welten bzw. zwei „Weltsichten“, die aufeinandertreffen. Logische Konsequenz ist wechselseitiges Unverständnis von Handlung und Kommunikation, das sich bis hin zu Streitigkeiten und letztlich Abbruch von Kontakten steigern kann.
In solchen Situationen hilft ein Mediator/eine Mediatorin. Er oder sie kann durch konstruktive Konfliktlösung aus der vermeintlich ausweglosen Situation eine Win-Win-Situation schaffen, sodass beide Konfliktparteien den Konflikt als Chance für effektive Veränderungen der Beziehungsgestaltung erkennen können. Der Mediator sieht aus der neutralen Position heraus beide Konfliktparteien und kann Lösungsansätze im Gespräch herausarbeiten. Als Vermittler im interkulturellen Konflikt sind seitens des Mediators besondere interkulturelle Kompetenz und kulturspezifisches Wissen gefordert.
Interkulturelle Mediation ist ein dementsprechend brandaktuelles Thema in der Weiterbildung. IKUD® Seminare bietet deshalb vom 27.-28. Mai 2010 das Seminar „Interkulturelle Mediation – Eine Einführung“ an. In diesem Einführungsseminar werden die grundlegenden Kenntnisse der interkulturellen Mediation vermittelt. Gemäß dem praxisbezogenen Ansatz von IKUD® Seminare lernen die Teilnehmenden nicht nur theoretische Hintergründe und Modelle (5 Phasen der Mediation, Konfliktstufen usw.) kennen, sondern machen in Simulationen und Übungen Erfahrungen auch auf der praktischen Ebene.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen gewinnen einen Überblick über das Thema und erwerben grundlegende interkulturelle Kompetenz sowie Fähigkeiten für das Arbeitsfeld Mediation. Qualifikationen in diesem Bereich sind für jeden Trainer und Coach aber auch generell im Personalbereich und in Organisationen essentiell. In sozialen Berufen nimmt die Wichtigkeit von Spezialisten für interkulturelle Konfliktlösung ebenso zu wie in Hochschulen oder Unternehmen, die global agieren. Insofern bieten sich zahlreiche Optionen für den Einsatz derart qualifizierter Mitarbeiter; Auf Arbeitnehmerebene bedeutet diese Zusatzqualifikation eine Steigerung der Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt.
Interessierte an „Interkulturelle Mediation – Eine Einführung“ – und dem kompletten Seminarangebot im Bereich interkulturelle Kompetenz von IKUD® Seminare - wenden sich an die Mitarbeiter von IKUD® Seminare.
IKUD® Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 3811278
Fax: 0551 3811-279
Homepage: www.ikud-seminare.de
E-Mail: info@ikud-seminare.de
http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Interkulturelle-Mediation-Einfuehrung-Konfliktmanagement.html
In solchen Situationen hilft ein Mediator/eine Mediatorin. Er oder sie kann durch konstruktive Konfliktlösung aus der vermeintlich ausweglosen Situation eine Win-Win-Situation schaffen, sodass beide Konfliktparteien den Konflikt als Chance für effektive Veränderungen der Beziehungsgestaltung erkennen können. Der Mediator sieht aus der neutralen Position heraus beide Konfliktparteien und kann Lösungsansätze im Gespräch herausarbeiten. Als Vermittler im interkulturellen Konflikt sind seitens des Mediators besondere interkulturelle Kompetenz und kulturspezifisches Wissen gefordert.
Interkulturelle Mediation ist ein dementsprechend brandaktuelles Thema in der Weiterbildung. IKUD® Seminare bietet deshalb vom 27.-28. Mai 2010 das Seminar „Interkulturelle Mediation – Eine Einführung“ an. In diesem Einführungsseminar werden die grundlegenden Kenntnisse der interkulturellen Mediation vermittelt. Gemäß dem praxisbezogenen Ansatz von IKUD® Seminare lernen die Teilnehmenden nicht nur theoretische Hintergründe und Modelle (5 Phasen der Mediation, Konfliktstufen usw.) kennen, sondern machen in Simulationen und Übungen Erfahrungen auch auf der praktischen Ebene.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen gewinnen einen Überblick über das Thema und erwerben grundlegende interkulturelle Kompetenz sowie Fähigkeiten für das Arbeitsfeld Mediation. Qualifikationen in diesem Bereich sind für jeden Trainer und Coach aber auch generell im Personalbereich und in Organisationen essentiell. In sozialen Berufen nimmt die Wichtigkeit von Spezialisten für interkulturelle Konfliktlösung ebenso zu wie in Hochschulen oder Unternehmen, die global agieren. Insofern bieten sich zahlreiche Optionen für den Einsatz derart qualifizierter Mitarbeiter; Auf Arbeitnehmerebene bedeutet diese Zusatzqualifikation eine Steigerung der Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt.
Interessierte an „Interkulturelle Mediation – Eine Einführung“ – und dem kompletten Seminarangebot im Bereich interkulturelle Kompetenz von IKUD® Seminare - wenden sich an die Mitarbeiter von IKUD® Seminare.
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Fax: 0551 3811-279
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# Von IKUD-Seminare am 18. Nov, 11:43 in Interkulturelles Training
Unter dem Motto „Tradition trifft Moderne“ trafen sich über 80 Gäste aus Industrie, Handwerk, Wirtschaft und der Bildungsbranche.
Hamburg, 11.11.2009 – Unter dem Motto „Tradition trifft Moderne“ weihte das Weiterbildungsunternehmen date up education GmbH am 11.11. 2009 offiziell das neue gewerblich-technische Ausbildungszentrum „Technical Training Center“ im Bildungszentrum Metall in der Großen Bahnstraße, am Diebsteich ein.
Im großen traditionellen Sitzungssaal der Schlosserinnung – gegründet 1578, wie das Wappen im „Holzraum“ erkennen ließ - wurden über 80 Gäste begrüßt, die gespannt der Präsentation von Geschäftsführer Thorsten Leich zuhörten. Der ließ noch einmal die rasante einjährige Entstehungsgeschichte des neuen gewerblich-technischen Trainingszentrums Revue passieren, bedankte sich in dem Zusammenhang bei den anwesenden Kooperationspartnern und stellte die neuen Trainingsangebote vor. Im Anschluss nutzte Rolf Steil, Direktor der Agentur für Arbeit Hamburg, die Gelegenheit, ein paar Worte an das Publikum zu richten. Dabei gratulierte er date up und Herrn Leich persönlich für die gelungene Umsetzung des Projektes. „Es braucht eine gute Nase, neue Marktchancen zu entdecken, aber es gehören auch viel Mut, kreative Ideen und jede Menge Arbeit in der Umsetzung dazu. Das haben Sie mit der Erweiterung des neuen gewerblich-technischen Geschäftsbereichs erneut bewiesen. Hierzu gratuliere ich dem Unternehmen sehr herzlich“, lobte Steil Herrn Leich. Dabei forderte er auch die anwesenden Partner auf - darunter Arbeitgeber Franke + Pahl Ingenieur-gesellschaft mbH, Kelly Services und randstad - in Zukunft, auch angesichts der wirtschaftlichen Lage, auf die Integration der Beschäftigung zu achten. „Denn nur, wenn Bildungsmaßnahmen für Arbeitsmarktbeschaffung sorgen, haben sie auch eine resultierende Nachhaltigkeit“, so Steil.
Auch der Geschäftsführer des Bildungszentrums Metall, Enno de Vries, richtete ein paar Worte an die Anwesenden und bedankte sich für „die gelungene Symbiose von der traditionellen Metallinnung und den modernen neuen Einrichtungen und Gebäudeverschönerungen von date up.“
Eine Führung durch die Werkstatt und Labore bewiesen die professionelle Symbiose vom modernen Weiterbilder und der traditionellen Metallinnung. Dabei wurden auch neugierige Blicke auf die Umschüler der Kurse „Elektroniker für luftfahrttechnische Systeme“ und „Mechatroniker“ geworfen. Die Teilnehmer zeigten begeistert ihre gelernten Kenntnisse und präsentierten ihre ersten Arbeiten in den Werkstätten und Laboren.
Beim anschließenden „get together“ wurde sich reichlich ausgetauscht und auch schon neue Ideen für zukünftige Projektideen geschmiedet. Folgende Kooperationspartner waren dabei anwesend:
Agentur für Arbeit Hamburg – Rolf Steil & Klaus Koch
Airbus Deutschland GmbH – Uwe Neuhaus & Jan-Marcus Hinz
Bildungszentrum Metall – Enno de Vries & Klaus Ramm
G15 Staatliche Gewerbeschule Fertigungs- und Luftfahrttechnik – Matthias Jürgens
Berufliche Schule Farmsen G 16 – Karsten Bensel
franke + pahl Ingenierugesellschaft mbH – Oliver Franke & Jörg Hochleitner
Kelly Services GmbH – Lars Poslednik
randstad Deutschland GmbH – Martina Harms
Derzeit durchlaufen 34 Umschüler die 24-monatigen Ausbildungsgänge mit Handelskammerabschluss, die von der Bundesagentur für Arbeit gefördert werden.
„Mit der Neugründung von date up technical training starten wir mit interessanten Ausbildungsangeboten im gewerblich-technischen Bereich. Neben der Umschulung zum Elektroniker für luftfahrttechnische Systeme, bieten wir auch die Umschulung zum Mechatroniker (m/w) sowie weitere Schulungen für Firmen an. Durch ein starkes Kooperationsnetzwerk und erfahrene Ausbilder werden die Teilnehmer bei uns eine praxisorientierte und erstklassige Umschulung durch-laufen, die sie für spannende Karriereperspektiven gut vorbereitet“, berichtet Thorsten Leich.
Aufgrund eines Kooperationsnetzwerkes mit namhaften Unternehmen aus der Hamburger Luftfahrtindustrie erhalten die Teilnehmer eine praxisbezogene und hochwertige Ausbildung. So ist zum Beispiel das Praktikum im Flugzeug-Mock-up bei Airbus für die Umschüler zum Luftfahrtelektroniker ein hochinteressantes und spannendes Highlight. Neben theoretischer und praktischer Ausbildung im Elektrolabor und in der Metallwerkstatt im date up Technical Training Center, findet der Berufsschulunterricht an der staatlichen Gewerbeschule für Fertigungs- und Flugzeugtechnik (G15) statt. Während des gesamten Umschulungszeitraumes werden die Teilnehmer/-innen aktiv vom technischen Dienstleister Franke + Pahl GmbH unterstützt und erhalten bei Eignung vor Beginn eine schriftliche Einstellungszusage, die nach erfolgreichem Abschluss in einen Arbeitsvertrag umgewandelt wird.
Elektroniker (m/w) für luftfahrttechnische Systeme bauen elektrische und elektronische Anlagen und Geräte in Fluggeräte ein, sorgen für deren reibungslosen Betrieb und warten bzw. reparieren sie. Weiterhin verlegen und verbinden sie Energie-, Signal- und Datenleitungen und montieren Komponenten und Geräte zu luftfahrttechnischen Anlagen und Systemen. Sie installieren Sensorsysteme, Baugruppen der elektronischen Steuerungs- und Regelungstechnik, elektropneumatische und hydraulische Stellglieder sowie Kommunikations-, Radar- und Autopilotanlagen. Elektroniker/-innen für luftfahrttechnische Systeme sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungs-vorschriften und arbeiten in Betrieben der Luft- und Raumfahrt, bei Fluggesellschaften, bei der Bundeswehr oder auch Flugschulen.
Mechatroniker (m/w) qualifizieren sich aufgrund ihrer Tätigkeiten im Bereich automatisierter Fertigung, Verfahrenstechnik und Qualitätssiche-rung von Produkten. Das Aufgabengebiet umfasst das Fertigen, Montieren, Prüfen, Programmieren, Inbetriebnehmen, Überwachen und Instandhalten von Maschinen und Anlagen. Ihre Tätigkeiten umfassen den Einsatz in Betrieben des Maschinen- und Anlagenbaus und die des Servicetechnikers bei Windkraftanlageherstellern.
Interessenten mit Berufserfahrung oder nicht beendetem Studium, gerne in technischen Bereichen und möglichst mit einer abgeschlossenen Berufs-ausbildung sind für die Umschulung geeignet. Auch Zeitsoldaten, die neue Anschlussperspektiven suchen haben optimale Chancen. Voraussetzungen sind gute Mathematik-, Englisch- und allgemeine EDV-Kenntnisse, Motivation, Teamfähigkeit, Leistungsbereitschaft und Engagement. Außerdem sollten Sie Interesse an moderner und innovativer Luft- und Raumfahrttechnik haben.
Die nächsten Umschulungen beider Ausbildungsziele starten im August 2010.
Hamburg, 11.11.2009 – Unter dem Motto „Tradition trifft Moderne“ weihte das Weiterbildungsunternehmen date up education GmbH am 11.11. 2009 offiziell das neue gewerblich-technische Ausbildungszentrum „Technical Training Center“ im Bildungszentrum Metall in der Großen Bahnstraße, am Diebsteich ein.
Im großen traditionellen Sitzungssaal der Schlosserinnung – gegründet 1578, wie das Wappen im „Holzraum“ erkennen ließ - wurden über 80 Gäste begrüßt, die gespannt der Präsentation von Geschäftsführer Thorsten Leich zuhörten. Der ließ noch einmal die rasante einjährige Entstehungsgeschichte des neuen gewerblich-technischen Trainingszentrums Revue passieren, bedankte sich in dem Zusammenhang bei den anwesenden Kooperationspartnern und stellte die neuen Trainingsangebote vor. Im Anschluss nutzte Rolf Steil, Direktor der Agentur für Arbeit Hamburg, die Gelegenheit, ein paar Worte an das Publikum zu richten. Dabei gratulierte er date up und Herrn Leich persönlich für die gelungene Umsetzung des Projektes. „Es braucht eine gute Nase, neue Marktchancen zu entdecken, aber es gehören auch viel Mut, kreative Ideen und jede Menge Arbeit in der Umsetzung dazu. Das haben Sie mit der Erweiterung des neuen gewerblich-technischen Geschäftsbereichs erneut bewiesen. Hierzu gratuliere ich dem Unternehmen sehr herzlich“, lobte Steil Herrn Leich. Dabei forderte er auch die anwesenden Partner auf - darunter Arbeitgeber Franke + Pahl Ingenieur-gesellschaft mbH, Kelly Services und randstad - in Zukunft, auch angesichts der wirtschaftlichen Lage, auf die Integration der Beschäftigung zu achten. „Denn nur, wenn Bildungsmaßnahmen für Arbeitsmarktbeschaffung sorgen, haben sie auch eine resultierende Nachhaltigkeit“, so Steil.
Auch der Geschäftsführer des Bildungszentrums Metall, Enno de Vries, richtete ein paar Worte an die Anwesenden und bedankte sich für „die gelungene Symbiose von der traditionellen Metallinnung und den modernen neuen Einrichtungen und Gebäudeverschönerungen von date up.“
Eine Führung durch die Werkstatt und Labore bewiesen die professionelle Symbiose vom modernen Weiterbilder und der traditionellen Metallinnung. Dabei wurden auch neugierige Blicke auf die Umschüler der Kurse „Elektroniker für luftfahrttechnische Systeme“ und „Mechatroniker“ geworfen. Die Teilnehmer zeigten begeistert ihre gelernten Kenntnisse und präsentierten ihre ersten Arbeiten in den Werkstätten und Laboren.
Beim anschließenden „get together“ wurde sich reichlich ausgetauscht und auch schon neue Ideen für zukünftige Projektideen geschmiedet. Folgende Kooperationspartner waren dabei anwesend:
Agentur für Arbeit Hamburg – Rolf Steil & Klaus Koch
Airbus Deutschland GmbH – Uwe Neuhaus & Jan-Marcus Hinz
Bildungszentrum Metall – Enno de Vries & Klaus Ramm
G15 Staatliche Gewerbeschule Fertigungs- und Luftfahrttechnik – Matthias Jürgens
Berufliche Schule Farmsen G 16 – Karsten Bensel
franke + pahl Ingenierugesellschaft mbH – Oliver Franke & Jörg Hochleitner
Kelly Services GmbH – Lars Poslednik
randstad Deutschland GmbH – Martina Harms
Derzeit durchlaufen 34 Umschüler die 24-monatigen Ausbildungsgänge mit Handelskammerabschluss, die von der Bundesagentur für Arbeit gefördert werden.
„Mit der Neugründung von date up technical training starten wir mit interessanten Ausbildungsangeboten im gewerblich-technischen Bereich. Neben der Umschulung zum Elektroniker für luftfahrttechnische Systeme, bieten wir auch die Umschulung zum Mechatroniker (m/w) sowie weitere Schulungen für Firmen an. Durch ein starkes Kooperationsnetzwerk und erfahrene Ausbilder werden die Teilnehmer bei uns eine praxisorientierte und erstklassige Umschulung durch-laufen, die sie für spannende Karriereperspektiven gut vorbereitet“, berichtet Thorsten Leich.
Aufgrund eines Kooperationsnetzwerkes mit namhaften Unternehmen aus der Hamburger Luftfahrtindustrie erhalten die Teilnehmer eine praxisbezogene und hochwertige Ausbildung. So ist zum Beispiel das Praktikum im Flugzeug-Mock-up bei Airbus für die Umschüler zum Luftfahrtelektroniker ein hochinteressantes und spannendes Highlight. Neben theoretischer und praktischer Ausbildung im Elektrolabor und in der Metallwerkstatt im date up Technical Training Center, findet der Berufsschulunterricht an der staatlichen Gewerbeschule für Fertigungs- und Flugzeugtechnik (G15) statt. Während des gesamten Umschulungszeitraumes werden die Teilnehmer/-innen aktiv vom technischen Dienstleister Franke + Pahl GmbH unterstützt und erhalten bei Eignung vor Beginn eine schriftliche Einstellungszusage, die nach erfolgreichem Abschluss in einen Arbeitsvertrag umgewandelt wird.
Elektroniker (m/w) für luftfahrttechnische Systeme bauen elektrische und elektronische Anlagen und Geräte in Fluggeräte ein, sorgen für deren reibungslosen Betrieb und warten bzw. reparieren sie. Weiterhin verlegen und verbinden sie Energie-, Signal- und Datenleitungen und montieren Komponenten und Geräte zu luftfahrttechnischen Anlagen und Systemen. Sie installieren Sensorsysteme, Baugruppen der elektronischen Steuerungs- und Regelungstechnik, elektropneumatische und hydraulische Stellglieder sowie Kommunikations-, Radar- und Autopilotanlagen. Elektroniker/-innen für luftfahrttechnische Systeme sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungs-vorschriften und arbeiten in Betrieben der Luft- und Raumfahrt, bei Fluggesellschaften, bei der Bundeswehr oder auch Flugschulen.
Mechatroniker (m/w) qualifizieren sich aufgrund ihrer Tätigkeiten im Bereich automatisierter Fertigung, Verfahrenstechnik und Qualitätssiche-rung von Produkten. Das Aufgabengebiet umfasst das Fertigen, Montieren, Prüfen, Programmieren, Inbetriebnehmen, Überwachen und Instandhalten von Maschinen und Anlagen. Ihre Tätigkeiten umfassen den Einsatz in Betrieben des Maschinen- und Anlagenbaus und die des Servicetechnikers bei Windkraftanlageherstellern.
Interessenten mit Berufserfahrung oder nicht beendetem Studium, gerne in technischen Bereichen und möglichst mit einer abgeschlossenen Berufs-ausbildung sind für die Umschulung geeignet. Auch Zeitsoldaten, die neue Anschlussperspektiven suchen haben optimale Chancen. Voraussetzungen sind gute Mathematik-, Englisch- und allgemeine EDV-Kenntnisse, Motivation, Teamfähigkeit, Leistungsbereitschaft und Engagement. Außerdem sollten Sie Interesse an moderner und innovativer Luft- und Raumfahrttechnik haben.
Die nächsten Umschulungen beider Ausbildungsziele starten im August 2010.
# Von dateup am 17. Nov, 09:23 in Ausbildung
Göttingen, 16.11.2009: Interkulturelles Training wirkt. Im globalisierten Arbeitsalltag ist interkulturelle Kompetenz eine Schlüsselqualifikation und Weiterbildung in diesem Bereich unumgänglich. IKUD® Seminare bietet eine praxisnahe, zertifizierte Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) an, nach deren Absolvieren die Teilnehmenden in der Lage sind, eigene Trainings und Schulungsmaßnahmen zu gestalten. Zum Hineinschnuppern in das Thema gibt es die Veranstaltung „Interkulturelles Training – Einführung in Methoden“. Wer sich danach für die „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ entscheidet, bekommt nun einen Sonderrabatt in Höhe von 200 €.
Viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Seminars „Interkulturelles Training – Einführung in Methoden“ möchten das Arbeitsfeld interkulturelles Training zunächst kennenlernen und sich orientieren. In der Folge entschließen Sie sich sehr oft, dieses spannende Berufsbild tatsächlich anzustreben und die Ausbildung zum interkulturellen Trainer zu absolvieren. IKUD® Seminare kommt den Absolventen der „Einführung“ ab sofort mit einem besonders attraktiven Angebot entgegen: Die Kosten für die Teilnahme an der „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ reduzieren sich um 200 €!
Die nächste Durchführung von „Interkulturelles Training – Einführung in Methoden“ findet vom 26.-27. Februar 2010 statt. Nächste Starttermine für die mehrmodulige Ausbildung zum interkulturellen Trainer sind 20. November 2009, 29. Januar 2010 und 16. April 2010. Wer gerne nähere Informationen zu dem Seminarangebot und zur Trainerausbildung zugesandt bekommen möchte, wendet sich an das Team von IKUD® Seminare.
IKUD® Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
Internet: www.ikud-seminare.de
http://www.ikud-seminare.de/Seminare/Interkulturelles-Training-Einfuehrung-Methoden.html
Viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Seminars „Interkulturelles Training – Einführung in Methoden“ möchten das Arbeitsfeld interkulturelles Training zunächst kennenlernen und sich orientieren. In der Folge entschließen Sie sich sehr oft, dieses spannende Berufsbild tatsächlich anzustreben und die Ausbildung zum interkulturellen Trainer zu absolvieren. IKUD® Seminare kommt den Absolventen der „Einführung“ ab sofort mit einem besonders attraktiven Angebot entgegen: Die Kosten für die Teilnahme an der „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ reduzieren sich um 200 €!
Die nächste Durchführung von „Interkulturelles Training – Einführung in Methoden“ findet vom 26.-27. Februar 2010 statt. Nächste Starttermine für die mehrmodulige Ausbildung zum interkulturellen Trainer sind 20. November 2009, 29. Januar 2010 und 16. April 2010. Wer gerne nähere Informationen zu dem Seminarangebot und zur Trainerausbildung zugesandt bekommen möchte, wendet sich an das Team von IKUD® Seminare.
IKUD® Seminare
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37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
Internet: www.ikud-seminare.de
http://www.ikud-seminare.de/Seminare/Interkulturelles-Training-Einfuehrung-Methoden.html
# Von IKUD-Seminare am 16. Nov, 09:53








